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| Der Nachrichtenrückblick |
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Spitzenspiel in der Red Bull Arena
Am Sonntag um 13:30 Uhr steigt in der Red Bull Arena das Spitzenspiel zwischen RB Leipzig und
den Tabllenführer Holstein Kiel. Nicht nur die Spielansetzung sondern auch das gute Wetter,
welches für den Sonntag vorhergesagt wird, werden dazu betragen, dass eine gute Kulisse die
Arena zu Leipzig schmücken wird.
Bei RB Leipzig ist nach dem klaren Sieg gegen Hannover 96 II die Zuversicht groß, dass
man gegen Kiel die Tabellenführung übernehmen wird. Im Spiel gegen den Tabellenführer
muss Peter Pacult weiterhin auf Daniel Rosin, Pekka Lagerblom, Maximilian Watzka und Marcus Hoffmann
verzichten. Somit wird es in der Startelf kaum Veränderungen geben. Ob man wieder
mit der etwas offensiveren 4-4-2 Taktik mit Frahn und Kutschke startet ist eher
unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist es das nur Daniel Frahn in der Spitze
auflaufen wird.
Die Gäste aus Kiel sind in dieser Saison ein ernstzunehmender Gegner im Kampf
um den Aufstieg. In der letzten Saison konzentrierte man sich nach dem Abstieg
auf den Aufbau einer neuen Mannschaft. An die Red Bull Arena haben sie gute
Erinnerungen, denn da schlugen sie RB Leipzig klar mit 5:1. Somit ist da noch
einer Rechnung offen. In dieser Saison präsentieren sich die Störche stabiler und
tankten im DFB-Pokal mit Siegen gegen die Zweitligisten Cottbus und Duisburg kräftig
Selbstvertrauen. In der Regionalliga führen sie mit 9 Siegen, einem Remis und zwei
Niederlagen die Tabelle an. Geht es nach den Vereinsverantwortlichen soll die
Position auch am Ende der Saison im Besitz der Norddeutschen sein. Dieses Vorhaben
wurde durch die Verpflichung von Erst- und Zweitligaerfahren Spielern untermauert.
Für das Spitzenspiel gegen RB Leipzig sind bis auf den Kapitän Christian Jürgensen
alle Spieler mit an Bord.
Somit steht den Zuschauern ein Topspiel mit zwei Teams auf Augenhöhe bevor. Dazu
brauchen die "Bullen" die Unterstützung der Leipziger Zuschauer, denn auch die
Kieler Anhänger werden ihr Team stark unterstützen. Auch wenn es in diesem Spiel
um viel geht und RB Leipzig nicht der beliebteste Verein der Kieler ist, sind
die übertriebenen und polarisierende Berichterstattungen nicht so ernst zu nehmen.
Besonders der BILD-Bericht
sorgte für Aufsehen und sollte mit einem Lächeln betrachtet werden. Denn in diesem
Bericht wurden nur einseitige und in der Minderheit auftretende Aussagen aus einem
Forum aufgegriffen. Der dadurch enstehende Eindruck spiegelt aber nicht den
wirklichen Zustand wieder.
Also hoffen wir auf ein interessantes, spanndendes und friedliches Spiel.
Eure Meinung im Forum ...
Heimschwäche beendet
Am Sonntagnachmittag konnten die Roten Bullen vor einer neuen Regionalligarekordkulisse
einen verdienten 4:0 Sieg gegen Hannover 96 II einfahren. Die Leipziger zeigten sich
im Gegensatz zu den letzten Heimspielen in der Regionalliga stark verbessert und gingen
früh in Führung. Zum ersten Mal gelang es diese weiter auszubauen und am Ende verdient
drei Punkte einzufahren.
Die ersten Halbzeit began mit offensiven und einsatzfreudigen Gastgebern. Das Spiel war
zerfahren, Hannover defensiv und auf Konter aus. Die erste richtige Chance im Spiel brachte
gleich die Führung für die Gastgeber. Nach guter Vorarbeit von Röttger brachte Frahn nach
13 Minuten den Ball im Tor unter. Danach eine knappe Viertelstunde Leerlauf bis es die
ersten Chance für die Gäste gab. Giesselmann kommt im Strafraum zum Schuss, aber der Ball
geht knapp über das Tor. Kurz darauf nutze Franke die Unordnung nach einer Ecke und brachte
den Ball im Tor unter. Aber die Hannoveraner zeigten sich nicht geschockt und spielten
offensiver und gefährlicher. Die wenigen Chancen konnte Borel abwehren. Zur Halbzeit
stand es 2:0, Leipzig in diesem Spiel sehr effektiv.
Die zweite Halbzeit began mit einem Tor der Leipziger. Kutschke tunnelt nach Vorlage
von Frahn den Hannoveraner Keeper. RB bis dahin fast mit einer 100%igen Chancenverwertung.
Das war die frühe Vorentscheidung, danach ließ das Tempo und das Spiel nach. Hannover
spielte defensiver und Leipzig übte sich in Spielkontrolle. Es dauerte eine gute Viertelstunde
bis es die nächsten Chancen gab und es war zweimal Frahn der die Führung noch erhöhen hätte
können. Aber es blieb vorerst beim 3:0. Von den Gästen ging kaum noch Torgefahr aus. Knapp
zehn Minuten vor Schluss verhinderte das Aluminium, dass Kutschkes Kopfball im Tor enschlägt.
Zwei Minuten später ist es der eingewechselte Heidinger, der auf 4:0 erhöht und somit den Endstand
beschert.
Am Ende steht ein wichtiger Sieg und drei Punkte. Die Leipziger zeigten eine starke Leistung
und effektive Torausbeute. Des Weiteren wurde ein neuer Regionalliga-Zuschauerrekord für
RB Leipzig aufgestellt. Dieser wurde aber durch das Wetter und die 10.000 Freikarten stark
begünstigt. Nächsten Sonntag empfangen die Roten Bullen den Tabellenführer Holstein Kiel, die
heute ihre Tabellenführung mit einem 4:2 Erfolg gegen Meuselwitz verteidigten.
6. Auswärtssieg in Folge
Für RB Leipzig stand am Sonntag nach dem DFB-Pokal-Ausflug wieder der Alltag an. Am 11. Spieltag
mussten die Roten Bullen zum ZFC Meuselwitz reisen. Die Leipziger nahmen den Schwung aus
dem Pokal mit und gewannen verdient mit 1:3. Damit verteidigen die Leipziger den zweiten
Tabellenplatz hinter Holstein Kiel.
Der Anstoss des Spiels musste aufgrund des hohen Zuschaueraufkommens im Gästebereich um 5
Minuten nach hinten verschoben werden. Die Gastgeber erwischten den besseren Start und hatte
zu Beginn mehr vom Spiel. Die erste Chance hatten aber die Leipziger, aber Röttger konnte
den Abwehrfehler nicht nutzen. Daraufhin blieben die Leipziger weiter dran. Nach Flanke
von Rockenbach köpft Frahn in der 11. Minute zum Führungstor ein. Der Treffer gab den
Leipzigern noch mehr Sicherheit, sodass man die Partie nach einer Viertelstunde im Griff
hatte. Meuselwitz musste den frühen Rückstand erst einmal verdauen und zeigte sich in
der Defensive anfällig. Nach gut 25 Minuten ließ das Tempo der Leipziger nach und
Meuselwitz war wieder besser im Spiel. In der 33. Minute kamen die Gastgeber wieder
gefährlich vor das Leipziger Tor, aber die Bullen konnten mit vereinten Kräften klären.
Nach der folgenden Ecke fiel der überraschenden Ausgleich durch Müller. Die erste
richtige Chance machte das gute Spiel der Leipziger wieder kaputt. Die Reaktion der
Leipziger ließ nicht lange auf sich warten. Rost scheitert mit seinem Distanzschuss am
Meuselwitzer Keeper. Nur gut fünf Minten später setzt sich Röttger gegen drei Spieler
durch und vollendet zur erneuten Führung. Bei dieser blieb es bis zum Halbzeitpfiff.
Nach der Halbzeitpause waren es die Gastgeber, die die erste Chance hatte. Der eingewechselte
Gasch läuft allein aufs Tor zu, kommt aber nicht zum Abschluss. Die nächste Chance
hatten dann wieder die Leipziger. In der 53. Minute erhöhte Frahn mit seinem zweiten
Tor in diesen Spiel auf 3:1. Damit war der Anfangsschwung der Meuselwitzer gebrochen und
die Leipziger übernahmen die Kontrolle. Nach einer Stunde verlor das Spiel an Fluss und
es wurde kampfbetonter. Die Leipizger verwalteten die Führung, Meuselwitz versuchte mit
schnellen Kontern zum Erfolg zu kommen. Chancen blieben aber im zweiten Abschnitt der
2.Halbzeit Mangelware. Kurz vor Schluss hätte es nocheinmal Elfmeter für Leipzig
geben können, der Meuselwitzer Keeper bringt Rockenbach zu Fall, aber die Pfiff
blieb aus. Dann war Schluss in Meuselwitz.
Am Ende steht der sechste Auswärtssieg in Folge und damit drei weitere wichtige Punkte.
Nun hat man den zweiten Tabellenplatz inne. Auf den Tabellenführer Holstein Kiel hat
man nun nur noch einen Punkt Rückstand, auf den dritten Halle (0:0 bei Magdeburg) hat man nun zwei Punkte
Vorsprung. Nächsten Sonntag empfangen die Leipziger die zweite Mannschaft von Hannover 96.
Spielbericht des MDR in bewegten Bildern
Eure Meinung im Forum ...
So spielten sie:
Borel - Sebastian, Ernst, Franke, Kocin - Rost, Schulz (Geißler 75.), Röttger (Schinke 90.), Rockenbach - Frahn, Kutschke
Tore: 0:1 Frahn (11.) 1:1 Müller (34.) 1:2 Röttger (40.) 1:3 Frahn (53.)
Zuschauer: 3278
Pokaltraum beendet
Der Ausflug der Leipziger in den DFB-Pokal endet in der 2.Runde. Vor gut 34.000 Zuschauern
mussten sich die roten Bullen den Bundesligisten aus Augsburg mit 0:1 geschlagen geben.
In einer über weite Strecken mäßigen Pokalspiel war der Klassenunterschied selten zu
sehen. Augburg konnte, aber einen Fehler der Leipziger zum entscheidenten Treffer nutzen und
zieht estwas glücklich in die nächsten Runde ein.
In der ersten Halbzeit beschränkten sich beide Teams auf eine sichere Defensive. Torchancen
sah die Rekordkulisse nur wenige. Frahn für RB und Werner für Augsburg mit den ersten Torannäherungen
nach gut zehn Minuten. Die Leipziger versuchten über weite Strecken mehr, es fehlte aber an
der offensiven Durchschlagskraft. Die Gäste übten sich zumeist an Spielkontrolle und
Spielberuhigung. Zum Ende der ersten Halbzeit machten die Leipziger nochmals Druck und
nutzten die Unterstützung von den Rängen. Ein Klassenunterschied war in der ersten
Halbzeit nicht zu sehen, es ging mit einem verdienten 0:0 in die Pause.
In der zweiten Halbzeit sahen die Zuschauer einen ähnlichen Spielverlauf. Die Augsburger
erwischten den besseren Start und hatten nach Standards die ersten gefährlichen Aktionen.
Aber auch die eipziger mit Gefahr fürs Tor Rockenbach und Frahn mit Schusschancen. In der
60.Minuten dann die bis dahin größte Chance für die Leipziger. Ein Konter über Rost und Frahn,
aber beide fanden trotz Überzahl nicht den Abschluss. Quasi im Gegenzug nutzen die Augsburger
einen Fehler im Mittelfeld der Leipziger. Werner mit einem Pass in die Schnittstelle der
Abwehr und Brinkmann bringt den Ball aus spitzen Winkel an Borel vorbei. Peter Pacult
reagierte promt und brachte mit Kutschke (65.), Kammlott (74.) und Schinke (83.) viel
Offensivpower. Die mannschaft reagierte entsprechend und versuchte nochmal alles. Die
Augsburger beschränken sich nur noch auf die Defensive ud gelegentliche Konter. Damit
hat man es den Leipzigern schwer gemacht. Trotz der sehr offensiv ausgerichteten Mannschaft
gelang erst in der 81.Minute die nächste Chance, Rockebachs Schuss aus 20 Metern ging knapp
vorbei. Die Schlussminuten wurden nocheinmal hektisch. Nach einem Standard ging der
Kopfball von Kutschke knapp über die Latte, auch der Kopfball von Ernst geht knapp daneben. Doch die Torchancen
kamen zu spät. Am Ende reichte es nicht mehr für einen Treffer und die Augsburger ziehen
etwas glücklich in die nächste Runde ein.
Nun ist der Pokalausflug beendet und die Leipziger können sich mit einer guten Leistung
im Rücken auf die Regionalliga konzentrieren. Schon am Sonntag hat man eine schwere Auswaärtspartie
beim ZFC Meuselwitz vor der Brust. Dort wollen die Leipziger ihre Auswärtsserie ausbauen.
Spielbericht des ZDF in bewegten Bildern
DFB-Pokal gegen FC Augsburg
Heute um 19.00 Uhr ist es wieder soweit. RB Leipzig spielt auf der großen Bühne
des DFB-Pokals. Gegner in der 2. Runde ist der Bundesliga-Aufsteiger FC Augsburg. Nach
dem Erfolg in der 1. Runde gegen den VfL Wolfsburg hofft man in Leipzig auf die
nächste Pokalüberraschung.
Für den Pokal-Knaller werden wieder über 30.000 Zuschauer erwartet (23.000 verkaufte Tickets).
Trotz der meist dürftigen Leistungen in der Regionalliga steht derzeit der 2.Platz zu
Buche und der Pokal ist eine willkommene Gelegenheit um sich mit einer guten Leistung Selbstvertrauen
für den Ligaalltag holen zu können. Im letzten Heimspiel gegen St. Pauli konnte man zwar wieder nicht überzeugen,
aber Pacults Mannen sollte es an Motivation nicht fehlen.
Aktuelle Infos zur Partie ständig aktuallisiert..
Eure Meinung hier ...
Wichtige Punkte liegen gelassen
Am Freitagabend konnte RB Leipzig erneut keinen Heimsieg verbuchen. Gegen den Tabellenachten
St. Pauli II gab es am Ende nur eine entäuschendes 1:1. Daniel Frahns Treffer in der ersten
Halbzeit reichte nicht für den erhofften Heimsieg. Damit haben die Leipziger die Tabellenführung
wieder abgeben müssen.
Das Spiel lief von Anfang an erwartungsgemäß. Die Leipziger dominerten die Partie, hatten
mehr Ballbesitz. Chancen gab es, wie schon in anderen Partien, nur selten. Die erste gute
Chance nutze Frahn in der 34. Minute zum Führungstreffer. Nach einer Flanke von Schulz
konnte der Kapitän einköpfen. In der Folge hätten diese Protagonisten die Führung erhöhen
können, aber die Chancen blieben ungenutzt. Zur Halbzeit stand es verdient 1:0.
In der zweiten Halbzeit ließen die Leipziger nach. Die Gäste aus Hamburg versuchten mehr
und kamen zu den ersten gefährlichen Aktionen. Selcuk gelang in der 58. Minute der zu diesen
Zeitpunkt verdiente Ausgleich. Die "Bullen" versuchten in der Folge wieder mehr, blieben
aber lange Zeit ungefährlich. Es fehlte wiedereinmal Durchschlagskraft und Kreativität in der
Offensive. Am Ende blieb es bei 1:1.
Am Dienstag um 19.00 Uhr empfangen die Leipziger in der Red Bull Arena den FC Augsburg. Bisher
wurden für die Partie gegen das Kellerkind der Bundesliga gut 17.000 Tickets verkauft. Die
Augsburger sicherten sich am Freitag einen Punkt gegen Werder Bremen und werden mit einem
gestärkten Selbstbewusstsein anreisen.
Eure Meinung hier ...
Arbeitsieg in Cottbus
14 Tagen hatten die roten Bullen Zeit sich vom 1:1 gegen Plauen zu erholen. Am Samstag musste
man nun zur zweiten Mannschaft von Energie Cottbus. Dort konnten die Leipziger erneut nicht glänzen,
aber sicherten sich mit einem 1:0 drei wichtige Punkte. Damit haben sich die Leipziger aufgrund
der Ausrutscher der Kokurrenz zumindest bis Sonntag die Tabellenführung gesichert.
Das Spiel began zerfahren. Die Gastgeber aus Cottbus beschränkten sich in der Anfangsphase auf
die Defensive. Die Leipziger hatten mehr Ballbesitz ohne aber für Gefahr sorgen zu können. Das
Spieltempo war sehr gering. Die erste gefährliche Aktion resultierte folglich aus einer Standardsituation,
weder Frahn noch Rockenbach konnten den Ball im Tor unterbringen. Nach gut zwanzig Minuten hatte
Schulz, nach Flanke von Rockenbach, die größte Möglichkeit bis zu diesem Zeitpunkt. Er schob den
Ball aber am Tor vorbei. Ansonsten war vor beiden Toren wenig los. Cottbus stand gut und machte
nach vorn wenig, bei RB leipzig fehlte über weite Strecken das Tempo. In der 38. Minute gelang
es Röttger die Verwirrung in der gegnerischen Abwehr zu nutzen und machte im zweiten Versuch
die verdiente Führung. Mit dieser Führung gingen die Bullen in die Pause.
Die zweite halbzeit began mit dem gleiche Bild. Cottbus fast nur in der defensive, RB mit
viel Ballbesitz. Aber weiterhin wenig Gefahr für beide Keeper. Nach gut einer Stunde lies
das Spiel immer weiter nach, besonders die Leipziger zeigten immer mehr Schwächen. So kamen
auch die Cottbusser auch mal gefährlich vor das Leipziger Tor. Eine Viertelstunde vor Schluss
brachte Trainer Pacult den Defensivmann Rost und signalisierte damit das weiter Vorgehen. Kurz
nach seiner EInwechslung brachte Rost Kammlott in Stellung, aber auch er scheiterte am Keeper.
Die letzten Minuten waren schwere Kost und sehr hektisch, aber die Führung konnte über die Bühne gebracht werden.
Am Ende stehen drei wichtige Punkte. Der Sieg war aufgrund der guten ersten Halbzeit verdient,
aber die Leistung, besonders in der Zweiten, ließ zu Wünschen übrig. Am nächsten Freitag empfangen
die Bullen die zweite Mannschaft von St. Pauli.
So spielten sie:
Borel - Müller, Ernst, Franke, Kocin - Geißler (Rost74.), Schulz, Röttger, Rockenbach (Heidinger 84.) - Frahn, Kammlott
Tore: 0:1 Röttger 38.
Zuschauer: 290
Arbeitsieg in Berlin
Nachdem der Papst Berlin verlassen hatte, stand nun der nächste Höhepunkt an. RB Leipzig
musste zur zweiten Mannschaft der Hertha. Die Leipziger taten sich über weite Strecken,
trozt langer Überzahl, sehr schwer. Nach dem frühen Rückstand brauchten die Leipziger über
eine Stunde für das erste Tor durch Frahn. Zwischenzeitlich hatte selbiger einen Elfmeter
verschossen. Gut Zehn Minuten vor Schluss gelang dann noch der Siegtreffer durch Geißler.
Damit sicherten sich die Leipziger drei weitere Punkte, auch wenn die Leistung über weite
Strecken durchwachsen war. Die Leistung wird damit auch nicht zur Ablenkung im Hinblick
auf die Vereinspolitischen Themen sorgen.
Bei sonnigen Spätsommerwetter begannen die Leipziger gut. Kutschke und Röttger schon früh
im Spiel mit den ersten guten Offensivaktionen. Aber auch die Herthaner mit offensiven Spiel.
In der 11. Minute dringt Kiesewetter in den RB-Strafraum ein und wird von Müller gestoppt.
Der Schiedrichter zeigte sofort auf den 11-Meter-Punkt. Den Strafstoß verwandelt Djuricin
zur frühen Führung. Damit mussten die Leipzig wieder einen Rückstand hinterher rennen. In
der Folge waren die Leipziger bemüht, aber man tat sich schwer sich Chancen zu erarbeiten.
Auch in der Defensive tat man sich schwer, die Gastgeber immer wieder mit gefährlichen Aktionen.
Nach gut 25 Minuten hatten die Leipziger das Spiel immer besser im Griff und setzten
die Berliner unter Druck. Frahn scheiterte mit einem Kopfball am Keeper. Nach einem wilden
Durcheinander im Strafraum klärt ein Berliner mit der Hand auf der Linie. Das hatte
einen Strafstoß und eine rote Karte zur Folge. Den fälligen Elmeter konnte Frahn aber
nicht zum Ausgleich nutzen. Nun waren die Leipziger in Überzahl und das merkte man
deutlich. Die Herthaner bis zur Halbzeit nur noch in der eigenen Hälfte, konnten
aber die Führung in der Pause retten.
Zu Begin der 2.Halbzeit waren die Leipziger wieder die spielbestimmende Mannschaft.
Die Herthaner beschränkten sich auf die Defensive und das machte es den Leipzigern schwer.
Mehr als ein Abseittor sprang in den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit nicht heraus.
Das Spiel der Leipziger wirkte bis dahin zu statisch, damit gelang es nicht die Überzahl
zu nutzen. Chancen gab es meist nur nach Standards: Geißlers Fresitoß konnte durch den
starken Burchert vereitelt werden. Das war die erste wirkliche Chance in der 2. Halbzeit und
das in der 65. Minute. Gut fünf Minuten später gelang der verdiente Ausgleich. Frahn köpft dem
Ball nach Flanke von Heidinger in das Tor. Die Leipziger blieben dran. Wieder nur fünf
Minuten später gelingt Geißler mit einem sehenswerten Treffer das Führungstor. Damit
hatten die Leipziger das Spiel gedreht. Rockenbach sorgte kurz darauf für das nächste
Highlight, denn er musste mit Gelb-Rot vom Platz. Nun war es personell wieder ausgeglichen und
wieder spannend, da die Gastgeber alles versuchten. Aber bis auf einen Freistoß sprang
nicht mehr heraus. Somit blieb es beim verdienten, aber auch glücklichen Sieg.
Die Leipziger zeigten trotz der langen Überzahl eine meist zähe Leistung, konnten das Spiel
aber am Ende noch drehen. Damit stehen nun 3 Punkte mehr auf dem Konto und zumindest bis
morgen ist die Tabellnführung wieder in Leipziger Hand. Nächsten Sonntag empfangen die Roten
Bullen den VFC Plauen.
So spielten sie:
Borel - Müller, Sebastian, Franke, Kocin - Geißler, Schulz, Röttger (Kammlott 50.), Rockenbach - Frahn, Kutschke
Tore: 1:0 Djuricin (11./Elfm.) 1:1 Frahn (71.) 1:2 Geißler (78.)
Rote Karte: Yigitoglu (36./Handspiel)
Gelb-Rot: Rockenbach (80.)
Zuschauer: 554
Eigentor der "Fans"?
Seit gestern kann man im Internet brisante Neuigkeiten aus dem Umfeld von RB Leipzig finden.
Obwohl das Wort brisant sicher nicht die richtige Wahl ist. Wir liefern eine kurze Zusammenfassung:
Nachdem die hier schon aufgeriffenen News, genauer gesagt die Spekulationen über die Lizensproblem
von einer Leipziger Zeitung in den Raum geworfen wurden, reagierte nun auch die Anhängerschaft des
Vereins auf der wohl größten Fancommunity. Der Tenor dieser Stellungnahme ist einerseits von einer
gewissen Überraschtheit und andererseits von Kritik an die Vereinsführung geprägt. Nur wie ist eine
solche Reaktion zu erklären?
Die Vereinspolitik ist seit bestehen des Vereins bekannt, auch die Problematiken im Hinblick
auf die 50+1-Regel, Mitgliedern und Mitspracherecht. Warum spielt man sich jetzt so in den
Vordergrund und setzt den Verein unter Druck? Will man die Gunst der Stunde und die Aufmerksamkeit
der Medien zu eigenen Zwecken nutzen? Oder ist es einfach nur Großspurigkeit einzelner?
Fest steht das es keine neuen Entwicklungen im Hinblick auf die Linzenserteilung gibt,
auch sind keine Probleme dahingegend zu erwarten. Auch die Problematik mit Mitgliedern und
Mitspracherecht ist für den Fall des Aufstiegs schon intern geklärt. Diese Informationen
sind schon bekannt und machen die jetzigen Aussagen noch fragwürdiger.
Das zweite Thema sind die "Fan"gruppen und diverse Auseinadersetzungen. Wir nutzen hier
weiterhin das Wort Fan, auch wenn die Bedeutung diskutabel ist. Dabei wurde die Unterstützung
der Fans im Spiel gegen Magdeburg kristisiert und dies auf Streitigkeiten zwischen Fangruppen
zurückgeführt. Besonders der Vergleich mit den Magdeburger Fans erscheint dabei amüsant. Ebenfalls
die Forderung an den Verein diese Streitigkeiten zu klären ist eher mit einem Lächeln zu sehen.
Besonders wenn man sich Anzahl und Alter der Mitglieder der Gruppen betrachtet. Die Lösung solcher
unbedeutenden Konflikte sollte nicht einen Eingriff des Vereins erfolgen, besonders nicht bei
RB Leipzig.
Was wurde erreicht? Durch diese Aussagen hat man den Fokus auf Dinge gelegt, die auf diese
Art und Weise nicht geäußert werden dürfen. Denn die Lösungen dieser Probleme ist einfach und
bedarf keiner öffentlichen Stellungnahmen. Nun hat man den Gegnern des Vereins wieder viel
Material zur Verfügung gestellt.
RB Leipzig mit Remis im Derby
Die knapp 10.000 Zuschauer in der Red Bull Arena sahen bei schlechten Witterungsbedingen ein
muteres Spiel beider Teams. In der ersten Halbzeit waren die Gäste stark und gingen nicht
unverdient mit einer 1:0 Führung in die Pause. In der zweiten Halbzeit wurden die Leipziger
immer stärker und erzielten verdient den Ausgleich. Für mehr reichte es am Ende aber nicht
mehr.
Das Spiel began vor einer stimmungsvollen Kulisse schwungvoll aber zerfahren. Die Spielanteile
waren in den der ersten zehn Minuten ausgeglichen. Die erste Chance hatten die Gäste. Nach einem
Fehler von Sebastian rette RB-Keeper Borel das 0:0. In der Folge kamen die Leipziger besser ins
Spiel, kamen aber nicht bis in den gefährlichen Bereich. Die erste Chance für die Leipziger
resultierte ebenfalls aus einem Fehler, aber Frahn scheiterte freistehend am Keeper. Kurz darauf
hatten Müller und wieder Frahn gefährliche Aktionen vor dem Tor. Doch nach einer halben Stunde
gingen die Gäste mit 1:0 in Führung. Krieger nutzte die Fehlerkette in der Leipziger Defensive
zum Tor. Die Leipziger blieben trotz des Rückstandes die spielbestimmende Mannschaft, die
Gäste spielten defensiver. Bis zur Halbzeit gelang es den Leipzigern nicht für weitere Gefahr
zu sorgen. Es blieb bei der 1:0 Gästeführung.
Auch in der zweiten Halbzeit blieben die Leipziger die spielbestimmende Mannschaft. Aber auch
die Magdeburger zeigten ein starke Leistung. Nach gut zehn Minuten gelang den roten Bullen der
Ausgleich. Timo Röttger erkämpft sich den zweiten Ball und schießt aus gut 16 Meter ins Tor.
Der Ausgleich war zu diesen Zeitpunkt verdient. Knapp fünf Minuten später scheitert Frahn
erneut am starken Gästekeeper. Der Druck der Leipziger wurde immer größer, Magndeburg konnte
sich in dieser Phase nur schwer befreien. Die Leipziger immer wieder mit gefährlichen Vorstößen,
aber im gegenerischen Strafraum fehlte die Präzision. In der Schlussviertelstunde ließ das
tempo auf beiden Seiten nach, die Gäste waren mit dem Ergebnis zufrieden. Die Schlusssekunden
waren nochmal hektisch. Die Magdurger klärten einen Schuss der Leipziger auf der Linie.
Am Ende steht ein 1:1 Unentschieden. Die Leipziger sichern sich damit einen weiteren Punkt im
Aufsteigskampf, verlieren aber die Tabellenführung. Das Spiel der Leipziger war ansehnlich
ohne aber überzeugend zu wirken. Die Magdeburger zeigten ebenfalls eine starke Leistung und
sicherten sich mit etwas Glück, aber nicht unverdient eine Punkt.
So spielten sie:
Borel - Müller, Sebastian, Franke, Kocin - Geißler, Schulz (Kammlott 75.), Röttger (Heidinger 81.), Rockenbach - Frahn, Kutschke
Tore: 0:1 Krieger (30.) 1:1 Röttger (57.)
Zuschauer: 9789
RB Leipzig erhält keine Lizens
Diese Schlagzeile schockierte die Weltpresse. Aber keine Angst es ist nicht wirklich was
daran, es ist nur eine Antwort auf den sportlichen Erfolg.
Die Randpunkte der Thematik: Es sollen angeblich Gespräche zwischen DFB und Verein bezüglich
der Lizens für die 3.Liga stattgefunden haben. Dabei erhaschten Medienvertreter wohl, dass man
im Hinblick auf die 50+1 Regel und der Vereinsstrukturierung keine Lizens erhalten könnte.
Die offizielen Seiten bestätigen mehr oder weniger solch Kontakte. Der DFB beobachtet den
Verein, nichts Neues, denn es ist seine Aufgabe und das machen sie schon von Anfang an.
RB Leipzig stellt klar, dass es keine Probleme zwecks 3.Liga wird, zumindest was sie Lizens
betrifft.
Aber was ist nun wirklich los? Fest steht, dass es keine neuen Entwicklungen gibt, weder von
Seiten des DFB, noch vom Verein. Die Wahrscheinlichkeit, das es im Aufsteigsfalle so kommt wie
diverse Medien spekulieren geht gegen Null. Schon in der letzten Saison lag der 3.Liga-Lizens-Plan
in der Schublade, auch da wurde schon mit dem DFB kooperiert. Dieser Plan könnte bei einem
Aufstieg wieder hervor geholt werden und die Lizens sichern. Diverse Streitpunkte sind
dadurch schon vom Tisch. Die Kompromisse die man von Vereinsseite eingehen muss
werden den Vereinsveratwortlichen im Hinblick auf die Zukunftprognosen nicht sonderlich
schwer fallen. Außerdem machen diese den Verein Volksnaher und nehmen den kritikern weiteren
Wind aus den Segeln.
Also alles kein Gurnd zu Beunruhigung. Und noch ein Hinweis an die Medienvertreter: Aus
sicheren Quellen liegen uns Informationen vor, die besagen das RB Leipzig auch nicht
aus finanziellen Gründen an der Lizens scheitern wird. - Nur zur Sicherheit, damit nicht
die nächste Sau durch die Stadt getrieben wird.
Eure Meinung hier ...
Klarer Sieg und Tabellenführung
RB Leipzig konnte sich am Sonntag mit einem klaren Sieg in Lübeck erstmals die Tabellenführung
sichern. Nach einer guten Leistung und überraschend schwachen Gastgebern stand es am Ende
0:5. Das war wohl das beste Spiel der leipziger in dieser Saison, die die Erwartungen
nochmals untermauerten.
In der Anfangsphase zeigten sich die Leipziger gewillt und hatten mehr Spielanteile. Die
erste Chance hatte Röttger nach knapp 10 Minuten, der Ball ging knapp vorbei. In der Folge
blieben die Leipziger weiter dran, Kutschke scheiterte mit seinem Schuss am Pfosten. Lübeck
konnte sich nur selten befreien. Die erste Chance für die Gastgeber gab es nach einer halben
Stunde. Ein verunglückter Schuss landet auf der Latte, Glück für Keeper Bellot. Praktisch
im Gegenzug bringt Kocin Stürmer Kutschke in Stellung, der erzielt die verdiente Führung. Nur
fünf Minuten später konnte Frahn nach einer Ecke auf 2:0 erhöhen. Die Lübecker verloren zwischenzeitlich
die Übersicht, der erste Wechsel brachte nicht viel. Kurz vor der Halbzeit konnte Röttger
mit einem Zufallstreffer zum 3:0 Halbzeitstand erhöhen. Mit dem Halbzeitspfiff gab es
zu allem Überfluss für den Gastgeber noch einen Platzverweis.
Zu Begin der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. RB Leipzig dominierte in Überzahl
die Partie. Mit der ersten Chance erhöhte Kutschke auf 4:0. Kurz darauf hatte die Lübecker
ihre erste Großchance. Nach einem Abwehrfehler verfehlte der Lübecker das Tor. Wieder
praktisch im Gegenzug machte Kutschke das 5:0 und somit steht man auf den ersten Platz
der Tabelle. Damit war das Spiel gelaufen, Lübeck beschränkte sich auf Schadensbegrenzung,
auch die Leipziger schalteten einen Gang zurück. So brachten die Leipziger das Spiel über
die Bühne und sicherten sich damit die Tabellenführung.
So spielten sie:
Bellot - Müller, Sebastian, Franke, Kocin - Geißler (Ernst 78.), Schulz, Röttger (Schinke 72.), Rockenbach (Heidinger 69.) - Frahn, Kutschke
Tore: 0:1 Kutschke (29.) 0:2 Frahn (34.) 0:3 Röttger (42.) 0:4 Kutschke (53.) 0:5 Kutschke (55.)
Zuschauer: 2700
RB Leipzig mit Arbeitssieg
Am Sonntagnachmittag feierten die Leipziger einen 4:1 Arbeitssieg. Vor gut 4000 Zuschauern
waren die Bullen die dominierende Mannschaft. Taten sich aber lange Zeit in der Offensive
schwer. Die überraschende Gästeführung konnten die Leipziger erst in der 2. Halbzeit
in einen verdienten Sieg drehen.
Die Leipziger waren in der Anfangsphase die spielbestimmende Mannschaft und drängte
die Gäste in die Defensive. Diese standen aber stabil und ließen wenige Aktionen der
Leipziger zu. Die erste große Chance gab es erst nach 25 Minuten nach einem Eckball.
Frahns Kopfball wird vom Verteidiger von der Linie gekratzt. Havelse praktisch bis dahin nicht
in der Leipziger Hälft zu finden, doch die erste Offensivaktion brachte gleich die
überraschende Führung. Dabei sah die Leipziger Defensive nicht gut aus. In der Folge
verloren die Leipziger etwas an Sicherheit. Zehn Minuten vor der Halbzeit hätte
Havelse noch erhöhen können, aber der Angreifer brachte den Ball aus kurzer Distanz
nicht im Tor unter. Aber auch die Leipziger mit kleinen Chacen auf den Ausgleich,
Röttger scheitert am Keeper und Frahn verpasste eine Flanke knapp. RB versuchte
vor der Halbzeit noch mal alles, aber es fehlte oft an der Präzision. Havelse
konnte mit viel Glück die Führung in die Pause retten.
Zu Begin der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. RB Leipzig domierte weiter
das Spiel. Hatte aber in der Offensive Problem Lücken in der Abwehrreihe zu
finden. In der 54. Minute war dann die Lücke da. Rockenbach machte nach Vorlage
von Neuzugang Schulz den hochverdienten Ausgleich. Danach blieben die Leipziger
dran, versuchten die das Moment für sich zu nutzen. Aber Havelse hielt in der
Defensive gut dagegen, bei den Lleipzigern fehlte weiterhin die Genauigkeit
und die Ideen. Gut zwanzig Minuten vor Schluss fand Rockenbach wieder eine Lücke,
seine Flanke fand Stefan Kutschke und der erzielt die Führung. In der Folge
war zu den Gästen der Kräfteverlust anzumerken. Den Schlusspunkt setzte Frahn
und Rosin die in der 86. Minute und 90. Minute den Sieg klarer gestalteten.
So spielten sie:
Borel - Müller, Sebastian, Franke, Kocin - Geißler, Schulz, Röttger (Heidinger 58.), Rockenbach (Kammlott 89.) - Frahn, Kutschke
Tore: 0:1 Vucionovic (29.) 1:1 Rockenbach (54.) 2:1 Kutschke (71.) 3:1 Frahn (86.) 4:1 Rosin (90.)
Zuschauer: 4276
RB Leipzig empfängt Havelse
Am Sonntag empfangen die Bullen den TSV Havlese. Nach dem Sieg gegen Wilhelmshaven wollen
die Leipziger die nächsten drei Punkte einfahren. Mit dabei wohl auch der Neuzugang Bastian
Schulz. Der 26-jährige defensive Mittelfeldmann kommt vom FC Kaiserslautern, spielte auch schon bei
Hannover 96, und soll eine weitere Alternative für das Mittelfeld sein.
Die Gäste, die in der letzten Saison erst am grünen Tisch die Ligazugehörigkeit halten konnten,
stehen wie einige Verein vor einem Umbruch. Die Mannschaft starte mit einem 4:2-Sieg
gegen Cottbus II und einem Remis gegen Meuselwitz. Die Partie gegen St. Pauli II musste aufgrund
von schlechten Platzbedingungen abgesagt werden. Mit 4 Punkten stehen sie nur zwei Plätze
hinter den Leipzigern.
Für die Leipziger geht es um die nächsten drei Punkte im Aufstiegskampf. Nach der Heimniederlage
gegen den HSV II soll es auch in der Red Bull Arena wieder klappen. Die taktische Marschroute
wird wieder etwas offensiver aussehen. Das zuletzt erfolgreiche 4-4-2 wird wohl wieder zum
Einsatz kommen. Wer die Sechserpositionen bestetzen wird ist offen, aber der Einsatz von Schulz
ist wohl sicher. Neben ihm werden Rost und Lagerblom um die Position kämpfen. Ansonsten wird
es wenige Änderungen zum Spiel in Wilhelmshaven geben.
RB Leipzig mit Pflichtsieg
RB Leipzig gelang am Sonntag die Wiedergutmachung für die Heimniederlage im letzten Heimspiel.
Beim SV Wilhelmshaven gab es einen 3:1 Pflichtsieg. Dabei wurden die Leipziger ihrer Favoritenrolle
gerecht, ohne aber zu glänzen. Die Gastgeber hielten mit viel Kampf dagegen, blieben aber
weitestgehen ungefährlich. Am Ende stehen drei wichtige Punkte.
RB Leipzig ging mit einer neuen Taktik ins Spiel. Trainer Pacult stellte mit Stefan Kutschke
einen zweiten Stürmer neben Daniel Frahn auf. Dies sorgte schon früh im Spiel für Gefahr. Daniel
Frahn brachte die Leipziger in der 9.Minute in Führung. Dannach hätte Kocin erhöhen können, aber sein
Frestoß landet nur an der Latte. Die Gastgeber hielten mit viel Einsatz dagegen und gingen mit
dem knappen Rückstand in die Pause.
Spielbericht SV Wilhelmshaven - RB Leipzig
Videobeitrag MDR
Nach wieder knapp zehn gespielten Minuten erhöhte Frahn nach Vorarbeit von Kutschke auf 2:0.
RB kontrollierte in der Folge das Spiel. Geißler hätte erhöhen können, aber auch diesmal
verweigerte die Latte das Tor. Nach einer Ecke erhöhte Tim Sebastian auf 3:0. Durch
einen Elmeter konnten die Gastgeber verkürzen. Dabei blieb es am Ende auch.
RB Leipzig auf der Suche
Am Sonntag um 13:30 Uhr treten die Leipziger beim SV Wilhelmshaven an. Dort will man nach
der Heimschlappe Wiedergutmachung betreiben und drei Punkte entführen. Um den Druck nicht
schon in der Sasionanfangsphase zu hoch werden zu lassen wollen die Leipziger weitere
Ausrutscher vermeiden. Für die Partie meldete sich Timo Rost wieder fit, Tim Sebatian wird für
den gesperrten Ernst in Team rücken.
Vorbericht SV Wilhelmshaven - RB Leipzig
Videobeitrag MDR
Die Norddeutschen können diese Saison ohne Druck einen Neuanfang wagen. Das Team mit
vielen jungen Spielern kann frei aufspielen und hat im Grunde nicht zu verlieren. Dies
kann aber für die Leipziger zu einer unberechenbaren Gefahr werden.
RB Leipzig verliert mit 1:2
Am Samtag hatten die Leipziger den Tabellenführer Hamburger SV II zu Gast. Nach einem
phasenweise müden Spiel gingen die Hamburger als Sieger vom Platz. Am Ende eine unglückliche
1:2- Niederlage für die Leipziger.
Den besseren Start erwischten die Gäste und gingen verdient in Führung (Betram 8.). Nach kurzen
Leerlauf kamen die Leipziger besser ins Spiel. Frahn und Lagerblom mit guten Chancen. Kurz
vor der Halbzeit verlor das Spiel wieder an Tempo und es ging mit dem 0:1 in die Pause.
Spielbericht RB Leipzig - Hamburger SV II
Videobeitrag MDR
Die zweite Halbzeit began mit der Einwechslung von Kutschke, der kurz darauf den verdienten
Ausgleich erzielte. Die Leipziger blieben spielbestimmend und hatten einige gefährliche Aktionen.
Frahn und Kutschke hätten mit ihren Chancen die Führung erzielen können. Die Hamburger blieben
mit Konter gefährlich. Nach einer Notbremse von Ernst waren die Leipziger nur noch zu zehnt.
Kurz darauf erzielten die Hamburger die erneute Führung. Von diesen Rückschlägen erholten sich
die Leipziger nicht mehr.
RB Leipzig empfängt Tabellenführer
Am Samstag um 13:30 Uhr empfangen die Leipziger im ersten Regionalligaheimspiel den Tabellenführer
aus Hamburg. Die Zweitvertretung des Hamburger SV wird von Ex-Bundeliga Profi Rudolfo Cardoso
trainiert. Die Norddeutschen schlugen am ersten Spieltag Meuselwitz mit 7:1 und sicherten
sich damit die Tabellenführung. Vorbericht RB Leipzig - Hamburger SV II
Dabei konnten die Hamburger auf einige Spieler aus der Bundesligamannschaft zurückgreifen.
Wieviele mit nach Leipzig kommen wird wohl erst kurz vor Anpfiff bekannt. Bei RB Leipzig
wird es wenige Veränderungen geben. Nur der verletzte Timo Rost muss passen, für ihn könnte
Tom Geißler auflaufen.
RB Leipzig mit 1:0 in Meppen
Nach dem Pokalerfolg gegen Bundesligisten Wolfsburg sind die Leipziger wieder im Ligaalltag
angekommen. Nach durchwachsenen 90 Minuten konnten die Leipziger mit einem Tor in der letzten Minute
die ersten drei Punkte der Saison einfahren. Der Aufsteiger aus Meppen
spielte über weite Strecken gut mit und ließ wenig zu. RB Leipzig kam erst zum Ende
der zweiten Habzeit richtig ins Spiel und erarbeitet sich Chancen. Alles lief auf ein 0:0 hinaus, doch Röttger
erzielte in der Schlussminute den glücklichen Siegtreffer.
Die erste Halbzeit war ausgeglichen, Meppen mit mehr Einsatz und ersten Torchancen. RB Leipzig
fand nur schwer ins Spiel. In der Offensive fiel den Leipziger wenig gegen die gut stehende
Defensivreihe der Meppner ein. Pascal Borel sicherte mit zwei guten Paraden das Remis zur Halbzeit.
In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Meppen mit mehr Spielanteilen, RB Leipzig
fand nur schwer Lücken in der Meppner Abwehr. Die Bullen
wurden mit zunehmender Spieldauer nervöser und leisten sich zwischenzeitlich Fehler in der eigenen Defensive. Dadurch
kamen die Meppener vermehrt zu Torchancen. Kepper Borel verhinderte die Führung des
Aufsteigers. Nach einer Chance von Geißler wurden die Leipziger stärker und hatten
in der Schlussviertelstunde ihre Chancen. Röttger nutzte in der 90. Minute eine für den glücklichen Siegtreffer.
Spielbericht SV Meppen - RB Leipzig
Videobeitrag MDR
DFB-Pokal: RB Leipzig - FC Augsburg
Am Abend fand die Auslosung für die zweite Runde des DFB-Pokal statt. Dabei hat Sara Nuru den
Aufsteiger FC Augsburg gezogen. Der Bundesligist ist seit dieser Saison erstmalig in der Bundesliga
vertreten und hatten am Samstag ihr ersten Spiel. Gegen den SC Freiburg gab es in der heimischen
SGL-Arena ein 2:2. Letzte Saison sind die Augsburger nach einer 0:1 Niederlage gegen Schalke 04 im
Achtelfinale ausgeschieden. Augsburg wird als Aufsteiger ersteinmal gegen den Abstieg spielen. Das
der Klassenerhalt ein machbares Saisonziel ist bescheinigten schon einige Experten dem Team.
Für RB Leipzig ein durchaus attraktiver Gegner aus der Bundesliga, auch aus sportlicher
Sicht sicher nicht uninteressant. RB geht wieder als Außenseiter in die Partie und wird
wieder an einer Überraschung arbeiten.
Die zweite Runde findet am 25./26. Oktober statt. Die Tickets für das Spiel gibt es wenn die Spiele
terminert wurden. Das Spiel liegt somit zwischen den Partien
gegen St.Pauli II und ZFC Meuselwitz. Aber nun liegt die Konzentration auf der Regionalliga.
Eure Meinung zum Gegner im DFB-Pokal
Zurück zum Tagesgeschäft
Nach einem furiosen Pokal-Wochenende geht es für die Spieler von RB Leipzig nun wieder zurück
in den Regionalligaalltag. Denn nun gilt es die volle Konzentration auf die Aufstiegsmission
zu legen. Erster Gegener ist der Aufsteiger aus Meppen.
Vorbericht SV Meppen - RB Leipzig
Trotzdem wird das vergangene Wochenende vielen lange in Erinnerung bleiben. Denn es war
ein nahezu perfektes Fussballfest, das sowohl auf der sportlichen Ebene als auch auf allen anderen
Vereinspolitischen Ebenen für großen Erfolg sorgte. Der sportliche Erfolg kann dabei fast
schon als zweitrangig angesehen werden. Denn das Hauptziel in dieser Saison bleibt der
Aufstieg in die 3.Liga, daher ist der DFB-Pokal eine schöne Begleiterscheinung. Diese
hat schon in der ersten Runde für einen immensen Imagegewinn gesorgt.
Durch den nahe idealen Spielverlauf brachte die Mannschaft das gesamte Publikum hinter
sich. Was zu einer Stimmung führte die wohl zuvor noch bei keinen Spiel von RB Leipzig
erreicht wurde. Das überraschte sich nicht nur die Zuschauer selbst, sondern auch die
Verantwortlichen des Vereins. Aus den Zuschauern auf Haupt- und
Gegentribüne wurden lautstarke RB Leipzig-Unterstützer. Dadurch konnte man den Eindruck
gewinnen, dass der Verein durch ein Spiel viele Anhänger gewonnen hat.
Aber das Spiel hat nicht nur in Leipzig für Aufsehen gesorgt. Durch den Erfolg erhielt
der Verein in ganz Aufmerksamkeit. Und das zum ersten mal aus rein sportlichen Gründen.
Eine Tatsache die für die Entwicklung des Vereins enorm wichtig ist.
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Die erste Runde des DFB-Pokals brachte den ersten Gewinner unseres Tippspiels hervor.
User "koenigsblauer" gewann mit 28 Punkte. Mit dem ersten Spieltag der Regionalliga
startet auch dort unser Tippspiel. Schnell anmelden, mit tippen und gewinnen.
Zum RB Leipzig Tippspiel
RB Leipzig gelingt Überraschung
Am Freitagabend bekamen die gut 31.000 Zuschauer in der Red Bull Arena ein turbulentes
Pokalspiel zu sehen. Beide Mannschaften spielten in der ersten Halbzeit mit offnem Visier,
kaum taktischen Geplänkel. Resultat dieser Spielweise waren 5 Tore, 3 für Frahn und 2 für
die Wölfe. In der zweiten Halbzeit standen die Leipziger defensiv besser, ließen wenig zu
und hatte hochkarätige Chancen.
Foto: Sporting Pictures Leipzig
Das Spiel begann mit einem Paukenschlag. Nach einem Eckball der Leipziger bekamen die
Wolfsburger denn Ball nicht weg. Dieser erreichte Frahn der freistehen einnetzen konnte.
Der Meister von 2009 war sichtlich verunsichert, die Stimmung im Stadion kochte hoch.
Das motivierte die Bullen zusätzlich und sie blieben weiter spielbestimmend. Und nutzen
gleich die nächste Chance um auf 2:0 zu erhöhen. Rockenbach legt auf Frahn, der dann sein
zweites Tor machte. Nach einer guten Viertelstunde führten die Leipziger und einige dachten
an die Möglichkeit einer Überraschung. Die Wölfe benötigten fast zehn Minuten um sich wieder
zu organisieren. Danach konnten sie RB in die Defensive drücken und verkürzten verdient auf
2:1. Neuzugang Lakic nutze seine erste Chance erstklassig. Nun waren die Gastgeber
verunsichert. Wolfsburg hielt den Druck hoch, nach einem Eckball bekommen die Leipziger
den Ball nicht aus dem Strafraum. Dies nutzte Salihamidzic und brachte den Ball irgendwie
an Borel vorbei. Die Leipziger brauchten nicht lange um den Schock zu verdauen, kurz vor
dem Halbzeitpfiff schloss Frahn einen schnellen Gegenzug erfolgreich ab. Mit der 3:2-Führung
ging es dann in die Pause.
Tore bei Sky
Die zweite Halbzeit begann mit anrennenden Wölfen, RB Leipzig sah sich zunächst nur in der
eigene Hälfte. Dadurch kamen die Gäste zu kleineren Möglichkeiten, die der immer stabiler
werdende Borel abwehren konnte. Mit zunehmender Spieldauer wurde die Defensive der Bullen
immer sicherer, das lag auch an dem immer unkreativeren Spiel der Magath-Truppe. Leipzig
konnte ab und zu gefährliche Situationen erspielen, im Abschluss fehlte zumeist die Genauigkeit.
Die größte Chance hatte Frahn mit einem sehenswerten Seitfallzieher. Die Schlussminuten
brachten die Rbler mit starker Unterstützung auf den Rängen über die Bühne. Als der
Schiedrichter nach knapp 92 Minuten abpfiff war die Sensation perfekt.
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Am Ende war es kein unverdienter Sieg. Die Leipziger zeigten was mit der richtigen Einstellung
möglich ist. Besonders hervorzuheben ist dabei Daniel Frahn, der neben seinen 3 Toren für
viel Wirbel in der Offensive sorgte. Nun stehen die Leipziger in der zweiten Runde des
DFB-Pokals, die am 6.August ausgelost wird. Diese findet am 25./26. Oktober statt,
die Spiele finden unter der Woche statt.
Nun gilt es dieses Spiel richtig zu bewerten und diesen Schwung mit in den Ligaalltag zu
nehmen. Denn das Hauptziel dieser Saison bleibt weiterhin der Aufstieg.
So spielten sie:
1.Halbzeit:
Borel - Müller, Ernst, Franke, Kocin - Röttger (Kutschke 90.), Lagerblom, Rost (Rosin 80.), Heidinger, Rockenbach - Frahn
Tore: 1:0 Frahn (7.) 2:0 (15.) 2:1 Lakic (25.) 2:2 Salihamidzic(29.) 3:2 Frahn (44.)
Zuschauer: 31.212
Pokalknaller gegen Woflsburg
Morgen um 20:30 Uhr ist es in der Red Bull Arena zu Leipzig so weit: Die Leipziger Rasenballer
können sich zum ersten mal auf der großen deutschen Fussballbühne präsentieren. Und das wohl vor
einem Rekordpublikum. Bisher wurden 18.000 Karten verkauft, es werden wohl gut 25.000 Zuschauer
werden. Daher wird eine frühe Anreise, möglicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen.
Der Meister von 2009 um Meistertrainer Felix Magath geht als Favorit in die Partie. So sieht
es auch der Trainer, für den ein Weiterkommen selbstverständlich ist. Bei den Wölfen sind wohl
alle Neuzugänge mit an Bord, Russ und Ochs
(beide Frankfurt), Lakic (Kaiserslautern) und der zuletzt verpflichtete Träsch (Stuttgart) sind Kandidaten
für die Startelf. In der Vorbeireitung zeigten sich die Wölfe in einer guten Frühform, zuletzt
gab es ein 2:2 gegen Villareal aus Spanien.
Aber auch die Leipziger zeigten gute Leistungen in ihren Vorbereitungsspielen. Zuletzt gab es
ein 5:0 gegen den österreichischen Zweiligisten Gratkorn. Eine wirkliche Wunschelf lies Trainer
Pacult in der Vorbereitung nicht durchblicken. Aber er wird wohl auf seine Neuzugänge setzen. Im Tor
steht wohl Borel, Kocin, Franke, Ernst, Müller werden die Viererkette bilden. Davor räumen die alten
Hasen Rost und Lagerblom ab. Das offensive Mittelfeld bilden Röttger, Rockenbach und Heidinger. Alleinige Spitze
ist Frahn, der sich in der Vorbeireitung mit guten Leistungen den Sartplatz sichern konnte.
Mit dieser Aufstellung will Pacult für eine Überraschung sorgen, egal ob sie gelingt oder nicht
es wird ein schönes Fussballfest.
Bei unserem Tippspiel gibt es zur 1. Runde des DFB-Pokals ein Spezial: Dem besten Tipper in dieser
Runde winkt ein 20€ Gutschein. Schnell tippen und sich die Chance sichern.
Zum Tippspiel
Start unseres Tippspiels
Am Wochenende startet schon die neue Saison, zwar noch nicht für RB Leipzig aber
für die 2. Bundesliga mit einigen regionalen Vertretern. Damit startet auch unser Tippspiel.
Dort können ab sofort können die Spiele von Regionalliga bis zum Oberhaus getippt werden. Für
die Besten unter den Tippern gibt es monatlich und am Ende der Hinrunde Preise zu gewinnen.
Wir wünschen viel Spaß und Erfolg.
Zum Tippspiel
Im heutigen Testspiel gegen die U23-Auswahl von 1860 München gab es wieder reichlicht Tore
zu sehen. Am Ende waren es sechs, drei auf beiden Seiten. In einem mäßigen Spiel bei durchwachsenen
Wetter konnten die Leipziger im neu besetzten 4-4-2-System nur phasenweise überzeugen. Timo Röttger
brachte die Leipziger in der schwächeren 1. Halbzeit nach 20 Minuten in Führung. Ansonsten sahen
die 200 Schaulustigen viel Leerlauf.
Die zweite Halbzeit began wie im letzten Tespiel: Trainer Pacult wechselte mächtig durch und man
kassierte einen Gegentreffer. Nach einer guten Viertelstunde kamen die Leipziger besser ins Spiel
und kamen durch Rosin zur erneuten Führung. Diese hielt nicht lang, die Löwen glichen gut zehn wieder
aus. Nun war die Partie offen, Chancen auf beiden Seiten. Der zur Halbzeit eingewechselte Rockebach
erzielte in der 82. Minute das 3:2. Wieder nur zwei Minuten später gab es einen Strafstoß für die
Bayern, Torwart Bellot ohne Chance.
Ein Spiel das wieder wenige Rückschlüsse zulässt. Einzig die offensiver Spielweise im Vergleich zur
vergangenen Saison wird deutlich. Dies aber nicht nur in der Offensive sondern auch in der Defensive.
Für Trainer Pacult steht da noch einiges an Arbeit ins Haus.
So spielten sie:
1.Halbzeit:
Borel - Müller, Ernst, Franke, Kocin - Röttger, Lagerblom, Rost, Heidinger - Kammlott, Frahn
2.Halbzeit:
Bellot - Lewerenz, Sebastian, Rosin, Buszkowiak - Schinke, Geißler, Laas, Rockenbach - Kammlott, Kutschke
Tore: 1:0 Röttger (20.) 1:1 (47.) 2:1 Rosin (61.) 2:2 (73.) 3:2 Rockenbach (82.) 3:3 Strafstoß (84.)
Zuschauer: 200
RB Leipzig schlägt Bautzen mit 3:0
Am Samstag traf RB Leipzig in Torgau auf einen alten Bekannten. Im dritten Testpiel der Saison
schlugen die Leipziger den Oberligist Budissa Bautzen mit 3:0. In einer eher schwache ersten Halbzeit
war der Oberligist über weite Strecken ebenbürtig. Dennoch gelang nach knapp einer halben Stunde
der Führungstreffer durch Kammlott. In der zweiten Halbzeit hatten die Rasenballer das Spiel im Griff.
Der eingewechselte Kutschke erhöhte auf 2:0 und bereitete das 3:0 durch Frahn vor. Aufgrund
der besseren 2. Halbzeit ein verdienter Erfolg.
Trainer Pacult began im dritten Spiel mit der fünften Aufstellungsvariante. Henrik Ernst,
eigentlich im zentralen Mittelfeld zuhause, began in der Innenverteidigung. Neben ihm auf
der Außenverteidgerposition der Ex-Kapitän Sebastian. Die neue Abwehrreihe hatte in der Anfangsphase
offensichtliche Abstimmungsprobleme. Die nutzen die Bautzner für ihre ersten Gelegenheiten,
Schwitzky und Neumann mit ihren Schussversuchen. Von RB war kaum etwas zu sehen, kein
wirklicher Torschuss in den ersten 25 Minuten, schwach. Einsetzender Regen sorgte für
rutschige Bodenverhältnisse. Diese wurden einem Bautzner Abwehrspieler zum Verhängnis,
er rutschte aus und Kammlott nutze das zur 1:0 Führung. Schmeichelhaft zu diesen Zeitpunkt,
auch wenn der Treffer technisch gut anzusehen war. Die Bedinungen wurden durch den starken
Schauer nicht besser, dafür wurde RB offensiver. Lewerenz hatte das 2:0 auf dem Fuß, konnte
aber im letzten Moment gestoppt werden. Die nächste sehenswerte Aktion hatte Neuzugang und
Hoffnungsträger Kocin. Er sah das der Bautzner Keeper weit vor seinem Kasten stand und zog
aus 40 Metern einfach mal ab. Nur die Latte verhinderte den Treffer. Mit dem Ende des Regens
endete auch die durchwachse Halbzeit. RB führte zwar mit 1:0, war aber nicht die bessere
Mannschaft.
Im gegensatz zu den ersten beiden Partien wechselte Pacult zur halbzeit nur einmal. Für
Lewerenz kam Kutschke. Vielleicht ein Zeichen wie eine mögliche Stammelf aussehen könnte.
Die taktische Ausrichtung wurde etwas offensiver. Kutschke brachte mit seiner ersten Aktion
das 2:0. Nach einem schönen Dribbling vollendete er mit eine sattem Schuss ins Eck. Nach
einer Stunde wurde nochmal durchgewechselt, fast die komplette Defensivreihe wurde ersetzt.
Die Leipziger wurden immer stärker und arbeiteten am 3:0. In der 66. Minute verhinderte
wieder das Aluminium einen Treffer. Diesmal landete ein Fernschuss von Laas am Pfosten.
Kutschke, der nach seiner Einwechsung der auffälligste Mann auf dem Platz war, hätte nach
Vorlage von Kammlott weiter erhöhen können, aber er verpasste den Ball knapp. Gut
zehn Minuten vor Schluss war es wieder Kutschke der mit seiner Vorlage auf Frahn das
3:0 einleitete. In den Schlussminiuten plätscherte das Spiel so dahin.
Am Ende steht ein verdienter 3:0 Erfolg gegen den Oberligisten. Die erste Halbtzeit war
eher schwach. In der Zweiten wurde man der Favoritenrolle gerecht ohne aber wirklich zu glänzen.
Auffälligster Mann war Stefan Kutschke, der nach seiner Einwechslung mit einem Tor und einer Vorlage
glänzte.
Am Mittwoch um 18:00 Uhr geht es in Hersbruck gegen die zweite Mannschaft von 1860 München.
Beim Spiel dabei war der neue Pressesprecher Sharif Shoukry, dessen Verpflichtung schon
seit Wochen durch die Medien geisterte (wir berichteten). Nun ist sie verkündet und
die damit verbundene Trennung von Enrico Bach (3 Monate im Amt)offiziell. Der 35-jährige
arbeitete schon bei Rapid Wien mit Peter Pacult zusammen. Damit hat der Felix von RB Leipzig
seine Mannen um sich gescharrt und kann nun so arbeiten wie er sich das vorstellt. Das
Vertrauen und die Macht die er aus Zentrale bekommt muss er nun aber in Erfolg ummünzen.
So spielten sie:
1.Halbzeit:
Borel - Sebastian(Rosin), Ernst, Franke(Buszkowiak), Kocin(Ismaili) - Lagerblom (Laas), Rost, Lewerenz, Rockenbach - Kammlott, Frahn
2.Halbzeit:
Kerner - Sebatian, Franke, Ernst, Kocin - Lagerblom, Rost, Rockenbach - Kammlott, Kutschke, Frahn
Tore: 1:0 Kammlott (28.) 2:0 Kutschke (51.) 3:0 Frahn (81.)
Zuschauer: 455
1:1 gegen polnischen Zweiligisten
Am Dienstagabend trat RB Leipzig in Grimma zum zweiten Testpiel an. Dabei ging es gegen den
polnsichen Zweiligisten Swinemünde. Nach durchwachsenen 90 Minuten stand es am Ende verdient
1:1.
Die erste Halbzeit gehörte klar den polnischen Gästen. Die Leipziger hatten in der neuen
Formation Mühe die Ordnung zu behalten. Die ersten Chancen hatte Swinemünde nach gut zehn Minuten,
konnten diese aber noch nicht verwerten. RB Leipzig wurde stark in die eigene Hälfte gedrückt,
offensiv war wenig zu sehen. Röttger hatte nach gut zwanzig Minuten die erste Gelegenheit.
Nach knapp einer halben Stunde gelang dann den Gästen die verdiente Führung. Nach einem Ballverlust
in der Offensive vollendete Nnanami zum 1:0. In den folgenden zehn Minuten hätte selbiger
noch erhöhen können, aber es blieb bei der verdienten Führung zur Halbzeit.
In der Halbzeit wechselte Trainer Pacult wieder komplett durch. Die neue Elf präsentierte sich besser.
Nun waren auch Aktionen in der Offensive zu sehen. Chancen durch Kutschke und Lewerenz konnten
aber nicht verwertet werden. Die Gäste waren in Halbzeit Zwei klar defensiver eingestellt, war
wohl eine Absprache um taktische Konzepte probieren zu können. Kutschke näherte sich im Laufe
der zweiten 45 Minuten immer mehr dem Tor, es gab Chancem in Minute 46, 72 und 81. Letzter brachte
dann den durchaus verdienten Ausgleich, aber ob es sein Tor war blieb offen, auch Tim Sebatian und ein Eigentor
wurden hoch gehandelt. Kurz danach waren die
Gäste nach einer Gelb-Roten Karte nur noch zu zehnt. Die letzte Chance im Spiel hatte Laas, er
scheitert aber am Keeper. Der Treffer wäre wohl auch des Guten zu viel. Das 1:1 am Ende war
leistungsgerecht.
Am Ende ein normales Testspiel mit wenigen neuen Erkenntnissen für die Beobachter. Trainer Pacult
testet noch fleissig das Personal und Taktik. Diese wir schon am Samstag in Torgau weiter gehen.
Dort trifft man auf einen alten bekannten - Oberligist Budissa bautzen stellt sich den roten Bullen.
So spielten sie:
1.Halbzeit:
Borel - Müller, Buszkowiak, Franke - Lagerblom, Ernst, Rost, Röttger, Rockenbach, Heidinger - Frahn
2.Halbzeit:
Bellot - Ismaili, Sebastian, Rosin, Kocin - Laas, Geißler - Schinke, Lewerenz - Kammlott,Schinke
Tore: 0:1 Nnanami (31.) 1:1 Eigentor (81.)
Zuschauer: 440
Spielplan veröffentlicht
Die Spielplan für die Saison 2011/12 in der Regionalliga Nord wurde heute vom DFB bekannt gegeben.
Den Saisonauftakt bestreiten die Bullen beim Neuling SV Meppen. Der Neuling ist ein Teil des
Nordquintett welches auf die Leipziger wartet. Nachdem man die zweite Mannschaft vom Hamburger SV
zuhause erwartet, reist man anschließend zum SV Wilhelmshaven. Dann könnte man praktisch die Spieler vom
TSV Havelse mit nach Leipzig nehmen und zum nächsten Spiel in Lübeck wieder mit in den Norden fahren.
Brisant ist der Abschluss der Saison. Denn da warten in den letzten fünf Partien drei Rivalen um den
Aufsieg. Als erstes muss man in Kiel antreten, darauf folgen zwei Partien gegen die Neulinger Berliner AK 07
und Germania Halberstadt. Am vorletzten Spieltag erwarten die Leipziger die kleinen Wölfe. Am letzten
Spieltag muss man nach Halle reisen.
Der Spielplan von RB Leipzig 2011/12 oder im
Forum
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registrierten Usern des Forums verlosen wir Fanartikel. Die Aktion läuft
bis zum ersten Pflichtspiel gegen Wolfsburg im Pokal. Zum Forum
Die erste Trainingswoche
| 1. Testspiel, 1. Sieg, 1. Verletzung, 1.Verlosung, 9. Neuzugang, 15 Tore |
Die erste Trainingswoche bringt einiges mit sich. Nachdem man in Österreich Herz und Nieren der 25 Spielern
testete brachte man selbige in den ersten Trainingstunden unter dem neuen Trainer Peter Pacult
wieder in Schwung. Im Laufe der Woche wurde die Bullenherde um einen weiteren Mann bereichert.
Sebastian Heidinger ist der mittlerweile neunte Neuzugang bei RB Leipzig. Der 25-jährige, der
sich im linken Mittelfeld am wohlsten fühlt, macht den Kampf um Startelfplätze noch enger. Zuletzt
spielte er beim Krisenklub Arminia Bielefeld, wo er weitere Zweitligaerfahrung sammeln konnte. Zuvor
spielte er schon für Fortuna Düsseldorf in selbiger Liga, in der er ingesamt 8 Tore erzielen konnte.
Den ersten kleinen Rückschlag gab es auch: Neuzugang Hoffmann (IV) zog sich einen Mittelfußbruch
zu und wird somit einige Wochen ausfallen. Selbige Verletzung hatte er bereits vor einigen Monaten.
Nun wurde er an diesem Fuß operiert.
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registrierten Usern des Forums verlosen wir Fanartikel. Die Aktion läuft
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Das erste Testpiel fand beim SV Braunsbedra statt. Bei schlechten Wetter sahen die Zuschauer ein
unterhaltsames Spiel. Die Leipziger gingen früh durch Röttger in Führung. Der Landesligist konnte
in Person Seemann nach einem Abwehrfehler ausgleichen. Frahn brachte die Leipziger wieder in Front.
Dann war wieder Röttger am Zug, der mit seinen Treffern Zwei und Drei auf 4:1 erhöhte. Zwischen den
Torrausch wurde Testspieler Krol durch Kocin ersetzt - wohl kein gutes Zeichen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff
verkürtzte der Landesligist auf 4:2, bei dem Treffer sah die neue Nummer 1 Borel nicht wirklich gut aus.
In der 2.Halbzeit wechselte Pacult das Team komplett aus. Die Verunsicherung nutzen die Gastgeber
und verkürtzten durch Samana auf 4:3. Nach kurzer Eingewöhnungsphase und mit zunehmenden Kraftverlust
beim Landesligisten kamen die Leipziger besser in die Partie. Kammlott, Kocin und Rost (2) erhöhten
innerhalb von 10 Minuten auf 8:3. Nach dem Viererpakt schalteten die Leipziger einen Gang zurück, blieben
aber weiter gefährlich. Kammlott machte mit einem Straftstoß das Dutzend voll. Kurz vor Schluss musste der
starke Kocin vom Platz, wechseln konnten die Leipziger aber nicht mehr, man musste zu zehnt zu Ende spielen.
Das Zehnte Tor für die Bullen machte Schinke, Neuzugang Heidinger fälschte zum 11:3 ab. Den Schlusspunkt
setzte Lewerenz.
Es war das erste Einlaufen in Form eines Spiels. Aus dem man wenig Rückschlüsse ziehen kann bzw. sollte.
Nachdem die Gastgeber konditionell ausgelaugt waren konnten die Leipziger für ein standesgemäßes Ergebnis
sorgen. Bis dahin gestalteten die Gstgeber die Partie ausgeglichen und nutzen Fehler für ihrer drei Treffer.
Trainer Pacult begutachtete fast alle seiner Spieler, zu welchen Ergebnissen er gekommen ist wird sein
Geheimnis bleiben. Als aufälligste Spieler wird er wohl Röttger (3 Tore), der in der ersten Halbzeit
der Aktivposten war, und Kocin, der in der zweiten Halbzeit gute Aktionen hatte, auf seinem Notizblock vermerkt
haben.
Eine weitere Erkenntis könnten auch die induviduellen Fehler sein, die auch ein Landesligist zu nutzen
wusste. Aber diese können in den folgenden Testspiel abgestellt werden. Auch eine Tendenz, wie die
Startelf aussehen könnte, wird sich wohl erst in den nächsten Wochen abzeichnen. In den nächsten
12 Tagen folgen 5 weitere Spiele.
So spielten sie:
1.Halbzeit:
Borel - Müller, Sebastian, Franke, Krol (Kocin) - Lagerblom, Geißler, Röttger, Rockenbach - Frahn, Kutschke
2.Halbzeit:
Kerner - Kocin, Buszkowiak, Rosin, Lewerenz - Ernst, Rost - Heidinger, Laas, Kammlott - Schinke
Tore: 1:0 Röttger, 1:1 Seemann, 2:1 Frahn, 3:1, 4:1 Röttger, 4:2 Rutz, 4:3 Samana, 5:3 Kammlott,
6:3 Kocin, 7:3, 8:3 Rost, 9:3 Kammlott, 10:3 Schinke, 11:3 Heidinger, 12:3 Lewerenz
Zuschauer: 465
Nebengeräusche mit Folgen
Die schon erwähnten Nebengeräuche, die bei der Verpflichtung des neuen Sportdirektors Loss
zu hören waren, haben nun ein lautes Ende gefunden. Wie heute bekannt wurde tritt Geschäftsführer
Dr. Gudel mit sofortiger Wirkung zurück. Chefscout Legien will ebenfalls den Verein verlassen.
Die Gründe liegen wohl in der Art und Weise der Verpflichtung, denn der Geschäftführer Gudel war in
diese bis zuletzt nicht eingeweiht und wurde somit vor vollendete Tatsachen gestellt. Außerdem
soll ihm ein Angebot vom FC Chelsea vorliegen.
Dieses Ereignis ist ein weiteres Puzzleteil in der zuletzt kritisierten Führung des Vereins.
Nun steht der Verein wieder einmal ohne Führung in Leipzig da, sicher nicht die idealen Bedingungen
für eine ruhige Vorbereitung. Die Geschäftführung wird wohl ersteinmal Wolfgang Loos übernehmen
bis ein Nachfolger gefunden wurde. Möglich ist aber auch eine langfristige Lösung mit Wolfgang Loos
in der Spitze des Vereins. Die nächsten Tage werden zeigen welche Lösung die Veantwortlichen finden.
Unterdessen ist das Team unter Führung von Peter Pacult in die Vorbereitungsphase gestartet. Ebenfalls
wurden die acht Neuzugänge vorgestellt, zu denen sich durchaus noch ein bis zwei Weitere gesellen sollen.
Nach der Leistungsdiagnostik in Österreich folgt eine Trainingswoche, die mit dem ersten Testspiel gegen
Landesligist Braunsbedra abgeschlossen wird.
Neuer Sportdirektor mit Nebengeräuschen
Nun ist auch die Position des Sportdirektors bei RB Leipzig wieder besetzt. Wolfgang Loos (55)
wird die Position übernehmen und den gesamten sportlichen Bereich leiten. Der Fußballlehrer
aus Köln arbeitete schon bei Dynamo Dresden, den VfL Osnabrück, den 1.FC Köln und Eintracht
Braunschweig in unterschiedlichen Positionen. Zuletzt war er bei der TuS Koblenz als
Geschäftsführer tätig, die aus finanziellen Gründen aus der 3.Liga absteigen mussten.
Ein solches Erlebnis wird er in Leipzig wohl nicht machen. Trotz dessen wird ihm ein
hohes Maß an Sachverstand zu gesprochen, außerdem hat er schon viel Erfahrung sammeln
können. Aufgrund seiner ruhigen Art ist er wohl ein idealer Gegenpol zum leicht aufbrausenden
Trainer Peter Pacult.
Aber die Kombination beider Personalien erinnert an das Schalker Modell Magath/Held. Pacult
wird wohl ähnlich wie Magath alle Kompetenzen im sportlichen Bereich haben, Loos wird
versuchen Pacults Entscheidungen umzusetzen. So wird sich das der Trainer vorgestellt
haben als er Loos seinem Freund Dietrich Mateschitz vorschlug. Pacult wird aber nicht
wie Magath an Widerständen der Anhänger und Mannschaft scheitern sondern er wird nur
am Erfolg gemessen. Ähnlich eines Tönnies in Schalke könnte dann auch der RB-Boss im
Nachbarland schnell von seinem Wunschkandidaten abrücken.
Wolfgang Loos Motto "Ein schlechter Manager macht immer die gleichen Fehler, ein guter
immer neue", könnte auch auf die Vereinspolitik bei RB Leipzig zutreffen. Denn die
Verpflichtung des neuen Sportdirektors war wieder einmal alles andere als professionell,
denn die Geschäftsführung in Leipzig (eigentlichen für alle Bereiche von RB Leipzig zuständig)
erfuhr von der Verpflichtung erst als Pacult mit Loos im Gepäck in der Tür stand.
Geschäftsführer Gudel erfuhr nur telefonisch von der Verpflichtung. Nun die Frage im Bezug
auf das Motto: Sind es die gleichen oder neue?
Eure Meinung zur Verpflichtung des Sportdirektors
In der Personalplanung geht trotz oder wegen Loos weiter. Trotz sieben Neuverpflichtungen und
eine 24 Mann starken Kader sollen weitere Spiele geholt werden. Glaubt man den Aussagen sollen
es noch mindestens drei sein. Zwei weitere sollen schon feststehen, zum einem Paul Grischok (Lodz)
und Marcus Hoffmann (Babelsberg), bei beiden fehlt nur noch die offizielle Bestätigung. Ob diese
aber schon zu den angekündigten Verpflichtungen zählten ist nicht ganz klar. Fest steht, dass man
in der nächsten Saison nicht an Personalmangel leiden wird. Und das wieder ein fast komplett andere
Mannschaft auf dem Platz stehen wird. Sind wir mal auf die Vorbereitung gespannt.
Starten wird man die Vorbereitung am 27.06.2011 in dem man die Spieler erst mal auf Herz und
Nieren testet (Leistungsdiagnostik in Thalgau). Die erste spielerische Darbietung der neuen Mannschaft
findet am 02.07 in Braunsbedra statt. Drei weitere sind dann für die folgenden zwei Wochen geplant,
die Gegner stehen noch nicht fest. Was fest steht ist, dass die Partie gegen den FC Bayern nur ein
Gerücht war und nicht stattfinden wird. Zum Glück kann man fast sagen, denn es entfällt ein
sportliches Event, aber eine solche Partie ist sportlich wertlos und lässt wenig Erkenntnisse zu.
Das hat man schon letzte Saison aus der Partie gegen Schalke lernen können. Die Mannschaft muss
vom Trainer auf das Tagesgeschäft Regionalliga vorbereitet werden und was das heißt ist auch bekannt.
Gespannt kann man darauf blicken wie schnell Pacult die neuen Spieler auf die Regionalliga einstellen
kann.
Der Meister von 2009 kommt!
Am Samstag wurde in der ARD die erste Runde des DFB-Pokals ausgelost. Dabei wurden den
Leipzigern der VfL Wolfsburg zu gelost. Der Meister von 2009 wird mit
Trainer Felix Magath in die Red Bull Arena kommen. Der VfL sicherte
sich in der vergangen Saison erst am letzten Spieltag den Klassenerhalt und
steht vor einem Neuanfang. Felix Magath der kurz vor Saisonende von Schalke 04 zurück zu seinem
Meisterteam kam leitet derzeit wiedereinmal
einen seiner berühmten Umbrüche ein. Unter anderem sollen Diego, Grafite und
Helmes den Verein verlassen. In jedem Falle ist es ein attraktiver Gegener
für die Leipziger um sich auf der großen Fussballbühne präsentierem zu können.
Die erste Runde des DFB-Pokal findet am letzten Juli Wochenende (29.7 - 1.8) statt.
Eure Meinung zum Pokal-Gegner
In der letzten Woche wurden weitere Neuzugänge bekannt gegeben. Der Nachfolger von Sven Neuhaus
wird etwas überraschend Pascal Borel
antreten. Der 32-jährige kommt vom ungarischen Klub Chernomorets Burgas, einge werden ihn noch
aus seinen Zeiten bei Werder Bremen kennen. Des Weiteren kommt Umut Kocin
vom SV Karpfenberg. Der 23-jährige Jugennationalspieler der Türkei fühlt sich auf der linken
Abwehrseite heimisch, kann aber auch offensiver eingestzt werden. In der vergangenen Sasion
wurde er in die Top-Elf der Hinrunde in der österreichischen Bundesliga gewählt. Somit nimmt
der Kader für die nächsten Saison immer mehr Konturen an. Bis zu Trainigsauftakt am 27. Juni
könnte es aber noch zwei bis drei weitere Neuzugänge geben. Zur Zeit wird noch Marcus Hoffmann
gehandelt, auch wenn es die erste Absage gab, scheint das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Auch im Sturm wird es wohl noch eine Verstärkung geben.
Im Forum erfahrt ihr mehr über unsere Neuzugänge und könnt abstimmen wer eurer Meinung nach
die beste Verpflichtung ist. Abstimmung
Saisonrückblick
Bevor wir zum Rückblick auf die vergangene Saison kommen schauen wir erst einmal auf die
aktuellen Geschehnisse. Denn die Kaderplanungen für die neue Saison werden immer konkreter.
Neben den schon offiziell bekannten Wechseln von Timo Röttger
(Dynamo Dresden) und Christian Müller
(FSV Frankfurt), werden weitere Namen ins Spiel gebracht. Pekka Lagerblom
, der in den letzten 7 Jahren für sieben Vereine, u.a. Werder Bremen, 1.FC Köln, 1.FC Nürnberg, zuletzt beim VfB Stuttgart II
spielte hat ebenfalls einen Vertrag bei RB Leipzig unterschrieben. Auch Henrik Ernst
soll die Mannschaft verstärken und den Konkurenzkampf erhöhen, er kommt von Hannover 96 II. Somit sind schon
vier Neuzugänge offiziel bestätigt, weitere könnten folgen.
Die Neuhaus-Nachfolge soll angeblich Andreas Kerner antreten,
er soll aus Rostock geholt werden. Weitere Namen wie Marek Mintal, Umut Kocin und Marcus
Hoffmann geistern durch die Medien. Wobei es sich bei dabei nicht nur um heiße Luft
handeln dürfte. Aktuelle Transferentwicklungen im Forum
oder hier: Kaderplanung
Der Rückblick
Die zweite Saison in der Geschichte von Rasenballsport Leipzig geht zu Ende und viele
sprechen von einem verlorenen Jahr. Ist das wirklich so? Wir sehen das anders!
Natürlich gibt es nach dieser Saison einiges Negatives und Enttäuschendes zu berichten,
aber wir wollen erst einmal das Positive betrachten: RB Leipzig erreichte nach dem
Aufstieg in die Regionalliga den vierten Platz. Bei jeden anderen Aufsteiger wäre dies
ein riesiger Erfolg, bei den Leipzigern war aber der Aufstieg das Ziel, das wurde verfehlt.
Aber kann man dies nicht auch positiv betrachten? Denn es zeigt, dass am Ende immer
nur 11 gegen 11 spielen und Erfolg nicht immer direkt planbar ist. Was wäre es den
für eine Saison, wenn man ungeschlagen durch die Liga spaziert, dass kann ja nicht
im Interesse der Leipziger Fans sein.
Der ganze Rückblick...
RB Leipzig holt den Sachsenpokal
RB Leipzig hat sich am Mittwochabend den Sachsenpokal und somit einen Platz im DFB-Pokal
gesichert. Die knapp 14.000 Zuschauer sahen ein packendes Pokalfinale, in dem alles drin
war was man sich aus Zuschauer wünscht: guter Fussball, tolle Stimmung, Kampf und Spannung.
An diesen Abend konnte man sehen welches Potenzial im Verein und in der Stadt liegt.
Zum Spiel: Das Spiel war über weiter Strecken ausgeglichen, jedes Team hatte phasenweise
Vorteile und Chancen. Die Anfangsphase gehörte den Gästen aus Chemnitz. Bankert und Förster
hatten die ersten Gelegnheiten. Nach einer Viertelstunde näherten sich auch die Gastgeber
dem gegnerischen Tor, Rockenbach und Kutschke mit den ersten gefährlichen Aktionen. RB Leipzig
in diesen Spielabschnitt mit Vorteilen. Nach 39 Minuten gingen dann die Leipziger in Führung.
Ingo Hertzsch erzielte in seinem letzten Spiel als Profi nach einer Hereingabe von Lars Müller
das 1:0. Dabei sah Chemnitz-Keeper Pentke nicht glücklich aus. So ging es dann auch in die Halbzeit.
In der zweiten Halbzeit agierten die "Bullen" defensiver, blieben aber durch Konter sehr gefährlich.
Die ersten kleineren Gelegenheiten die Chemnitzer, aber das war alles noch nicht zwingend, die
Leipziger Abwehr stand, bis auf wenige Stellungsfehler stabil. Die Leipziger hätten durch Konter
ihrer Führung weiter ausbauen können, aber Rockenbach (2x) und Frahn scheiterten am Keeper. So
blieb es weiter spannend und der Aufsteiger wurf alles nach vorn. Die einzig große Chance parierte
Sven Neuhaus, der eine fehlerfreie Partie zeigte, mit einem großartigen Reflex.
In der Schlussphase wurde es noch mal hektisch, nicht zuletzt weil der Unparteiische die Kontrolle
über das Spiel verloren hatte. Kutschke sah nach einigen Fouls die gelbe Karte, bewegte
sich an der Grenze zum Platzverweis. An der Seitenlinie wurde seine Auswechslung schon vorbereitet,
aber der vierte Mann hatte Probleme mit seiner Anzeigetafel. Das Spiel lief weiter. Kurz
danach gab Kutschke den Ball nicht sofort her und der Chemnitzer Penkte stieß in rotwürdig
um, eine Chemnitzer Spieler ging nochmals auf Kutschke los.
Danach kam es zur Rudelbildung, Spieler, Betreuer, Schiedsrichter und Ordner auf einem
Haufen. Konzequenz war die gelb-rote Karte für Kutschke und eine gelbe Karte für den
Keeper. Die vier Minuten Nachspielzeit brachten die Leipziger noch über die Runden.
Am Ende stand ein nicht unverdienter 1:0 Erfolg, Chemnitz zeigte über weite Strecken
nicht die erwarte Leistung. Somit sichert sich RB Leipzig den ersten offizielen Pokal
und kann in der nächsten Saison im DFB-Pokal (Auslosung 1.Runde: 11.06.2011) antreten.
Die erste Runde (29.07.2011) wird eine Woche vorm Regionalligastart ausgetragen.
Bis dahin hat Neu-Trainer Peter Pacult noch viel Arbeit. Denn er muss, nachdem
7 Spieler den Verein verlassen, eine neue Mannschaft aufbauen, die den Aufstieg schaffen
kann. Das dies nicht leicht wird zeigt die vergangene Saison. Unterdessen stehen die
nächsten Neuzugänge fest. Timo Röttger kommt von Aufsteiger Dynamo Dresden nach Leipzig.
Der 25-jähriger Offensivallrounder unterschrieb einen Drei-Jahres-Vertrag bei RB Leipzig.
Auch Steven Lewerenz kommt vom SV Karpfenberg zurück nach Leipzig und wird den Konkurenzkampf
im Mittelfeld weiter erhöhen.
Wir halten euch immer auf den Laufenden was die Kaderplanung angeht. Hier gibt es
eine immer aktuelle Übersicht: Kaderplanung
Pokalfinale gegen Chemnitz
Am Mittwoch kann RB Leipzig einer nicht zufriedenstellenden Saison einen positiven Abschluss
gegeben. Denn da empfangen die Leipziger den Neu-Drittligisten aus Chemnitz. In diesen Endspiel
geht es nicht nur um den Sachsenpokal, sondern auch um die Chance auf einen DFB-Pokal-Platz.
RB geht nach den in dieser Saison gezeigten Leistungen als Außenseiter in die Partie. Denn
auch wenn Chemnitz durch den Sieg über RB vor gut einer Woche den Aufstieg perfekt machen
konnte, haben die Chemnizer nichts zu verschenken. Die finanziellen Aspekte des DFB-Pokals
sind auch für den CFC von großer Bedeutung. Auch wenn RB die letzten 9 Heimspiele gewinnen
konnte, waren die gezeigten Leistung sehr durchwachsen (zuletzt 2:0 Havelse). Um die
überzeugenden Chemnitzer schlagen zu können, muss eine klare Leistungssteigerung her.
Ob dies aber zu diesen Zeitpunkt der Saison noch zu erwarten ist bleibt offen.
Unterdessen laufen die Planung für die nächste Saison weiter. So verlängerten die
Leipziger die Verträge von Schinke, Franke, Bellot und Rosin. Alles in Absprache mit
Neu-Trainer Peter Pacult. Selbiger sorgt aber auch für namenhafte Abgänge, so müssen
Müller, Baier, Frommer und Kläsener den Verein verlassen. Ingo Hertzsch wird auch nicht
mehr für die 1.Mannschaft auflaufen. Er bleibt aber dem Verein treu.
Den lautesten Abgang hat Sven Neuhaus, dessen Vertrag trotz guter Leistungen nicht
verlängert wird. Als er von seinem Abgang erfuhr reagierte er angefressen: " RB
war eigentlich ein absolutes No-Go. Ich hätte das nie machen dürfen. Es war der
größte Fehler meines Lebens und sportlich der größte Rückschritt". Mit diesen
Ausagen tut er sich und dem Verein keinen Gefallen. Denn daraus lassen sich Rückschlüsse
auf seine Mentalität und seine Gründe für seinen Wechsel nach Leipzig schließen. Er
wird wohl am Mittwoch nicht auflaufen.
RB Leipzig verliert in Chemnitz
Am vorletzen Spieltag musste RB Leipzig zum Aufstiegsfavoriten nach Chemnitz reisen. In
einem über weite Strecken guten Spiel konnten die Leipziger nur die erste halbe Stunde
ausgeglichen gestalten. Dann übernahm der CFC das Kommando und ging zu Beginn der zweiten
Halbzeit verdient in Führung. RB versuchte zwar zum Ausgleich zu kommen, aber Chemnitz
brachte die Führung über die Zeit. Damit steht der Chemnitzer FC als Aufsteiger fest und
spielt nächste Saison in der dritten Liga.
In der Anfangsviertelstunde merkte man den Gastgebern die Bedeutung des Spiels an. Es kam
wenig Spielfluss auf. RB konnte das Spiel ausgeglichen gestalten, hatte teils mehr vom Spiel.
Die erste Chance hatten auch die Leipziger, nach einem Freistoss von Rockenbach lenkt Kutschke
den Ball aufs Tor, Penkte mit einer guten Parade. Von den Chemnitzern war noch wenig zu sehen,
nach knapp einer halben Stunde wurde des CFC etwas besser. Die ersten kleineren Gelegenheiten
für Chemnitz hatten Förster und Löwe, aber es war noch nicht zwingend. Nach einer halben Stunde übernahmen
die Gastgeber das Kommando, drängten die Leipziger in die Defensive und kamen zu weiteren
Chancen. RB brachte aber das 0:0 mit etwas Glück in die Pause.
Die zweite Halbzeit began mal wieder mit einem induviduellen Fehler, diesen nutzte Förster
zur 1:0-Führung. Das Tor war im Hinblick auf die Endphase der 1.Halbzeit verdient, Chemnitz
war nun die klar bessere Mannschaft. Die Leipziger blieben trotz Rückstandes weiter im Spiel,
versuchten es auch in der Offensive, aber es fehlte die Durchschlagskraft. Nach gut einer
Stunde sahen die Zuschauer wieder ein ausgeglicheneres Spiel, es ging rauf und runter. RB wehrte sich
gegen die Niederlage, aber es fehlten die klaren Chancen. In den Schlussminuten fand kaum
noch ein Spiel statt, Chemnitz sehnte den Abpfiff und den damit verbundenen Aufstieg entgegen.
Am Ende steht ein verdienter Sieg für den verdienten Aufsteiger. Für RB war es eine Generalprobe
für das Pokalfinale, man konnte aber sehen, dass sich die Leipziger noch steigern müssen.
Am letzten Spieltag empfangen kommt Havelse in die Red Bull Arena.
Unter der Woche wurde auch schon der erste Neuzugang für die nächste Saison bekannt gegeben.
Christan Müller kommt vom Zweitligisten FSV Frankfurt nach Leipzig. Der 27-jährige Außenverteidiger
gehörte in der abgelaufenen Saison zu den zweikampfstärksten Spielern der Liga. Er spielte
unter anderem für Kickers Offenbach, FC Augsburg und den FSV Frankfurt. Damit bringt er viel
Zweitligaerfahrung mit, er machte insgesamt 133 Zweiliga- und 94 Regionalligaspiele.
RB Leipzig im Pokalfinale
Am Mittwochabend fand in der Red Bull Arena das Halbfinal im Sachsen-Pokal statt. Vor
knapp 7000 Zuschauern schlugen die RBler Dynamo Dresden mit 2:1 und stehen damit im Finale
gegen den Chemnitzer FC. Die Hauptstädter traten im Hinblick
auf das Relegationsspiel am Freitag mit einer B-Elf an, konnten die Partie aber über
weite Strecken ausgeglichen gestalten. RB ging durch Kutschke in Führung, Frahn erhöhte
kurz vor der Halbzeit auf 2:0. Kurz nach Wiederanpfiff brachte Wagefeld Dynamo wieder ins
Spiel. Am Ende brachten die Leipziger die knappe Führung ins Ziel.
Das Spiel began schwungvoll, RB mit leichten Feldvorteilen aber Dynamo versteckte sich nicht.
Auf beiden Seiten gab es erste Torannäherungen, aber ohne große Gefahr. Die erst wirklich
gefährliche Aktion brachte gleich das 1:0 für die Gastgeber. In der 19. Minute brachte
Kutschke nach Vorlage von Müller die Führung. Danach bleib das Spiel weiter ausgeglichen,
aber ohne Torchancen. Nach einer halben Stunde ließen es beide Team ruhiger angehen. Die
Schlussviertelstunde war weniger ein Pokalfight sondern sah mehr nach Sommerfussball aus.
Fünf Minuten vor der Halbzeit gab es nochmals eine Kopfballchance durch Rosin, er verfehlte aber das
Tor. Und als wären die Leipziger dadurch aufgewacht kam wieder Schwung ins Spiel. Praktisch
mit dem Halbzeitpfiff erzielte Frahn nach einem weiten Abschlag von Neuhaus den 2:0 Halbzeitstand.
Die zweite Halbzeit beginnt mit unkonzentrierten Gastgebern. Wagefeld erzielt nach knapp fünf Minuten mit einem
Distanzschuss Dynamo den 2:1 Anschlusstreffer. Die Leipziger wirkten kurzzeitig vom Gegentreffer
verunsichert. Nach kurzer Erholungsphase konnten die Rasenballer wieder das Kommando übernehmen.
Aber auch die Gästen blieben in Ansätzen gefährlich. Die Abwehrreihen hatten zu dieser Phase
auf beiden Seiten Lücken. Aber es gelang keinen Team zu einem gefährlichen Abschluss zu kommen.
Nach 70 Minuten bekamen beiden Teams wieder Ruhe ins Spiel, das Tempo war wieder raus. Die
Schlussviertelstunde lebte von der Spannung, spielerisch war nicht mehr viel zu sehen. RB
verwaltete im gewohnten Stil die Führung. Die Dresdner konnten bzw. wollten nicht mehr.
Am Ende btachten die Leipziger die Führung über die Zeit. Der Sieg war gegen eine B-Elf
der Dresdner durchaus vedient, denn man hatte die Partie über weite Strecken im Griff,
ohne aber wirklich überzeugen zu können.
Damit stehen die Leipziger im Finale, dort geht es gegen den Chemnitzer FC. Dem Sieger
winkt ein Startplatz im DFB-Pokal. Zuvor stehen aber noch zwei Partien an. Am Sonntag
gibt es die Generalprobe fürs Finale, denn da geht es zum CFC. Am letzten Spieltag
empfängt man Havelse.
So spielten sie:
Neuhaus - Müller, Rosin, Franke, Albert - Lass, Geißler, Schinke (Baier 74.), Rockenbach - Frahn (Frommer 68.), Kutschke
Tore: 1:0 Kutschke (19.) 2:0 Frahn (43.) 2:1 Wagefeld (50.)
Zuschauer: 6937
Pokalvorfreude steigt
Am Sonntagnachmittag konnten die Leipziger vor gut 3.500 Zuschauern das Derby gegen Halle
mit 2:0 gewinnen. In einer durchschnittlichen Partie sorgte Stefan Kutschke für die beiden
entscheidenden Treffer. Damit haben die Rasenballer Position 4 gesichert und den siebten
Heimsieg in Folge eingefahren.
Es war auch ein gelungene Generalprobe für die anstehende Pokalpartie. Denn am Mittwoch
kommt es im Sachsenpokal zum nächsten Derby. Da empfangen die Leipziger im Halbfinale
Dynamo Dresden. Für die Hauptstädter ist die Bedeutung der Partie mittlerweile gesunken.
Denn einerseits sind sie schon für den DFB-Pokal qualifiziert, andererseits steht nur
zwei Tage später die wichtige Relegationspartie gegen Osnabrück an. Daher kann davon
ausgegangen werden, dass man nicht in Bestbesetzung antreten wird. Die schon bekannten
Boykottaufrufe einiger Fangruppen werden zwar einige Anhänger zum Fernbleiben anregen,
aber das Stadion wird sicher nicht leer sein.
Bei den Leipzigern ist die Vorfreude umso größer, denn man will sich die Chance auf
den DFB-Pokal erhalten. Für die Spieler, sofern sie dann noch da sind, und Verein wäre
es eine gute Möglichkeit sich auf der Bühne des Pokals präsentieren zu können. Am
Mittwoch wird wohl auch Peter Pacult die Partie zwischen seinem neuen Verein und
seinem ehemaligen Verein beobachten. Der Österreicher machte sich schon am Sonntag
ein Bild seiner neuen Mannschaft und arbeitet mittlerweile schon am Kader für die
nächste Saison. Torjäger Daniel Frahn wird im Mittwoch nach seiner Sperre wieder an
Bord sein und soll für die entscheidende Tore sorgen.
In jedem Falle erhöht die Situation beim Drittligisten die Chancen auf ein
Weiterkommen. Diese sollten die Leipziger nutzen um ins Finale gegen Chemnitz
einziehen zu können.
Den Gerüchten folgt die Bestätigung
Seit Mittwochabend ist es offiziell Nachfolger für Tomas Oral wird der Östereicher Peter Pacult.
Schon seit Wochen wurde über ihn spekuliert nun haben die Vereinsverantwortlichen nach langem
Zögern und vermutlich langem Kampf diese Entscheidung mitgeteilt. Der 51-jähriger war Wunschkandidat
von Red Bull Boss Mateschitz, der sich damit gegen angedeutete Widerstände aus Leipzig durchsetzte.
Pacult arbeitet zuletzt bei Rapid Wien, wurde dort aufgrund des Flirtes mit Red Bull entlassen.
Seine fachliche Kompetenz zeigte er zuvor schon bei 1860 München und Dynamo Dresden. Seine
Arbeit wird er zu Beginn der Saisonvorbereitung aufnehmen.
An dieser Entscheidung hängt eine weitere Personalie, denn Sportdirektor Thomas Linke, der
andere Wunschkandidaten für die Trainerposition hatte, trat heute zurück. Offiziell wurden
persönliche Gründe angegeben, seine Entscheidung ist aber durchaus nachvollziehbar. Denn
nach seiner kurzen Amtszeit wurden ihm seine begrenzten Befugnisse deutlich aufgezeigt.
Ein Weitarbeiten wäre für ihn unter den Bedingungen sicher nicht möglich gewesen.
Das einzig Positive ist nun, dass jetzt klare Verhältnisse vorliegen, zumindest auf der Trainerposition.
Der neue Trainer kann früh an der Sasionvorbereitung und an der Kaderplanung arbeiten.
Aber es bleiben noch viel Baustellen offen und dezeit hat man das Gefühl, dass es noch
mehr werden könnten.
Selbstzerstörung aktiviert?
Sicherlich ist die Lage bei RB Leipzig nicht zufriedenstellend, in den letzten Wochen tauchten
die Leipziger oft in den Medien auf. Nur waren es keine sportlichen Ereignisse die für
Aufsehen sorgten, sondern die Vereinspolitik. In den letzten Tagen spitzte sich die
Situation zu.
Die unterschiedlichsten Medien spekulierten über den Nachfolger von Trainer Tomas Oral,
auch die Kaderplanung wurde aufgegriffen. Im Grunde sind dies Vorgänge die im Profifussball
zum Tagesgeschäft gehören, in Leipzig aber kennt man dieses Tagesgeschäft noch nicht.
Außerdem sorgt das schon immer diskutierte Vereinskonzept mit den daran hängenden Konzern
wieder für Aufsehen. Auf den Punkt gebracht: Es geht darum, wer die Trainernachfolge bestimmt.
Nachdem Beiersdorfer Salzburg verlassen musste ist RB Leipzig ohne wirklichen Vorstandsvorsitz.
Die Vereinsführung gestalten die Herren um Dr. Gudel, die sportliche Leitung und somit wohl
auch für die Trainerwahl zuständig ist Neu-Sportdirektor Thomas Linke. Theoretisch müsste
die Trainerwahl in Leipzig fallen, aber der voraussichtliche Nachfolger ist Peter Pacult,
ist Wunschkandidat des Konzenchefs und nicht der des Sportdirektors. Damit kommt es zu einem Konflikt zwischen Leipzig
und Fuschel am See und wer diesen für sich entscheiden wird ist vorstellbar.
Im Grunde ist das keine überraschende Wendung, aber die Reaktionen die nun aus Leipziger
Richtung, insbesondere von DER RB-Fanseite kommen sind überraschend und klar. Wenn nun
schon solche Äußerungen von der eigenen Seite kommen ist das sehr kritisch, auch wenn
es teilweise übertrieben dargestellt wird und nicht an möglich Auswirkungen gedacht wurde.
Denn was macht der Verein und damit die Verantwortlichen falsch? Derzeit ist die Haltung klar,
man äußert sich zu Themen wie Trainer und Spielern erst wenn etwas fest steht. Diese Haltung
macht sich derzeit ein recht prominenter Bundesligaverein erfolgreich zu nutze. Im Grunde
ist da nicht Nagatives zu erkennen, Interpretationen und Äußerungen von Medien, insbesondere
der mit den vier großen Buchstaben, sollten nicht immer Basis für solche Grundsatzdiskussionen
und Stellungnahmen sein.
Unser Ratschlag, auch wenn die Lage sowohl in sportlicher alsauch in vereinspolitischer
Sicht nicht befriedigend ist, sollten alle erst nach den nächsten Entscheidungen
Schlussfolgerungen ziehen. Denn am Ende wollen alle Befürworter des Projekts in
die gleiche Richtung. Aber auch die Vereinsverantwortlichen sollten sich bei folgenden
Entscheidungen im klaren sein, welche Auswirkungen die Entscheidungen haben könnten.
Gute Unterhaltung auf dem Rasen
Im Freitagsabendspiel gegen Energie Cottbus II wurden die Zuschauer seit langer zeit mal
wieder gut unterhalten. Doch in den Genuss dieses Spieles kamen nur rund 2000 Zuschauer,
aufgrund der letzten Leistungen und Erbnissen ist das Interesse etwas gesunken. Zudem
zeigen die Leipziger zwei Gesichter, auswärts zeigt man Leistungen die nicht wirklich
gut anzusehen sind, zuhause dagegen stimmten zuletzt wenigstens die Ergebnisse.
Im Spiel gegen Cottbus sahe man, besonders in der ersten Halbzeit, was man leisten kann.
Kutschke und Frahn brachten RB nach gut einer halben Stunde in Führung, weitere Chancen
hätten die Halbzeitführung noch höher ausfallen lassen können, aber das Aluminium verhinderte
dies zweimal.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit erhöhte Kutschke gleich auf 3:0. Danach ließen die Leipziger
nach, die Gäste wurden stärker und kamen nach einer Stunde zum 1:3(59.). Knapp zehn Minuten
später bekamen die Cottbusser einen Elfmeter, den Obernosterer im Nachschuss verwandeln konnte.
In der Folge sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel mit hohen Tempo und Chancen auf beiden
Seiten. Die größte hatten dann wieder die Gastgeber, ebensfalls durch einen Elfmeter. Müller
scheitert aber am guten Keeper der Lausitzer.
Aber nicht nut das Geschehen auf dem grünen Rasen sorgt für Schlagezeilen, sondern auch
Ereignisse im Umfeld. Zum einen läuft die Kaderplanung für die nächste Saison, der Verein
hält sich aber mit offiziellen Äußerungen zurück. Fest stehen bis jetzt sechs Abgänge,
darunter Spieler deren Verträge auslaufen und nicht verlängert werden. Um die
Abgänge kompensieren zu können ist man auf der Suche nach neuen Spieler, dabei hat
man schon zwei Spieler für die Defensivreihe gefunden. Die offizielle Bestätigung
steht nach aus, wird sicher erst nach der Bekanntgabe des neuen Trainers stattfinden.
Und sind wir schon beim nächsten Punkt, die Trainersuche. Im Grunde ist diese schon
seit längerem abgeschlossen. Wunschkandidat von Red Bull Boss Mateschitzt und somit
auch für RB Leipzig ist Peter Pacult. Aus Leipzig war in den letzten Wochen wenig
zu diesem Thema zu hören. Aber es gibt wenig Argumente die gegen die Verpflichtung
von Peter Pacult sprechen. Wie die Entscheidung, die wohl in der nächsten Woche bekannt
gegeben wird, im Leipziger Umfeld aufgenommen wird bleibt abzuwarten.
In der nächsten Woche wird wohl auch das Testspiel gegen den FC Bayern München
bekannt gegeben. Nach dem Spiel gegen Schalke in der letzten Saisonvorbereitung
will man dieses Jahr noch einen oben drauf setzen und die Bayern in die Red Bull
Arena locken. Noch ist es nicht beshlossen, aber Herr Mateschitz wird sich schon
mit den Bayern Bossen über die noch offnen Punkte einig werden.
Oral im Sommer weg
Es wurde schon seit einigen Wochen darüber spekuliert, nun ist es offiziell: Tomas Oral
wird den Verein im Sommer verlassen, sein auslaufender Vertrag wird damit nicht verlängert.
In einer Pressekonferenz gaben Sportdirektor Linke, Geschäftsführer Dr. Gudel und Trainer
Oral die Gründe dafür bekannt. Der ausschlaggebende Grund für die Trennung sei das Nichterreichen
des Aufstiegs. Offiziell fiel die Entscheidung im beiderseitigen Einvernehmen, Oral
hätte aber eine Vertragsverlängerung nicht abgelehnt.
Damit gibt es bei RB Leipzig die nächste Baustelle. Nachdem immer mehr Abgänge von Spielern
bekannt werden, unter anderen werden wohl die auslaufenden Verträge von Lars Müller,
Nico Frommer, Ingo Hertzsch und Benjamin Bellot nicht verlängert, müssen nun nicht nur neue
regionalligataugliche Spieler gefunden werden, sondern auch ein Trainer. Der heißeste
Kandidat ist Peter Pacult, der bis Mitte April Trainer bei Österreichs Rekordmeister Rapid
Wien war. Seine Entlassung wird auf angebliche Verhandlungen mit den Red Bull Verantwortlichen
zurückgeführt. Eine offizielle Stellungnahme zum Thema neuer Trainer gibt es aber noch nicht,
diese wird in der nächsten Woche erwartet.
Wieder schwach, aber weiter
Am Donnerstag traten die Leipziger im Sachsenpokal beim VFB Auerbach an. Der Oberligist
hatte den Favoriten über weite Strecken am Rande einer Niederlage. Die Auerbacher, die
knapp einer Stunde in Überzahl spielten, waren über fast die gesamte Partei die bessere und
aktivere Mannschaft. Am Ende sorgte die induviduelle Klasse für den glücklichen Erfolg
der Leipziger. Die Tore für RB erzielten Hertzsch und Kutschke. Im Halbfinale könnte nun
Dynamo Dresden, die ihrerseits noch Zwenkau schlagen müssen.
Die Anfangsphase began ruhig, der Oberligist kam gut ins Spiel und bestimmte die ersten Minuten.
Die erste gefährliche Aktion vor dem Tor hatte aber RB Leipzig nach 15. Minuten, diese konnte
Ingo Hertzsch gleich zur 1:0 Führung nutzen. Dabei konnte er den Ball nach einer Flanke von Rockenbach
aus kurzer Distanz in Tor köpfen. Die Führung brachte aber nicht die erhoffte Sicherheit. In den
folgenden Minuten bestimmte Auerbach weiter die Partie, Chancen ließen nicht lange auf sich warten.
Die größte gab es in der 28. Minute, Pfoh scheitert dabei am Pfosten. Nur zwei Minuten später scheitert
er erneut, diesmal an Keeper Neuhaus. Die Rasenballer zeigten sich beeindruckt von den Gästen und
der agressiven Stimmung im Stadion. Ein Zeichen dafür war sicher die rote Karte für Tim Sebastian
in der 35. Spielminute, diese bekam er fürs Nachtreten gegen Kramer. Kaum erholt von dem Platzverweis
gab es den nächsten Rückschlag, denn zwei Minuten später viel der verdiente Ausgleich durch Schuster.
Die Leipziger waren froh das es bis zur Halbzeit keine weiteren Rückschläge gab.
Die zweite Halbzeit müssten die Leipziger mit einen Mann weniger bestreiten. Die Spiel
lief weiter wie im ersten Spielabschnitt. Die Gastgeber waren weiterhin die aktivere Mannschaft.
Kurz nach Wiederanpfiff gab es die nächste Chance, aber Neuhaus konnte mit einer guten Aktion klären.
Die "Bullen" verstärkten die Defensive, versuchten gefährliche Aktionen zu verhindern. Nach einer
Stunde gab es die ersten Wechsel. Laas und Schinke kamen für Kammlott und Rosin, damit wurde
die taktische Ausrichtung defensiver. In der 71. Minute kombinieren sich Müller und Rockenbach
auf der Außen durch und der Ball landet am Ende bei Kutschke, der zur 2:1-Führung einschiebt.
In der Schlussviertelstunde machten die Leipziger hinten dicht, ließen nur noch wenig zu.
Zwei Minuten vor Schluss gab es nochmal die riesen Möglichkeit für Auerbach, ein direkter
Freistoss landet an der Latte. Somit am Ende nochmals Glück für die Leipziger.
Am Ende war es wieder eine eher schwache Partie, aber man steht nun im Halbfinale des Sachsenpokals.
Dort könnte dann Dynamo Dresden oder Zwenkau warten, in jedem Falle muss man auswärts antreten.
Am Sonntag empfängt man aber erst einmal die zweite Mannschaft von Hertha BSC, die zuletzt
starken Leistungen zeigten.
So spielten sie:
Neuhaus - Müller, Kläsener, Hertzsch, Albert - Lass (Rosin 64.), Sebastian, Schinke (Kammlott 64.), Rockenbach - Frahn, Kutschke
Tore: 0:1 Hertzsch (14.) 1:1 Schuster (37.) 1:2 Kutschke (71.)
Rote Karte: Sebastian (35.)
Zuschauer: 850
Glanzloses 1:0 gegen den VFC Plauen
Am Freitagabend schlug RB Leipzig in der Red Bull Arena den VFC Plauen mit 1:0. In einem
über weite Strecken schwachen Spiel machten die Leipziger nur das Nötigste. Daniel Frahn brachte
die Rasenballer mit 1:0 (14.Minute) in Führung. Diese wurde über die restliche Spielzeit gegen
enttäuchende Gäste verwaltet.
In der Anfangsphase tasteten sich beide Teams noch ab. Den ersten Aufreger gab es nach knapp
einer Viertelstunde. Nach einer Flanke von Tom Geißler köpft Daniel Frahn zur 1:0-Führung ein.
Mit dieser Führung im Rücken konnten die Leipziger das Spiel kontrollieren, von den Gästen
war nur wenig zu sehen. Die Hausherren ließen es nach zwanzig Minuten und mit der Führung
im Rücken gewohnt ruhig angehen. Offensivaktionen waren nur ansatzweise zu sehen, in der
Defensive wurden die Mannen von Trainer Oral kaum gefordert. So brachte man die erste
Halbzeit über die Bühne.
In der Halbzeitpause war neben dem Platz mehr los als in der ersten Halbzeit auf dem
Platz. Im Block der Gäste mussten einige Randalierer nach draußen begleitet werden.
Die zweite Halbzeit began mit einem Kopfball von Kutschke, knapp am Tor vorbei, und
einer gelben Karte für selbigen, der nun eine Sperre absitzen muss. Das Spielniveau
erhöhte sich aber nicht, die "Bullen" machten das Nötigste gegen bis dahin enttäuchende
Plauner. Nach gut einer Stunden registrierten die Gäste, dass Leipzig nichts mehr fürs
Spiel tat und man versuchte offensiver zu Werke zu gehen. Dadurch konnten sie mehr
Spielanteile gewinnen und die Gastgeber in die eigene Hälft drücken, aber für wirkliche
Torgefahr konnte man sorgen. 15 Minuten vor dem Ende machten die Leipziger wieder etwas
mehr mit Kammlott und Frommer kam neues Personal, Schinke und Kutschke, der die bis dahin
einzige Chance in der zweiten Halbzeit hatt, gingen vom Feld. Der eingewechselte Kammlott
hatte dann die nächste Chance, im Abschluss fehlte es noch an Präzision. Einige der
2149 Zuschauer waren am Ende froh das die letzten Minuten vorbei waren.
Am Ende steht ein glanzloser 1:0 Sieg, aber verdienter Sieg. Das war der fünfte Heimsieg
in Folge, nun muss man die zuletzt auftretende Auswärtsschwäche bekämpfen. Am nächsten
Sonntag muss man nach Berlin zu Hertha II. Zuvo geht es im Pokal gegen Oberligist Auerbach.
So spielten sie:
Neuhaus - Müller, Kläsener,Franke Albert - Lass, Geißler (Baier 84.), Schinke (Kammlott 74.), Rockenbach - Frahn, Kutschke
Tore: 1:0 Frahn (14.)
Zuschauer: 2149
Keine Ablenkung - schwaches 0:1
Den Leipziger Spielern ist es in Wolfsburg nicht gelungen die Aufmerksamkeit auf
das Sportliche zu lenken. In einem immer schwächer werdenden Spiel gegen die zweite
Mannschaft des VfL Wolfsburg stand es am Ende 0:1. RB Leipzig ließ besonders in der zweiten
Halbzeit stark nach und kassierte zu allem Überfluss in der Schlussminute das 0:1. Damit
rückt das Saisonziel zweiter Platz in weite Ferne.
Die erste Halbzeit began mit hohem Tempo auf beiden Seiten, beide Mannschaften versuchten
die Oberhand zu gewinnen. Vor dem Tor gab es aber noch wenige Chancen, kein Wunder denn es
sind die defensiv stärksten Teams der Liga. Nach zwanzig Minuten konnten die Leipziger mehr
Spielanteile auf ihrer Seite verbuchen. Die ersten gefährlichen Aktionen im Spiel hatte
Rockenhach (24.) und Frahn (26.). Doch die Chancen blieben ungenutzt. In der Schlussviertelstunde
ließen beide Teams nach, das Tempo ließ nach und Offensivaktionen waren selten. Zur Halbzeit
stand es durchaus verdient 0:0.
Die zweite Halbzeit began ruhig, wenig Bewegung auf beiden Seiten. Für Torgefahr sorgten nur
Ecke und Freistöße. Käsener hätten die Gäste nach einem Eckball in Führung bringen können,
doch der Ball ging knapp über den Kasten. Daraufhin wurden die Wölfe stärker, nach einem
Fehler von Keeper Neuhaus hätte Karimow den Gastgeber in Führung bringen müssen, er
verfehlte aber ebenfalls den Kasten. In der Folge blieben die Wölfe mit einigen Fernschüssen
die gefährlichere Mannschaft. Aber das Spielniveau ließ immer mehr nach, die Fehler häuften
sich und das Tempo der Leipziger war erschreckend niedrig. Die letzten zwanzig Minuten waren
schwere Fussballkost, ein Rückfall in alte Zeiten, so dachten wohl einige. In der Schlussminute
nutzte Scheidhauer einen Abwehrfehler und macht den Siegtreffer für die Wolfsburger. Der Treffer
war aufgrund des Zeitpunktes glücklich, betrachtet man aber die Leistung und Chancenverteilung
in der zweiten Halbzeit sicher nicht unverdient. Nun muss man sich wohl ein neues Ziel für den
Saisonendspurt ausdenken.
Nun kann man auf weitere Neuigkeiten warten, die Vereinsverantwortlichen sind nun
gefordert Licht ins Dunkle zu bringen. Die derzeitige undurchsichtige Lage kann
man nicht mehr lang stehen lassen. Am nächsten Freitag empfängt RB den VFC Plauen.
So spielten sie:
Neuhaus - Müller, Kläsener,Franke Albert - Lass (Baier 88.),Rosin (Kutschke 69.), Kammlott (Ismaili 76.) ,Schinke , Rockenbach - Frahn
Tore: 1:0 Scheidhauer (90.)
Zuschauer: 263
Topspiel verkommt zur Nebensache
Das eigentliche Topspiel Zweiter gegen Vierter genauer gesagt Wolfsburg II gegen RB Leipzig
verkommt zur Nebensache. Auf einer Seite ist die Saison beim Blick auf die Tabelle für RB Leipzig
gelaufen, auch wenn man sich mit neuen Zielen (Platz 2) weiter motivieren will kann das
eigentliche Ziel Aufstieg nicht mehr erreicht werden.
Auf der anderen Seite sorgten Schlagzeilen aus Salzburg für großes Aufsehen. Denn bei
Red Bull Salzburg wurden Trainer Stevens und der Sportverantwortliche Beiersdorfer entlassen.
Zwar hat die Entlassung von Stevens keine Bedeutung für die Leipziger, aber die Freistellung
von Beiersdorfer wird für viel Wirbel sorgen. Der neue Pressesprecher Bach erklärte zwar das
sich in Leipzig nichts ändern werden, Beiersdorfer wäre weiterhin Vorstandsvorsitzender,
aber das ist sicher nur eine Momentaufnahmen. Der Ex-Sportdirektor vom HSV wird über kurz
oder lang ebenfalls Leipzig verlassen, die Frage ist nur wer ihm alles folgen wird. Denn er
brachte einige Gefolgsleute mit, unter anderem holte er Scout Legien und Kreische, Geschäftsführer Gudel
und Sportdirektor Linke nach Leipzig. Auch Trainer Oral war Beiersdorfers Wahl, er setzte
sich damit sorgar gegen Red Bull Chef Mateschitz durch. Sollten diese alle Beiersdorfers
Abgang folgen, dann steht der Verein vor dem nächsten großen Umbruch.
Fest steht wohl, dass Trainer Oral am Ende der Saison gehen wird. Die größten Chancen auf
dessen Nachfolge hat Peter Pacult. Der 51-Jährige ist noch bei Rapid Wien unter Vertrag,
soll sich aber unter der Woche mit Mateschitz geeinigt haben. Pacult war schon vor dieser
Saison ein Kandidat für den Trainerposten bei RB Leipzig, aber da setzte sich Beiersdorfer
gegen Mateschitz noch durch. Nun ist der Weg frei.
Wie die weiteren Positionen in der nächsten Saison besetzt werden ist noch völlig offen.
Fest steht nur das es sowohl im Spielerkader als auch in einigen anderen Positionen zu
einigen Veränderungen kommen wird. Von einer ruhigen und systematischen Entwicklung kann
man bei RB Leipzig wohl eher nicht sprechen.
Zum Spiel: Es ist das direkte Duell um den zweiten Platz. Mit einem Sieg
könnten die Leipziger auf einen Punkt an die kleinen Wölfe heranrücken. Aber leicht
wird es für die Leipziger nicht, denn die Wölfe machen sich noch leichte Hoffnungen
auf den Aufstieg.
Im Hinspiel verloren die "Bullen" in der Red Bull Arena mit 0:1. Diese Niederlage
wollen sie am Sonntag wettmachen. Aber die Mannen von Trainer Köstner sind nicht
leicht zu schlagen, dass mussten schon einige andere Teams festellen. Die Niedersachsen
sind mittlerweile seit 15 Spielen ungeschlagen, dabei gab es neun Siege und sechs Remis.
Die letzte Niederlage kassierte man im November beim ZFC Meuselwitz.
Die Leipziger die seit 6 Spielen ungeschlagen sind wollen trotz der Geschehnisse im
Umfeld weiter an ihrer Serie bauen und an den zuletzt guten Leitungen anknüpfen. Mit
einem Sieg in Wolfsburg könnte man schon mal eine kleines Zeichen für die nächste
Saison setzen.
RB Leipzig schlägt Sachsen Leipzig 2:0
Am späten Mittwochnachmittag fand des Landespokal Achtelfinale statt. Dabei musste RB Leipzig
Stadtrivalen Sachsen Leipzig antreten. Die gut 3.500 Zuschauer im Alfred-Kunze-Sportpark
sahen ein torchanchenarmes Spiel, bei die Gastgeber über weite Strecken den besseren
Eindruck machten. Den Führungstreffer erzielte aber RB Leipzig per Elfmeter.
nach. Danach blieben beide Mannschaft blass, den Gastgebrn fehlte es an Durchsetzungsvermögen,
die Mannen von Trainer Oral machten nur das Nötigste. In der Schlussminute erzielte Frahn den 2:0 Endstand, das
Tor blieb auf aufgrund von Auschreitungen den Sachsen-Anhänger fast unbemerkt.
Damit steht Rasenball im Viertelfinale, wo man auf den Oberligisten VFB Auerbach treffen wird.
Die Gastgeber begannen hochmotiviert und mit viel Einsatz, RB fand noch nicht statt. Nach
gut einer Viertelstunden kamen nun auch die Gäste besser ins Spiel, aber die Sachsen
waren weiter die aktiverer Mannschaft. Chancen waren auf beiden Seiten nicht zu sehen,
einzig die Stimmung auf den Rängen war gut. Die erste wirklich aufregende Szene gab es
in der 30. Minute. Der erstarkte Rockenbach wurd im 16er gefoult, folgerichtig gab
es Strafstoß. Müller verwandelte den Elfmeter sicher und sorgt für eine zu diesen
Zeitpunkt etwas unverdiente Führung. Trotz der Führung im Rücken blieben die "Bullen"
weiter blass, Sachsen Laeipzig machter weiterhin den besseren Eindruck, ohne aber
für große Gefahr vor dem Tor sorgen zu können. Zur Halbzeit stand es 0:1.
In der Halbzeit gab es wohl vom Trainer ein Ansage, dass man agressiver ins Spiel
gehen sollte. Das Ergebnis waren zunächst zwei gelbe Karten für Albert und Franke.
Nach knapp einer Stunde wurden die Leutzscher offensiver, das brachte den Rasenballern
mehr Platz, den sie aber nicht zu ihren Gunsten nutzen konnten. In der letzten
halben Stunde konnte RB dann das Spiel ausglichen gestalten, es gab auch einig
Torannäherungen ohne aber für wirklich große Gefahr sorgen zu können. Die
Schlussphase war sehr zerfahren, es war nur noch wenig Fussball zu sehen. Auch
auf den Rängen wurde die Stimmung immer angespannter, Anti-RB-Sprüche und Gesten
wurden immer agressiver. Verbrannte RB Leipzig Fanartikel und Böller auf dem Spielfeld setzten den Ganzen die
Krone auf. Das 2:0 durch Frahn in der Schlussminute blieb dabei fast unbemerkt.
So spielten sie:
Neuhaus - Müller, Kläsener,Franke Albert - Lass ,Sebastian, Kammlott (Kutschke 78.), Geißler (Schinke 71.), Rockenbach - Frahn
Tore:0:1 Müller (Strafstoß/30.) 0:2 Frahn (90.)
Zuschauer: 3.553
RB Leipzig schlägt Lübeck 2:1
An einem perfekten Fussballnachmittag konnten die Leipziger Kicker den Tabellenzweiten Lübeck
verdient mit 2:1 schlagen. Die gut 4000 Zuschauer in der Red Bull Arena sahen
eine starke erste Halbzeit der Gastgeber und am Ende einen verdienten Sieg, der
durchaus noch höher hätte ausfallen können. Damit verkürzt man den Rückstand
auf die Lübecker auf drei Punkte und könnte mit einem weitern Erfolg nächste Woche gegen
Wolfsburg II ein weiteren Schritt Richtung angestrebten zweiten Tabellrang machen.
Die "Bullen" begannen das Spiel mit viel Einsatz und hohem Tempo, die Gäste wirkten
verunsichert, kamen nicht richtig ins Spiel. Die Leipziger mit einigen guten
Gelegenheiten in der Anfangsphase, besonders Rockenbach sorgte für viel Gefahr
im gegenerischen Strafraum. Selbiger brachte auch die verdiente 1:0- Führung
in der 17. Minute. In der Folge ließen die Leipziger nicht nach und erarbeiteten
sich weiter Möglichkeiten. Eine davon nutzte Daniel Frahn in der 35. Spielminute,
nach einem Pass von starken Rockenbach musste er den Ball nur noch in den Kasten
schieben. Die Gäste blieben in der ersten Halbzeit blass, die einzige gute Szene
hatte Henning, der aber vom zurückgekehrten Neuhaus gestoppt wurde. Zur Halbzeit
stand es verdient 2:0.
In der 2. Halbzeit verwalteten die Leipziger die Führung und ließen die Lübecker
kommen. Denen viel aber nicht viel ein, Chancen waren auf Lübecker Seite nicht
zu sehen. Dagegen blieben die Hausherren ab und zu noch gefährlich, Frahn und
Kammlott hatten die Chancen auf das entscheidente 3:0, konnten diese aber nicht nutzen.
Den Schlusspunkt setzten überraschenderweise die Lübecker mit dem Anschlusstreffer
zum 2:1 in der 89. Minute. Dabei blieb es aber dann auch.
Am Ende ein verdienter Sieg mit einer starken Halbzeit der Leipziger. Nun kann
man noch auf den zweiten Platz hoffen. Auf den Chemnitzer FC wird man trotzdem
nicht mehr schielen können, denn bei nur noch acht Partien und zehn Punkten
Rückstand sind da keine Hoffnungen mehr erkennbar. Nächste Woche geht
es wieder gegen den Tabellenzweiten, diesmal nach Wolfsburg.
So spielten sie:
Neuhaus - Müller, Kläsener, Sebastian, Albert - Lass (Kutschke 74.), Kammlott(Ismaili 82.), Schinke (Geißler64.), Rockenbach - Frahn, Franke
Tore:1:0 Rockenbach (17.), 2:0 Frahn (35.), 2:1 Gebers (89.)
Zuschauer: 4.233
Topspiel - Nur auf dem Papier?
Am Sonntag um 14:00 Uhr empfängt RB Leipzig den Tabellenzweiten aus Lübeck. Bei einen groben
Blick auf die Tabelle kann man das Spiel als Topspiel bezeichnen. Schaut man genauer hin
und betrachtet die Punkte dann erkennt man das es wohl nur noch für Lübeck um etwas geht.
Bei den Leipzigern verlief die Vorbereitung auf das Spiel alles andere als ruhig. Im
Umfeld ging es heiß her, zum einen der umstrittene Beginn des Baus am Cottaweg, zum
anderen die Freistellung des Pressesprechers. Für dieses Problem wurde schon eine Lösung
präsentiert: Enrico Bach ist neuer Pressesprecher, der 29-Jährige began seine Laufbahn
in der PR-Abteilung von Werder Bremen und war zuletzt bei Dynamo Dresden unter Vertrag.
Auf der sportlichen Seite gibt es wenig Neues, nachdem man keinen Testspielgegner für
die Spielpause fand, konzentrierte man sich aufs Training und den Gegner Lübeck. Zwar
kündigten die Verantwortlichen an, dass man die Gegner in der nächsten Saison aufressen
will, aber wie die Ausrichtung für den Rest der Saison aussieht blieb im Dunklen. Fest
steht, dass es für die Leipziger im Grunde nicht mehr um viel geht. Einige Spieler
können sich noch für die nächste Saison empfehlen, andere stehen schon auf der Streichliste
(u.a. Hertzsch, Kläsener, Frommer). Die Tatsache,dass die Saison fast schon abgehakt ist
wird sich auch an dem Zuschauerzuspruch zeigen. Für die Spieler wird es eine Frage der
Motivation und der Spielerehre.
Den Lübeckern wird es nicht an Motivation fehlen. Nach dem Patzer vom Chemnitzer FC am
Samstag könnten die Lübecker auf 4 Punkte an den Tabellenführer heran rücken. Im Hinspiel
gab es ein müdes 0:0. Taktisch werden die Gäste wohl versuchen defensiv gut zu stehen und
mit schnellen Gegenangriffen die immer wieder auftauchenden Schwächen der "Bullen"-Abwehr
ausnutzen.
Suche nach Konstanz und Akzeptanz
Die Saison befindet sich nun in der Schlussphase und die Leipziger suche nach wie vor nach
Konstanz. Dieses Suche ist sicherlich auch der Grund für den derzeitigen Tabellenstand. In
den beiden letzten Spielen sah man dies erneut: Beim SV Wilhelmshaven war wieder einmal eine
eher dürftige Leistung zu beobachten, unterstützt von einer roten Karte gab es am Ende nur
ein 1:1. Im letzten Heimspiel gegen Oberneuland wurde man ohne zu glänzen seiner Favoritenrolle
gerecht, man gewann ungefährdet mit 3:0.
Betrachtet man die Ergebnisse der Konkurrenz, die unerwartet Punkte liegen lassen, dann kann
man sich schon sehr über die leichtfertig liegen gelassenen Punkte ärgern. So muss man sich
nun mit der derzeitigen Situation abfinden und schon auf die nächste Saison hinarbeiten.
Offiziell soll es für die nächste Saison keinen großen Umbruch geben, aber es wird wohl für
viele Spieler schwer sich für den Kader der nächsten Saison empfehlen zu können. Auch der
Trainer muss sich hinterfragen und ein unschlagbares Konzept für die Zukunft auf den Tisch
legen, denn auch er muss sich neu bewerben.
Auch für das Umfeld hat die fehlende Konstanz Folgen: Die Fans reagierten zwischenzeitlich
sehr heftig und teilweise unangebracht auf die Leistungen der Mannschaft. Die derzeitige
Situation sorgt aber auch dafür, dass das Interesse für Heimspiel, besonders bei eher neutralen
Zuschauern sinkt. Noch hat man den höchsten Zuschauerschnitt (4800) der Liga, aber zuletzt
sanken die Zahlen weit unter 2000 Zuschauer.
Auf der Suche nach Akzeptanz in der deutschen Fussballwelt kassierte man zuletzt wieder
herbe Rückschläge: Auf der Suche nach einem Testspielgegner für die Länderspielpause verhinderten
Fanproteste der gegnerischen Mannschaften eine Zustandekommen der Partien. Die Verantwortlichen
von Union Berlin und Hessen Kassel sagten daher ein mögliches Testspiel ab und spielten dann
gegeneinander (0:0).
Es mag ein Zufall sein das Hans-Georg Felder kurz nach den Absagen von seinen Aufgaben
entbunden wurde. Nach offiziellen Angaben wurde der für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
zuständige Felder aus persönlichen Gründen freigestellt. Damit ist jetzt der letzte
Verantwortliche aus dem Gründungsteam gegenagen. Nun sucht man nach einem geeigneten
Nachfolger, heißer Kandidat ist Enrico Bach, der derzeitige Pressesprecher von Dynamo Dresden.
Nur ein Punkt - Müdes 0:0
RB Leipzig konnte am Mittwoch nur eine Punkt beim TSV Havelse holen.
Beim 0:0 vor gut 500 Zuschauern konnten die Leipziger nicht an
die zuletzt gute Leistungen anschließen. Nach einer eingermaßen
soliden Anfangsphase verloren die Gäste die Kontrolle über das Spiel,
die rote Karte kurz vor der Halbzeit tat sein übriges. Am Ende
kann man mit den Punkt leben, denn die abstiegsbedrohten Nordländer
hatten in der zweiten Halbzeit die besseren Chancen. Somit
steht nur ein Punkt zu Buche und die angestrebte Konstanz lässt
noch auf sich warten.
In der erste Viertelstunde waren die Gäste aus Leipzig die tonangebende
Mannschaft. Die ersten beiden großen Chancen hatten Frahn und Schinke.
Nach einer Ecke brachte Frahn den Ball im Tor unter, aber es zählte
nicht - er stand wohl im Abseits. Die Zweite hatte Schinke, der
allein aufs Tor zu läuft, aber er verfehlt das Tor. Danach kamen die
Gastgeber besser ins Spiel, es wurde ausgeglichener. Die ersten
kleineren Möglichkeiten gab es für sie nach zwanzig Minuten. Ab da
ließen die Leipziger immer mehr nach, selbst Trainer Oral war überhaupt
nicht mehr zufrieden. Nach einer halben Stunde verflachte das Spiel
zunehmend, auf beiden Seiten war keine Torgefahr mehr spürbar. Das
einzig Nennenswerte vor der Pause war die Notbremse von Kläsener,
der dafür zurecht die rote Karte bekam. Zur Pause stand es 0:0.
In die zweite Halbzeit starteten die Gäste trotz Unterzahl besser.
RB Leipzig hatte mehr Ballbesitz und konnten den Gegner in der
eigenen Hälfte beschäftigen. Torgefahr gab es aber höchstens bei Standards.
Nach einer guten Stunde kam Havelse wieder besser ins Spiel und
spielten die Überzahl besser aus. Die "Bullen" mussten sich auf die
Defensive konzentrieren, dass gelang ihnen ganz gut. Havelse kam
kaum durch die Abwehrreihen hindurch, Chancen waren nicht zu sehen.
In der Schlussviertelstunde war zu sehen, dass die Leipziger aufgrund
der Unterzahl mit einem Punkt zufrieden waren. Es war klar das nur
eine glückliche Aktion eine Mannschaft auf die Siegerstraße bringen
würde. Diese hätten die Gastgeber fast bekommen, gut fünf Minuten
vor Schluss hatte Brünjen die Chance auf den Treffer, aber er
konnte den Abwehrfehler nicht nutzen. Nach neunzig Minuten stand
es leistungsgerecht 0:0.
Nach dem Spielverlauf konnte es kein anderes Ergebnis geben. Für
RB Leipzig ist der Punkt im Blick auf die Tabelle zu wenig, aber
aufgrund der Unterzahl konnten mussten sie sich damit zufrieden
geben. Am Sonntag geht es in Wilhelmshaven weiter
So spielten sie:
Gäng - Hertzsch (Müller 46.), Kläsener, Sebastian, Franke - Baier (Geißler 87.), Rosin, Kammlott, Schinke (Kutschke 84.), Rockenbach - Frahn
Tore:Fehlanzeige
Zuschauer: 525
Zweiter Sieg in einer Woche
Nach dem Sieg am vergangenen Mittwoch gegen Braunschweig II konnten
die Leipziger am Sonntag den zweiten Sieg der Woche einfahren.
Vor gut 2300 Zuschauern besiegten die "Bullen" die Reserve
des Hamburger SV verdient mit 3:0. Somit konnten die Leipziger jewils zwei
Punkte auf die in der Tabelle vor ihn liegenden drei Teams gutmachen.
Die Anfangsphase konnten die Gäste aus dem Norden ausgeglichen gestalten,
zeitweise hatten sie ein optisches Übergewicht, aber ohne klare Chancen.
Die erste Chance hatte der zuletzt treffsicheren Frahn, dessen Kopfball
vom Hamburger Verteidiger auf der Linie geklärt wurde. Danach übernahmen
die Leipziger in einem immer mehr verflachenden Spiel die Kontrolle.
Kammlott hatte die nächste Chance auf den Führungstreffer, aber er
verpasste die Hereingabe von Rockenbach knapp. In der 36. Minute gelang
dann der verdiente Führungstreffer durch Paul Schinke, der einen
Freistoss sehenswert im Kasten unterbrachte. Nur fünf Minuten später
gelang es ihm wieder einen Freistoss im generischen Kasten unterzubringen.
Sein eigentlich als Flanke gedachter Freistoss geht an Freund und Feind vorbei
und landet im Netz. Das 2:0 war auch zugleich der Halbzeitstand.
In der zweiten Halbzeit blieben die Gastgeber wieter konzentriert,
erarbeiteten sich aber nur wenige Chancen. Aber auch die Hamburger
waren noch auf dem Platz. Ein Freistoss von Besic hätte fast den
Anschlusstreffer gebracht, nur die Latte hatte etwas dagegen. Auf
der anderen Seite hätten Rockenbach alles klar machen müssen, aber
er verfehlte freistehend das leere Tor. Die Schlussviertelstunde
spielten die Leipziger souverän herunter. Einziger Wehmutstropfen
blieb die Verletzung des kurz zuvor eingewechselten Watzka, der
nach wenigen Minuten wieder vom Platz musste. Den Schlusspunkt
setzte dann Daniel Frahn mit dem 3:0 Endstand.
So spielten sie:
Gäng - Hertzsch, Kläsener, Sebastian, Franke - Baier (Laas 77.), Rosin, Kammlott, Schinke, Rockenbach (Watka 80., Kutschke 84.) - Frahn
Tore:1:0 Schinke (36.), 2:0 Schinke (41.), 3:0 Frahn (90.)
Zuschauer: 2389
Pflichtsieg gegen Braunschweig II
Am Mittwochabend konnten die Leipziger das Nachholspiel gegen Eintracht
Braunschweig II mit 4:0 für sich entscheiden. Die gut 1200 Zuschauer in
der Red Bull Arena sahen ein zunächst schwaches Spiel, welches sich
im Laufe der Zeit verbesserte. Nach der Führung für die Leipziger
kam mehr Ruhe und Sicherheit ins Spiel, auch spielerisch wurde
es besser. Am Ende geht der Sieg auch in der Höhe in Ordnung.
Zu Beginn des Spiels übernahmen die Leipziger das Kommando. Braunschweig
konzentrierte sich erst einmal auf die Defensive. Aber in der ersten
Viertelstunde passierte vor den Toren wenig. Dann zeigte sich mal
die "Bullen" in Person von Carsten Kammlott im Straftraum, aber die
Gäste können klären. Die Gäste zeigenten sichnur bei Standards
gefärlich. Das Spiel verflachte nach 20 Minuten mehr und mehr.
Wiederum Kammlott hatte nach einer knappen halben Stunde die
nächste Chance: Nach einen Fehler des Verteidigers kommt er an
den Ball, aber die Braunschweiger klären kurz vor der Torlinie.
Kurz darauf geht ein Kopfball von Rosin knapp über den Kasten.
Funf Miniuten vor der Halbzeit gab es nach einem Foul an Kammlott
einen Strafstoss. Frahn verwandelt diesen souverän zur verdienten
Führung. Mit dem Halbzeitpfiff erhöhte Rosin auf 2:0.
Kurz nach Wiederbeginn machte Daniel Frahn sein 10. Saisontor.
Mit der klaren Führung im Rücken fiel es den Leipziger bedeutend
leichter. Die Gäste versuchten nun mehr, dass brachte den RB
mehr Räume. Nach gut 55 Minuten gab es Chancen fast im Minutentakt
Frahn, Kammlott und Rockenbach hätten die Führung noch erhöhen
können. Danach schalteten sie einen Gang herunter, ließen den
Braunschweigen mehr Platz ohne aber die Kontrolle zu verlieren.
Den nächsten Höhepunkt hatte wiederum Kammlott mit einem Lattentreffer
gut fünf Minuten vor Schluss. Schlusspunkt war dann der Treffer des
wohl besten Mann auf dem Platz, Carsten Kammlott, brachte den 4:0
Endstand.
Am Ende steht ein souveräner und verdienter Sieg für die Leipziger
gegen zumeist ängstlicher Braunschweiger. Zwischenzeitlich sah es
auch spielerisch besser aus, auch Fehler in der Abwehr, die sich
zuletzt häuften traten nicht so oft auf. Aber dies kann auch
mit dem Verhalten der Gäste begründet werden. Schon am Sonntag
geht es in der Red Bull Arena weiter, da trifft man auf die
U23-Auswahl des Hamburger SV, die nur 45 Stunden zuvor schon
gegen Oerneuland antreten müssen.
So spielten sie:
Gäng - Hertzsch, Kläsener (Rost 73.), Sebastian, Franke - Baier, Rosin, Kammlott, Schinke (Geißler 55.), Rockenbach (Müller 78.) - Frahn
Tore:1:0 Frahn (41.Minute/Elfmeter), 2:0 Rosin (45.), 3:0 Frahn (47.), 4:0 Kammlott (90.)
Zuschauer: 1276
Niederlage in Magdeburg
Bei RB Leipzig kehrt weiterhin keine Konstanz ein. Beim abstiegsbedrohten
Magdeburg gab es eine 1:2-Niederlage. Damit können die Leipziger
den Ausrutscher der Tabellenführers nicht nutzen. In der Defensive
waren wieder Fehler zu sehen und auch das Verhalten nach einem
Rückstand erinnerte an vergangene Spiele.
Die Magdeburger begannen etwas besser, in die Drangphase hinein brachte
Daniel Frahn mit seinen 8. Saisontreffer die Leipziger in Führung. Nach
einer kurzen Schockphase kamen die Gastgeber wieder besser ins Spiel und
konnten verdient in der 31. Minute ausgleichen. Danach die Leipziger wieder
verunsichert, die Fehler häuften sich. Zur Pause stand es verdient 1:1.
Die zweite Halbzeit begann wieder mit einem Abwehrfehler auf Leipziger
Seite, dieser brachte das 2:1 für Magdeburg durch Wijks (46.). Den frühern
Schock konnten die Leipziger erst spät verarbeiten. Magdeburg beschränkte
sich auf die Defensive, blieb durch Konter gefährlich. Bei den Leipzigern
fehlte die Durchlagskraft in der Offensive. Die wenigen Chancen die man
herausarbeiten konnten blieben ungenutzt. Am Ende war der Erfolg für die
mit viel Einsatz und hohen Aufwand spielenden Gastgeber durchauch verdient.
Kompletter Spielbericht...
RB Leipzig beim Krisenklub
Am Sonntag um 13:30 Uhr muss RB Leipzig beim 1. FC Magdeburg antreten.
Nachdem unter der Woche eine Teilwiedergutmachung gegen Türkiyemspor
Berlin gelang wollen die Leipziger Kicker den dritten Auswärtssieg
in Folge einfahren. Auch wenn der Aufstieg offiziell abgeschrieben
ist will man so viel Punkte wie möglich holen, sich spielerisch
verbessern und eine gewisse Konstanz erreichen.
Aber leicht wird es gegen den angeschlagen Gegner, der sich nicht
nur in einen sportlichen Tief befindet nicht. Für die Magdeburger
die nur noch zwei Punkte vor den Abstiegsrängen stehen geht es um
viel. Denn ein möglicher Abstieg wurde den Verein nachwirkend schaden,
diese Lage führte in den letzten Wochen schon für viele personelle
Konsequenzen im Verein. Auch Trainer Ruud Kaiser ist unter Beschuss,
bei weiteren Misserfolgen wird er wohl nicht mehr zu halten sein.
Aufgrund diese Ausgangslage kann man ein interessantes und umkämpftes
Spiel in der MDCC-Arena erwarten. Kompletter Vorbericht...
RB Leipzig gelingt Teil-Wiedergutmachung
RB Leipzig konnte am Mittwochabend das Nachholspiel gegen Türkiyemspor Berlin
am Ende souverän mit 3:0 gewinnen. In der ersten Halbzeit war die Verunsicherung
nach der herben Pleite gegen Kiel zu spüren. Ein Elfer in der zweiten Halbzeit
brachte dann wieder Sicherheit in Leipziger Spiel und man fuhr am Ende einen
verdienten Sieg gegen das Tabellenschlusslicht ein.
Die erste Halbzeit war auf beiden Seiten von der Defensivarbeit geprägt. Die
Leipziger waren nach dem 1:5 gegen Kiel bemüht Sicherheit in die Defensive
bringen zu können. In der Offensive gab es auf beiden Seiten kaum etwas nenneswertes
zu sehen. Folglich stand es verdient 0:0 zur Halbzeit.
Spielbericht Türkiyemspor Berlin - RB Leipzig
In die zweite Halbzeit starteten die Leipziger etwas offensiver. Zwei kleinen
Chancen auf beiden Seiten folgte ein Strafstoß für die Leipziger. Frahn sorgte
mit seinem siebten Saisontor für die Führung. Kurz darauf brachte ein Eigentor
von Ilgin das vorentscheidende 2:0. Kammlott erhöhte in der 70. Minute auf
3:0.
Am Sonntag geht es nach Magdeburg. Beim Krisenklub um Trainer Ruud Kaiser
wollen die Leipziger wieder drei Punkte mit nach Leipzig bringen.
So spielten sie:
Gäng - Hertzsch, Kläsener, Sebastian, Franke - Baier (Laas 72.), Rosin, Kammlott (Watzka 78.), Schinke, Rockenbach (Kutschke 84.) - Frahn
Tore:1:0 Frahn (56.Minute/Elfmeter)0:2 Eigentor (61.) 0:3 Kammlott (70.)
Zuschauer: 320
Wiedergutmachung in Berlin
Am Mittwoch geht es für die Leipziger zum Nachholspiel gegen Türkiyemspor
Berlin. Nach der herben Heimpleite gegen Holstein Kiel und viel Unruhe
im Umfeld gilt es nun die volle Konzentration auf das nächste Spiel zu
lenken. Trotz das selbst die Vereinsverantwortlichen den Aufstieg abgeschrieben
haben wurde dem Trainer nochmals der Rücken gestärkt. Aber dies war sicher
kein Freifahrtsschein für Oral. In den nächsten Spielen sollen trotz allem
Weiterentwicklungen und Verbesserungen erkennbar werden.
Auch wenn es nicht mehr um den Aufstieg geht sind Erfolge wichtig, besonders
im Hinblick auf die Fans und Medien. Daher kann man gespannt auf die Reaktion
der Spieler blicken, kommt eine Trotzreaktion oder wird man eher Verunsichert
auftreten? Statistisch betrachtet ist Türkiyemspor ein guter Gegner für eine
Wiedergutmachung, aber unterschätzen dürfen die Spieler den Gegner nicht. In
den letzten Spielen zeigen sich die Berliner stabiler und im Hinspiel gab es
auch nur ein entäuschendes 1:1.
Personell wird es keine großen Änderungen geben. Sven Neuhaus wird wieder durch
Gäng ersetzt. Einzig Tim Sebatian wird in die Startelf rücken, er soll wieder
Stabilitaät in die Abwehrreihe bringen. Die durchaus gute Offensivreihe wird
unverändert bleiben. Wichtig für einen Erfolg wird neben der Einstellung auch
das Abstellen von induviduellen Fehler sein. Denn auch gegen den Tabellenletzten
müssen alle Spieler konzentriert zu Werke gehen, ansonsten könnte ein weiterer
Misserfolg warten, welches auch dem neuen sportlichen Leiter Thomas Linke nicht gefallen
dürfte.
Thomas Linke wird neuer Sportdirektor
Die Hauptneuigkeit auf der mit Spannung erwarteten Pressekonferenz war das
Thomas Linke neuer Sportdirektor bei RB Leipzig wird. Der 41-jährige, aus
Thüringen stammende, ehemalige Fussballprofi war zuletzt stellvertretender Sportdirektor
bei Red Bull Salzburg. In seiner Profikarriere spielte er unter anderem für
Schalke 04, Bayern München und Red Bull Salzburg. Somit wird das Team der sportlichen Leitung
weiter verstärkt und die zuletzt offene Position geschlossen. Außerdem es ist ein weiteres Zeichen
dafür, dass die Verantwortlichen von Red Bull das Hauptaugenmerk immer mehr
auf Leipzig legen. Linke, der schon beim letzten Spiele im Stadion war, wird
seine Arbeit in den nächsten Tagen aufnehmen.
Vor der Pressekonferenz wurde über eine Entlassung von Trainer Tomas Oral
spekuliert, aber das wurde vom Verein zurückgewiesen. Man möchte trotz der
zuletzt hohen Niederlage keine Trainerdiskussion führen. Mal sehen wie
geduldig die Verantwortlichen bei Red Bull bleiben werden. Am Mittwoch wird
aber in jedem Falle ein Erfolg erwartet. Da geht es nach Berlin zum Tabellenschlusslicht
Türkiyemspor Berlin.
RB Leipzig nach dem Debakel
Nicht nur die 3.621 Zuschauer waren gestern vom Verlauf und dem Ergebnis des
Spiels überrascht. Auch der Trainer Tomas Oral und die Spieler hatten keine
wirkliche Erklärung für den Spielverlauf. Der Trainer sah einige Fehler in der
Defnsive und kritisierte das Verhalten nach dem 1:2:
"Solche Dinge muss man
verkraften und als RB Leipzig wegstecken. Die Mannschaft ist in der Richtung
nicht stabil genug, was danach passiert ist unerklärlich...". Aber eine
genaue Erklärung fand er auch nicht.
Abwehrmann Thomas Kläsener sagte: "... wir dachten wahrscheinlich es geht so weiter
wie gegen Hannover...".
Aber auch er sah die meisten Fehler in der Defensive, besonders die erfahrenen
Spieler konnten nicht das bringen was sie eigentlich leisten können. Er
kritisierte aber auch das Verhalten der Zuschauer: "... ihr kommt ins Stadion und unterstützt
uns auch wenns relativ schnell gekippt ist muss man sagen..., bisschen schade fand ich
das es sich gegen den Trainer gerichtet hat, weil eigentlich ist es heute unser Verschulden...".
Audiointerviews
Spielbericht RB Leipzig - Holstein Kiel
Ist RB Leipzig nach dieser Niederlage am Boden? Geht es nach den Zuschauern, die
am Freitag im Stadion waren, dann könnte man diesen Eindruck gewinnen. Die Stimmung
unter ihnen kippte schon in der ersten Halbzeit als man mit 3:1 hinten lag. Die
Unterstützung für die Mannschaft fehlte ab diesen Zeitpunkt. Mit laufender
Spieldauer wurden auch die Rufe gegen den Trainer immer lauter, was im Hinblick
auf das Fussballgeschäft nicht Neues ist. Trotz der herben Niederlage und der
schlechten Stimmung stellte sich ein Teil der Mannschaft den Fans (zumindest
denen die bis zum Schlusspfiff geblieben waren). Die Spieler wurden in der Kurve
mit abfälligen Gesten und Rufen empfangen. Ist eine solche Reaktion nach einer
Niederlage gerechtfertigt? Sollte die Mannschaft nicht auch in schlechten Situationen
unterstützt werden?
Unter der Woche lobten die Verantwortlichen des Vereins die Entwicklung rund
um RB Leipzig. Man zeigte sich auch mit der Fanentwicklung zufrieden. Aber nach diesen
Spiel scheint diese Entwicklung sehr stark vom Erfolg der Mannschaft abzuhängen,
vielleicht zu stark? Auch wenn der Trainer schon immer umstritten ist und wahrscheinlich
nur durch die Spielausfälle am Ende des letzten Jahres noch im Amt ist, muss
man die positiven Entwicklungen der Mannschaft sehen. Schon gegen Hannover waren
die Leipziger stark verbessert und auch gegen Kiel war man offensiv stark. Es
war in jeden Falle eine Verbesserung zur Rückrunde zu sehen. Und Holstein Kiel
ist kein Gegner den man im Vorbeigehen schlägt, selbst der souveräne Tabellenführer
kann da davon ein Lied singen. Man sollte jetzt keinen Schnellschuss loslassen
und irgendwelche personelle Konsequenzen fordern. Einzig die Einstellung der
Spieler muss in jeder Partie stimmen, diese kann der Trainer nur in geringen
Maßen beeinflusse. Während des Spiels haben nur noch die Zuschauer eine Chance
die Spieler beeinflussen zu können. Dazu ist es notwendig, dass weiterhin viele
Zuschauer ins Stasion strömen und die Mannschaft unterstützen. Aber ob sich
diese Art der Zuschauer bei den durchwachsenen Aussichten noch ins Stadion
locken lassen bleibt abzuwarten.
Schon an diesen Mittwoch kann man die 1:5-Niederlage der Vergangenheit
angehörig machen. Denn dann trifft man auf Tabellenschlusslicht Türkiyemspor
Berlin. Trotz allem werden die nächsten Spiele auch für den Trainer
richtungsweisend sein, denn wenn man auch keine Chance mehr auf den Aufstieg
hat wollen die Verantwortlichen sicher noch Entwicklugen auf dem Platz
sehen. Und da in den nächsten sieben Spiel sechs Mannschaften aus dem unteren
Tabellendrittel auf die Leipziger warten, zählen da nur Punkte.
RB Leipzig mit 1:5-Debakel gegen Kiel
Im ersten Heimspiel kassierte RB Leipzig die höchste Niederlage der Vereinsgeschichte.
Gegen Holstein Kiel gab es eine 1:5 Packung. Damit muss man nicht mehr über
den Aufstieg nachdenken, sondern es gilt nun Erklärungen für eine solche Leistung
zu finden. Die Stimmung unter den 3621 Zuschauer war zum ersten Mal richtig schlecht. Dies
war ein extremer Rückschlag, welcher die Diskussionen über den Trainer wieder anheizen werden.
In der Anfangsphase dominierte RB Leipzig, die Gäste wirkten verunsichert.
RB ging durch Frahn nach 16 Minuten verdient in Führung. Danach verloren die
Leipziger die Kontrolle über das Spiel und verursachten einige Fehler in der
Defensive. Aus den ersten drei Chancen machten die Kieler drei Tore (Heider 2, Müller), diese begünstigt
von der schwachen Leipziger Abwehrreihe. Aber auch die Leipziger mit Chancen, aber
sie scheiterten immer wieder am starken Kieler Keeper.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit versuchten die Leipziger nochmals das Spiel
zu drehen. Aber ein überragend haltender Frech vereitelte einen Anschlusstreffer.
Nach gut einer Stunde brachte ein Tor von Müller (62.) die Vorentscheidung. Heider
erhöhte eine Viertelstunde vor Schluss zum 1:5 Endstand. Am Ende war es eine verdiente
Niederlage, besonders in der Defensive leistet man sich extrem Fehler. Einziger
Hoffnungsschimmer war die Offensivleistung, mit etwas mehr Präzision vor dem Tor
und einen nicht so überragenden Torwart wären mehr Tor möglich gewesen. Viel Zeit
hat die Mannschaft nicht um diese Niederlage verarbeiten zu können, denn schon am Mittwoch
muss man zum Tabellenschlusslicht Türkiyemspor Berlin.
Zum Spielbericht
So spielten sie:
Gäng - Hertzsch, Rosin, Kläsener, Müller (Sebastian 72.), - Baier (Kutschke 56.), Rost (Franke 72.), Kammlott, Schinke, Rockenbach - Frahn
Tore: 0:1 Frahn (16.), 1:1 Heider (21.), 1:2 Müller (24.), 1:3 Heider (39.), 1:4 Müller (62.), 1:5 Heider (72.)
RB Leipzig empfängt Störche aus Kiel
Die Kieler die letzte Saison aus der dritten Liga abgestiegen galten vor
Saisonbeginn mit zu den Kandidaten um den Aufstieg. Aber die Mannschaft
von Trainer Gutzeit zeigte bisher eine eher durchwachsene Leistung. Bis
zur Partie gegen RB Leipzig am vierten Spieltag blieb man ohne Punktverlust.
Gegen RB Leipzig verlor man die erste Partie, für RB war es der erste Sieg.
Danach hatten die Kieler ein Durststrecke mit sechs Spielen ohne Sieg. Eine
Überraschung gelang dann am 11.Spieltag, denn da gewann man mit 2:0 beim
souveränen Tabellenführer Chemnitzer FC, für die es die bisher einzige
Niederlage der Saison ist. Da war auch zu sehen was die Mannschaft
leisten kann. Zuletzt gab es gegen den abstiegsgefährteten FC Oberneuland
nur ein 1:1. Trainer Gutzeit, der fast alle Spieler an Bord hat, erwartet
eine Leistungssteigerung seiner Mannen. An Motivation sollte es den
Spielern nicht fehlen, denn zum einen will man sich für die Niederlage
im Hinspiel revanchieren und den Fans eine Sieg gegen den nicht so
beliebten Verein mit nach Hause bringen.
Bei den Leipzigern ist die Stimmung nach dem durchaus guten Rückrundenauftakt
bei Hannover 96 II etwas entspannter. Aber der Sieg gegen Hannover wäre
nicht so viel wert wenn man nun gegen Holstein Kiel nicht dreifach
punkten sollte. Die Spieler von Trainer Oral sollten sich der Gefährlichkeit,
welche von den Kielern ausgeht, bewusste sein. Denn unterschätzen darf
man den Gegner nicht, denn sie haben bekannterweise schon gezeigt was
sie leisten können. Bei den Bullen sind bis auf den länger verletzten
Frommer alle Spieler einsatzbereit. Aber große Veränderungen zum Spiel
am letzten Sonntag wird es aufgrund der guten Leistung eher nicht geben.
Die großen Hoffnungen liegen beim Neuzugang Rockenbach, der zuletzt
der beste Mann auf dem Platz war. Er soll das in der Hinrunde lahmende
Offensivspiel wieder ankurbeln und die Stürmer in Szene setzen
beziehungsweise selbst für Torgefahr sorgen.
Die Vereinsverantwortlichen, die unter der Woche die Entwicklungen
rund um den Verein lobten und einen neuen Sponsor vorstellten,
erwarten für den Freitagabend Sechs- bis Zehntausend Zuschauer, die
die Leipziger bei der Aufholjagd unterstützen sollen. Aufgrund der
Anstosszeit und der Wetterlage werden wohl eher um die 3000 - 4500
Zuschauer zu erwarten sein. In jedem Falle werden die Zuschauer im
Stadion vom neuen Sponsor Ur-Krostitzer mit Getränken versorgt.
Auch von uns gibt es etwas Neues: Wir sind nun auch bei Facebook
vetreten. Dort gibts den schnellsten und aktuellesten News rund um RB Leipzig. Dort
kann dann auch über das aktuelle Geschehen diskutiert werden. Ebenfalls gibt es über
Twitter immer den schnellsten Newsticker.
Also schnell anmelden und zu den Ersten gehören. Dann seid ihr immer auf dem neusten Stand.
Wetter führt zur frühen Winterpause
Das was man ahnen konnte ist nun eingetreten. Das Spiel gegen Eintracht Braunschweig II
wurde aufgrund der Wetterlage und der damit verbundenen Bedingungen abgesagt.
Sowohl der Platz und die Situationen im und um das Stadion ließen keine andere
Entscheidung zu. Auch weiter Spiele werden nicht stattfinden. Damit kann RB Leipzig
nun in die Winterpause gehen und neue Kraft für die Rückrunde tanken. Anfang 2011
geht es für die Kicker von Rasenballsport in die Türkei zum Traininglager. Der
Rückrundenstart ist für Mitte Februar geplant, Termine für die Nachholspiele
stehen noch nicht fest.
Auf dem grünen Rasen ist bei RB Leipzig zur Zeit nicht viel los. Aber hinter
den Kulissen laufen schon die weiteren Planung. Auf der einen Seite stehen
die Planungen für das neue Trainingszentrum. Der Leipziger Stadtrat hat dem
Bebauungsplan für den Cottaweg zugestimmt, damit ist man einen weiteren
wichtigen Schritt gegangen.
Nach der Weihnachtspause wird auch die Planungen rund um die Mannschaft
und das Trainerteam weiter gehen. Ergebnisse sind aber erst für Mitte
Januar zu erwarten.
Partie gegen TSV Havelse abgesagt
Das für Samstag angesetzte Spiel TSV Havelse gegen RB Leipzig wurde aufgrund
der schlechten Platzbedingungen abgesagt. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest.
Dies ist nicht der einzige Spielausfall, bisher wurden alle Samstagsspiele abgesagt.
Weitere Spiele werden wohl morgen folgen.
Kein Sieger im Spitzenspiel | Ein Punkt zu wenig?
Trotz eisiger Kälte fanden 13.101 Zuschauer den Weg in die Red-Bull-Arena.
Sie sahen eine eher schwache 1.Halbzeit von beiden Teams. In der zweiten Halbzeit
konnten sich beide Teams steigern und zeigten ihre Ambitionen. Nach der Führung
der Gäste durch Dobry (50.) kamen die Leipziger wieder zurück und konnten ausgleichen.
In der Schlussphase war es ein offenes Spiel mit Möglichkeiten auf beiden Seiten.
Am Ende steht ein Punkt für RB Leipzig im direkten Duell mit den Aufstiegsfavoriten.
Damit bleibt es bei dem 11-Punkte-Rückstand auf die Chemnitzer. Damit können
die Chemnitzer mit dem Ergebnis zufrieden sein, für die Leipziger wird es immer
schwerer den Rückstand verkürzen zu können.
Das Spiel begann schwungvoll. Den Gästen war das Selbstbewusstsein anzumerken,
sie kamen besser ins Spiel. Leipzig war nach gut zehn Minuten gleichwertig,
aber große Chancen gab es auf beiden Seiten nicht. Nur Standards sorgten für
Gefahr. Die erst wirkliche Chance hatte Frommer in der 20.Minute, doch sein
Schuss wird von Bankert abgewehrt. Danach verflachte das Spiel, beide Teams
neutralieserten sich im Mittelfeld. Auf beiden Seiten gab es kaum noch
Offensivaktionen. Die einzige große Chance auf Chemnitzer Seite hatte
Dobry in der 44.Minute: Er kommt 6 Meter freistehend vor dem Tor zum Kopfball,
doch der Ball flog knapp am Kasten von Sven Neuhaus vorbei. Zur Halbzeit
stand es leichtungsgerecht 0:0.
Die zweite Halbzeit starte mit einem Rückschlag für die Leipziger: Nach
einer Ecke schießt Peßolat aufs Tor, der Schuss traf den Pfosten und von dort genau
vor die Füße von Dobry, der Neuhaus keine Chance ließ.
Somit musste RB Leipzig wieder 40 Minuten einem Rückstand hinterher rennen.
Der Schock saß bei den "Bullen" tief, Chemnitz drückte auf das 2:0. Nach gut
zehn Minuten hatten sich die Gastgeber wieder gefangen. Ein Weitschuss
von Laas brachte erstmals wieder so etwas wie Gefahr. Danach blieben
die Leipziger weiter dran, versuchten Druck aufzubauen. Nach der 5. Ecke
für die Leipziger kommt Müller an den Ball und flankt auf Frommer. Der
köpft in der 69.Minute zum 1:1 Ausgleich ein. Chemnitz war unter Druck,
aber nur fünf Minuten nach dem Ausgleich hätten sie wieder in Führung gehen
können, aber der Pfosten verhinderte das der Schuss von Förster im Tor einschlug.
In dieser Phase sah man das beide den Sieg wollten, beide schlugen in der
Schlussphase nochmals hohes Tempo an. Die Gastgeber waren einen Tick besser,
aber es reichte nicht mehr für einen Treffer. Am Ende stand ein verdientes
1:1. Für die Leipziger im Hinblick auf die Tabelle wohl zu wenig. Mit
diesen Unendschieden ist trotzdem der Job von Trainer Tomas Oral zumindest bis
zur Winterpause sicher. Dann wird man sich zusammensetzen und die Planung
für die Rückrunde festmachen.
RB Leipzig zeigte was man mit der richtigen Einstellung leisten kann, diese
sollte man auch in den nächsten Spielen abrufen. In den letzten Spielen
vor der Winterpause kommen Gegner die man schlagen sollte, wenn man weiter
am Aufstieg festhalten will. Nächste Woche muss man zum Kellerkind
TSV Havelse, dort sollte man drei Punkte mit nach Leipzig bringen.
Alles-oder-Nichts-Spiel gegen Tabellenführer?
Alles-oder-Nichts-Spiel, letzte Chance im Aufstiegsrennen, Schicksalsspiel
für den Trainer, dass sind die Schlagzeilen die man aus Leipziger Sicht in
den letzten Tagen hörte. Aber wie sieht die Lage wirklich aus? In jedem Falle
steigt am Sonntag um 13:30 Uhr in der Red-Bull-Arena das Spitzenspiel
zwischen RB Leipzig und dem Chemnitzer FC.
Für die Leipziger ist der Druck
wesentliche höher als für den Tabellenführer. Nur mit einem Sieg könnten sich
die Rasenballer ernsthaft im Aufstiegskampf halten. Mit einer Niederlage
würde sich der Rückstand auf 14 Punkte vergrößern und somit wäre weit vom
Saisonziel entfernt. Daher haben jetzt schon die unvermeidbaren
Trainerdiskussionen begonnen. Fest steht wohl das es bis zur Winterpause
keine Veränderungen mehr geben wird. Dann wird es eine Bestandsaufnahme
gemacht und mögliche Konsequenzen gezogen. Auch wurde bekannt das der Vertrag
von Tomas Oral nur im Falle des Aufstiegs automatisch verlängert wird.
Aber die Wahrheit liegt auf dem Platz: Einige Spieler spielen schon die ganze
Saison unter ihren Möglichkeiten, es fehlte oft an wichtigen Tugenden. Nun
steht das Spiel der Saison an und spätestens in diesen Spiel sollten alle
an ihre Leistungsgrenze gehen. Denn die gesamte Mannschaft wird von den
5.000 bis 10.000 Zuschauern kritisch beobachtet. Bei einer schlechten Leistung
könnte die Stimmung um den Verein ins Negative umschlagen und das Interesse
am Projekt erstmals wieder sinken. Somit ist dieses Spiel schon ein
Richtungweisendes!
Beim Chemnitzer FC ist die Lage um einiges günstiger. Man führt souverän
die Tabelle mit 13 Siegen, einem Remis, einer Niederlage und 43:8 Toren
an. Überzeugte in fast allen Spielen mit einer starken Offensivleistung
und wenigen Schwächen in der Defensive. Schwachpunkte in der Mannschaft
sind nur schwer zu finden. Auch auf der Trainerbank verfügt man mit
Trainerlegende Gerd Schädlich über pures Fußballfachwissen. Mittlerweile
haben die Chemnitzer RB Leipzig als Favoriten auf den Aufstieg abgelöst.
Die Gäste können mit weniger Druck in die Partie gehen, da sie im Falle
einer Niederlage immer noch 8 Punkte Vorsprung haben. Aber ganz ohne Druck
ist man nicht, denn eine Niederlage könnte durchaus psychologische Folgen
haben. Auch Vereinsintern steigt der Druck: In der derzeitigen Lage ist
auch für den Chemnitzer FC der Aufstieg sehr wichtig. Die wirtschaftliche
Lage aus dieser Saison könnte bei einem Nichtaufstieg nicht gehalten werden,
somit würden wohl einige Leistungsträger abwandern und man müsste wieder von
vorn beginnen.
Bei beiden Teams sind fast alle Spieler mit an Bord. Aus Chemnitz werden
rund 2.000 Zuschauer erwartet, aus Leipzig werden gut 5.000 mit dabei sein.
Je nach Wetterlage (soll trocken und kalt werden) können die Zahlen noch
nach oben gehen. Somit ist alles für das Topspiel gerüstet und alle erwarten
eine Reaktion der Leizpiger.
Hallescher FC - RB Leipzig 0:0
RB Leipzig kam beim Halleschen FC nicht über ein 0:0 hinaus. Über weite Strecken
war es ein vom Kampf bestimmtes und schwaches Spiel. RB Leipzig hatte nur in
der Anfangsphase Vorteile. Ansonsten war Halle ein Tick besser, besonders in der
Phase um die Habzeitpause. Aufgrund des Chancenübergewichtes war es ein glücklicher
Punkt für RB Leipzig, die nächsten Woche den souveränen Tabellenführer aus Chemnitz
empfangen werden.
In den ersten 15 Minuten hatten die protestierenden Hallenser-Anhänger, die
noch außerhalb des Stadions verweilten nicht vie verpasst. Beide die Teams
auf Augenhöhe, RB Leipzig wirkte etwas offensiver. Die erste große Chance
hatte Nico Frommer nach 20 Minuten, er scheiterte aber freistehenden am
Keeper. Halle wurden mit zunehmender Spieldauer mutiger, konnte mit Kontern
und Standards für Gefahr sorgen, die größte Chance hatte Kanitz nach einer
Ecke. In der 37. Minute sorgte ebenfalls eine Ecke für Gefahr auf der anderen
Seite. Der Kopfball von Frommer traf das Tor, aber nur den Pfosten. Zur
Halbzeit stand es durchaus leistungsgerecht 0:0.
Zu Beginn der 2.Halbzeit waren die Leipziger noch nicht richtig uaf dem Platz.
Es hagelte Chancen für Halle, allein Kanitz und Lekavski hätten den HFC klar
in Führung bringen können. Kurz darauf landete ein Rettungsversuch der "Bullen"
an der Latte. In dieser Phase hatte Halle klare Vorteile, Leipzig hatte kaum
noch Zugriff auf das Spiel. Nach 65 Minuten verflachte das Spiel wieder.
Auch die Wechsel auf Leipziger Seite, Geißler für Lewerenz und Frah für Frommer
brachten wenig. Das einzig auffallende waren die vielen gelben Karten bei
RB Leipzig. Zehn Minuten vor Schluss versuchte Oral mit einem dritten Stürmer,
Kutschke kam für Watzka, nocheinmal neuen Schwung ins Spiel zu bringen. Aber
es brachte nicht mehr. Gut 5 Minuten vor Schluss hätte wieder Lekavski das
entscheidende Tor machen müsse, aber er schoss über das Tor. Am Ende blieb es
beim 0:0.
Halle zeigte, dass man eine der besten Defensiven der Liga hat. Kurz vor
und nach der Halbzeit war man die bessere Mannschaft, hätte in Führung gehen
müssen. Bei RB Leipzig sah man wieder die fehlende Durchschlagkraft in der
Offensive. Nur zu Beginn der Partie zeigte man die Ambitionen, danach
war nicht mehr viel zu sehen. Am Ende kann man mit dem Punkt zufrieden sein,
dieser ist aber im Hinblick auf die Tabelle zu wenig. Morgen kann der CFC
den Vorsprung auf RB auf 11 Punkte ausbauen. Und kann damit gelassen
nächstens Wochenende zu RB Leipzig in die Red-Bull-Arena anreisen.
Hallescher FC - RB Leipzig | Spitzenspiel?
Am Samstag um 13:30 Uhr findet im Stadion am Bildungszentrum die Partie
zwischen den Halleschen FC und RB Leipzig statt.
Vor der Saison galten beide Teams als Aufstiegsfavoriten, nun ist es das
Duell Vierter vs. Fünfter. Beide Teams spielen noch unter ihren Möglichkeiten
und Zielen. Außerdem zeichnen sich beide Teams durch ihre Unkonstanz aus.
Halle hat genau wie RB nur zwei Niederlagen auf dem Konto, zuletzt verlor
man überraschend gegen Oberneuland. Außerdem hat man mit 6 Remis die meisten
der Liga auf dem Konto und ist mit nur 10 Gegentoren das zweitbeste Defensivteam
der Regionalliga Nord. Dezeit plagen die Gastgeber Personalsorgen, nach der
Partie in Oberneuland sind beide Innenverteidiger gesperrt. Auch Mittelfeldmann
Marco Stier fällt verletzungsbedingt aus.
Bei RB Leizig sind dagegen alle Spieler an Bord. Nach dem Sieg gegen Meuselwitz
gilt es nun eine gewisse Konstanz aufzubauen. Nur mit einem Sieg in Halle
kann man den Rückstand auf die Tabellenspitze konstant halten. Da Halle
sich durch Defensivstärke auszeichnet müssen die "Bullen" im Offensivspiel
mehr auf den Rasen bringen. Mit welcher Tatik dies geschehen soll bleibt
abzuwarten, Trainer Oral wird wohl zwischen einer 4-4-2 oder 4-3-3-Taktik
wählen. Vielleicht gibt der Weltmeistertitel von Red-Bull und Sebatian Vettel
neuen Auftrieb und sie werden zu einer guten Leistung beflügelt.
Am Freitag gaben die Vereine Lokomotive Leipzig und RB Leipzig bekann,
dass man ab dem 1.Januar 2011 bei der Talentförderung eng zusammenarbeiten
wird. Über zunächst 3 Jahre wird man Talente, Entwicklungen und Konzepte
austauschen.
Stadtderby im Wernesgrüner Pokal abgesagt!
Das Spiel zwischen Sachsen Leipzig und RB Leipzig findet am Mittwoch nicht
statt. Die Platzkommission entschied das der Platz im Alfred-Kunze-Sportpark
nicht bespielbar ist. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest.
Nur drei nach dem 3:0-Erfolg gegen den ZFC Meuselwitz geht es für die Spieler
von RB Leipzig im Pokal weiter. Im brisanten Stadtderby gegen den FC Sachsen Leipzig
wollen die "Bullen" die nächste Runde erreichen und sich für die Niederlage
aus der letzten Saison revanchieren. Am Ende der letzten Saison verlor man
in der heimischen Red-Bull-Arena mit 2:1. Am Mittwoch findet die Partie zum
ersten Mal im Alfred-Kunze-Sportpark statt. Dort werden 5000 Zuschauer erwartet,
damit wird das Stadion ausverkauft sein.
RB Leipzig geht sicher als Favorit in die Partie, aber die Fussballgeschichte
zeigt, dass der Pokal und Derbys meist ihre eigenen Gesetze haben. Der FC Sachsen
steht zur Zeit auf Platz 6 in der Oberliga, hat aber noch zwei Spiele weniger
auf dem Konto. Mit zwei Erfolgen wäre man punktgleich mit dem Tabellenführer.
Für Rasenballsport wird es sicher ein unangenehmer Gegener, der aber im Hinblick
auf die nächsten Gegener (Hallescher FC und Chemnitzer FC) bezwungen werden muss.
3:0 - Pflichsieg gegen ZFC Meuselwitz
Am Sonntagnachmittag konnte RB Leipzig vor knapp 4.000 Zuschauern den ZFC
Meuselwitz mit 3:0 schlagen. In einer über weite Strecken schwache Partie
konnten die Leipziger ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Ohne zu glänzen
stand aber am Ende ein klarer Sieg.
Die ersten 30 Minuten waren geprägt von Fehlpässen und wenig Offensivaktionen
auf beiden Seiten. Die Gäste beschränkten sich auf die Defensive, den Leipzigern
fiel in der Offensive nicht viel ein. Nur über Standarts konnte man für Gefahr
sorgen. Nach 30 Minuten und einem Freistoss gelang Watzka mit einem abgefälschten
Schuss die Führung für die "Bullen". Eigentlich hätte diese Führung Sicherheit bringen
sollen, aber Meuselwitz hatte die nächsten guten Chancen. Kammlott und Neuhaus
konnten auf der Linie klären. Nach einem Abwehrfehler der Gäste konnte Kammlott
die Führung auf 2:0 erhöhen, kurz daruf war auch die ersten Halbzeit vorbei.
In der zweiten Halbzeit hatte RB Leipzig alles im Griff. Meuselwitz gelang nicht
viel. Die Leipziger konnten sich einige Chancen erarbeiten, ohne aber zu glänzen.
In der 68. Minute gelang Frahn nach Vorlage von Frommer die 3:0-Entscheidung.
Am Ende hätte es durchaus noch höher ausgehen können, aber das wäre angesichts
der Leistung zu hoch gewesen.
Mit diesen Sieg ist man nun Tabellenvierten und hat neun Punkte Rückstand auf
den Aufstiegsplatz. Nächste Woche muss man nach Halle, wieder ein Gradmesser
für die Leipziger. Am Mittwoch steht aber ersteinmal das Pokal-Derby gegen
den FC Sachsen Leipzig an.
ZFC Meuselwitz - Aufbaugegner oder Krisenbeschleuniger?
Diese Frage wird am Sonntag um 13:30 Uhr in der Red-Bull-Arena zu Leipzig beantwortet.
Nach der Pleite bei Energie Cottbus II wollen die Spieler von Trainer Oral
wieder in die Erfolgspur zurückfinden. Mit den seit vier Spielen sieglosen
Meuselwitzern sollte damit ein passender Gegner vor der Tür stehen, aber
mit einer Leistung wie der von letzter Woche wird es gegen jeden Gegner schwer.
Nach den bisherigen Saisonverlauf stehen die Verantwortlichen und die Spieler
unter hohen Druck, auch wenn man nach außen noch Gelassenheit demonstriert.
In jedem Falle werden die Zuschauer, unter den auch die eingeladenen Leipziger
DDR-Nationalspieler sein werden, die Einstellung und Leistung der Mannschaft
genau beobachten. In der derzeitigen Phase werden Tugenden wie Einsatz, Zweikampfhärte
und Siegeswille gefordert. Schönspielerei ist zweitrangig, es zählen nur
Punkte, welche den Rückstand auf den Aufstiegsplatz nicht anwachsen lassen.
Personell sind alle "Bullen" an Bord, auch Ingo Hertzsch ist nach seiner
Verletzung zurück. Auf welche Taktik Tomas Oral setzen wird ist offen, wahrscheinlich
wird er an der offensiveren 4-3-3-Taktik festhalten.
Bei den Gästen ist die Lage noch etwas schlechter. Nach vier sieglosen Spielen,
Tabellenplatz 12 und einigen Verletzungen stehen auch die Thüringer unter Druck.
Aber man wird versuchen den Favoriten ein Bein zu stellen und damit vielleicht eine
Wende einleiten zu können.
RB Leipzig verliert an Boden | 1:3 bei Cottbus II
Nachdem der Chemnitzer FC am Samstag schon mit einem klaren Sieg vorlegte,
konnten die Leipziger nicht nachziehen. Nach schwachen 90 Minten ging man
zum zweiten Mal in dieser Saison als Verlierer vom Platz. Bei der 2.Mannschaft
von Energie Cottbus verlor man mit 3:1. Diese Niederlage ist wieder ein
Rückschritt für die Leipziger, die unkonstanten Leistung des Teams von
Tomas Oral bescheren den Rasenballern nun schon neun Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze.
Die Leipziger begannen gut, zwei kleiner Chancen konnte man sich erarbeiten.
Nach einer guten Viertelstunde würden die Gastgeber mutiger. RB Leipzig
verlor immer mehr an Kontrolle, Cottbus mit guten Chancen. Folgerichtig
ging Cottbus in der 32.Minute durch Jovanovic in Führung. Den Leipziger
fiel in der Offensive nicht mehr viel ein. Zur Pause stand es durchaus
verdient 1:0 für die Gastgeber.
Nach der Halbzeit ein kaum verändertes Bild. In der 50.Minute hatte Cottbus
die Möglichkeit auf die 2:0-Führung, der Ball ging knapp über das Tor. Vier
Minuten später gelang der Ausgleich. Frommer überlupfte den Cottbusser Keeper.
Das sollte Sicherheit geben, RB Leipzig war besser im Spiel, aber Cottbuss
machte das Tor. Nach einem Abwehrfehler brachte Jovanovic den Gastgeber
wieder in Führung. Ab diesen Zeitpunkt hatten die Gastgeber in allen
Belangen Vorteile, spielerisch zeigten sie sich deutlich besser als die
Gäste. Dabei sprangen gute Chancen heraus, die Leipziger völlig aus dem
Spiel, ideen- und kampflos. Sieben Minuten vor Schluss machten die Cotbusser
mit dem 3:1 alles klar. Am Ende eine verdiente Niederlage, die noch höher
ausfallen konnte.
Nun geraten die Leipziger um Trainer Oral immer weiter unter Druck. Mit Tabellenplatz 4 und
neun Punkten Rückstand läuft man den Erwartungen weiter hinter her. Ab jetzt
zählen für die Mannschaft und den Trainer nur noch Siege, nächste Woche
gegen Meuselwitz steht das erste "Endspiel" an.
2:0-Sieg gegen Hertha II
Vor über 7.000 Zuschauern in der Red-Bull-Arena konnte RB Leipzig seiner
Partie gegen Hertha BSC II verdient mit 2:0 gewinnen. Die Leipziger zeigten
über weite Strecken eine gute Leistung, nur in der Anfangsphase hatte man
noch Probleme mit den Gästen. Mit zuhnemender Spieldauer konnte man das Geschehen
kontrolliern. Einzig mit der Chancenauswertung konnte man nicht zufrieden sein.
Damit bleibt der Rückstand von sechs Punkten auf Chemnitz (6:1 bei Magdeburg)konstant.
In der ersten Halbzeit spielten beide Teams auf einem ähnlichen Niveau. Es
gab Chancen auf beiden Seiten. Nur die Latte konnte in der 10.Minute die frühe Führung für
die Gäste verhindern. Tom Geißler und Carsten Kammlott hatten in der Folge
die ersten Chancen für den Gastgeber, blieben aber noch ohne Torerfolg. Die
Berliner zogen sich immer weiter in die Defensive zurück. Aufgrund der neuen
4-3-3 Taktik, die auch schon in Plauen erfolgreich war, konnte man die Berliner
unter Druck setzten. In der 35.Minute konnte Nico Frommer mit einem Kopfball
nach einer Flanke von Isamaili die Führung erzielen. Mit dieser ging man auch
in die Pause.
In der zweiten Halbzeit konnten die "Bullen" ihre spielerische Leistung nochmals
steigen. Die Herthaner, bei denen sechs Spieler aus der Profimannschaft kamen,
verloren immer mehr an Spielanteilen. In der 50.Minute nutzte Kammlott eine
seiner vielen Chancen für sein ersten Saisontor und die 2:0 Führung. Danach
bestimmte Leipzig weiter das Geschehen. Nur die schlechte Chancenauswertung
verhinderte einen höheren Erfolg. Nächste Woche geht es zur U23-Auswahl von
Energie Cottbus
Spitzenspiel in der Red-Bull-Arena
Am Sonntag um 13:30Uhr findet in der Red-Bull-Arena das nächste Spitzenspiel
für RB Leipzig statt. Dabei geht es wie schon im letzten Heimspiel gegen ein
U23-Auswahl, diesmal gegen die des Zweitligatabellenführer von Hertha BSC Berlin.
Die Berliner sind Vierter der Tabelle und haben nur zwei Punkte Rückstand auf
die Leipziger. Damit ist es für die Leipziger wieder ein wichtiges Spiel, denn
man will die Tabellenposition 2 halten und den Rückstand auf den Chemnitzer FC,
der zeitgleich beim 1.FC Magdeburg antreten muss, verkürzen. Bisher gab es aus
4 Spielen gegen U23-Auswahlen erst einen Punkt.
Unter der Woche machte auch die Planung des neuen Trainingsgeländes weitere
Vorschritte. Nach Medienberichten hat sich der Verein und die Stadt unter
Einbeziehung von ansässigen Vereinen auf das Gelände am Cottaweg geeiningt.
Somit steht einer Genehmigung für das Bauvorhaben nichts mehr im Weg. Eine
offizielle Bestätigung von Seiten des Vereins und der Stadt liegt aber noch
nicht vor.
Für negative Schalgzeilen sorgten gewaltätige Übergriffe auf Anhänger und
Jugendspieler von RB Leipzig. Bei beiden Vorfällen griffen unbekannt vermummte Personen
die Personen an, verletzen sie teilweise und entwendeten Fanartikel. Die
Polizei ermittelt in beiden Fällen.
2:0-Sieg | Rückstand verkürzt | Derby im Pokal
Am Freitagabend konnte RB Leipzig zum Auftakt des 11.Spieltag seine Partie
beim VFC Plauen mit 2:0 gewinnen. Damit gelang den "Bullen" eine kleine
Wiedergutmachung für die zuletzt mäßigen Leistungen und Ergebnisse. Durch
die Niederlage vom Chemnitzer FC konnte man den Rückstand von neun auf
sechs Punkte verkürzen.
VFC Plauen - RB Leipzig:
Die Leipziger bestimmten über weite Strecken die Partie. Durch Tore
von Frahn (10.) und Sebastian (19.) konnte man eine frühe Führung verbuchen.
Plauen konnte nur kurz vor und nach der Pause für Gefahr sorgen, die
größte Chance war ein Strafstoß in der 65.Minute, diesen konnte Neuhaus parieren.
Danach hatte RB Leipzig die Chance den Vorsprung auszbauen, aber
am Ende blieb es beim verdienten 2:0-Erfolg.
Spielbericht: VFC Plauen - RB Leipzig 0:2
Wernesgrüner-Pokal
Außerdem wurde am Freitagabend die nächste Runde im Wernesgrüner-Pokal
ausgelost. Dabei trifft RB Leipzig auf den Stadtrivalen Sachsen Leipzig.
Das Heimrecht bei dem Spiel hat der FC Sachsen, Spieltermin ist der 17.November
2010.
RB Leipzig muss nach Plauen
Am Freitagabend (19:00Uhr) steht für RB Leipzig mal wieder ein Flutlichtspiel an.
Zum Abschluss einer turbulenten Woche steht den "Bullen" eine schwere Auswärtsaufgabe
beim Tabellensechsten VFC Plauen bevor. Nach der Niederlage gegen Wolfsburg II,
unglückliche Reaktionen auf diese und diversen Personaldikussionen unter der
Woche steht man nun unter gehörigen Druck. Auch der Blick auf die Tabelle veringert
diesen Druck nicht. Ein Sieg gegen Heimstarke Plauner muss das Ziel der
hochgelobten Truppe um Trainer Tomas Oral sein.
Vorbericht:VFC Plauen - RB Leipzig
RB Leipzig mit erster Saisonniederlage
Am Samstagnchmittag kassierte RB Leipzig vor 3.600 Zuschauern in der Red-Bull-Arena
die erste Niederlage der Saison. Gegen starke Gäste aus Wolfsburg fanden die
Leipziger nicht ins Spiel. In der Offensive war über weite Strecken der Partie
nichts zu sehen. Besonders die erste Halbzeit war erschreckend schwach,
die Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit kam aber zu spät. Mit dieser
Leistung wird es wohl zunehmend unruhiger, denn so langsam kommt man in
Zugzwang.
Die erste Halbzeit war sehr schwach. Die Wolfsburger gingen früh
nach unglücklichen Abwehrverhalten der Leipziger durch Klos in Führung. Von diesen
Rückschlag konnten sich die "Bullen" nicht wirklich schnell erholen. Die
Gäste hatten das Spiel im Griff, sogar mit Chancen auf eine höher Führung.
Von RB war wenig zu sehen, erste und einzige Chance in der 30.Minute. Zur
Halbzeit stand es leichtungsgerecht 0:1.
In der zweiten Halbzeit begann RB Leipzig etwas besser, aber ohne wirklich
gefährlich zu werden. Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Den
Leipzigern fehlten die Mittel um die Wölfe wirklich unter Druck setzen
zu können. In der Schlussphase konnte man nochmal für gute Offensivaktionen
sorgen. Diese reichten aber nicht mehr zum Ausgleich.
Spielbericht:RB Leipzig - VfL Wolfsburg II 0:1
Videobeitrag des MDR
RB Leipzig empfängt Verfolger Wolfsburg II
Am Samstag um 13:30Uhr findet in der Red-Bull-Arena das Spitzenspiel des
10.Spieltages der Regionalliga Nord statt. Dabei empfängt RB Leipzig den
punktgleichen Tabellendritten aus Wolfsburg. In diesem Spiel entscheidet
sich wer vorerst der ärgste Verfolger des CFCs, der bei Hannover II spielt,
sein wird. Bei einer Niederlage und einem Sieg der Chemnitzer würde der
Vorsprung auf gewaltige neun Punkte anwachsen.
Da am Samstag eine Vielzahl von Veranstaltungen stattfinden wird ein
rechtzeitiges Erscheinen empfohlen. Einschränkungen im direkten Umfeld der Red-Bull-Arena
soll es durch die diversen Demonstrationen nicht geben, aber Verkehrsbehinderungen auf dem
Weg zum Sportforum sind zu erwarten.
Die Parkplätze P1
und P2 stehen in jedem Falle zur Verfügung, der Parplatz an der Goyastraße steht nicht zur Verfügung.
Aufgrund der besonderen Lage
öffnen die Stadiontore bereit um 11:30Uhr.
Vorbericht:RB Leipzig - VfL Wolfsburg II
RB Leipzig siegt in Bautzen mit 2:0
RB Leipzig konnte heute seine Partie im Wernesgrüner Pokal bei Budissa Bautzen
mit 2:0 gewinnen. Damit steht man in der dritten Runde des Landespokals.RB Leipzig
ist seiner Favoritenrolle nur im Ergebnis gerecht geworden, über
weite Strecken der Partie waren die Teams auf Augenhöhe.
In der Anfangsphase waren die Leipziger das bessere Team. Aber hatten in der 20. Minute Glück
nicht in Rückstan geraten zu sein. Die Latte verhinderte das 1:0. Danach kam
Bautzen besser ins Spiel und gestaltete das Spiel ausgeglichen. Zur Halbzeit
leistungsgrecht 0:0.
Die zweite Halbzeit begann mit einem Elmeter für Leipzig, dieser konnte von Frahn
zum 1:0 verwandelt werden. Bautzen versuchte daraufhin alles um den Ausgleich
erzielen zu können, aber die "Bullen"-Abwehr hielt mit etwas Glück den Druck satnd.
Zehn Minuten vor Schluss barchte eine Ecke die Entscheidung. Lass flankt auf Rosin, der
köpft zum 2:0 Endstand ein. Am Ende ein glanzloser Sieg der Leipziger bei den kein
Klassenunterschied zu sehen war.
Spielbericht: Budissa Bautzen - RB Leipzig 0:2
Im Pokal gegen alten Bekannten
Am Samstag um 13:30Uhr geht es für RB Leipzig in Bautzen um den Einzug in die
dritte Runde des Wernesgrüner-Pokal (ehem. Sachsenpokal). Dabei trifft man auf den
letztjährigen Konkurenten Budissa Bautzen, gegen den man in der Hinrunde der Oberliga die erste
Pflichtspielniederlage der Vereinsgeschichte kassierte. Im Rückspiel in Bautzen
konnte man dann aber mit 2:0 gewinnen. Die Bautzner sind gut in die Saison
gestartet und überzeugen vorallem in der Defensive. Für die Leipziger, die
sicher Favorit sind, wird es aber eine schwierige und unangenehme Aufgabe. Aber
das Erreichen der nächsten Runde wäre wichtig, denn ein Erfolg im Pokal
berechtigt zur Teilnahme im DFB-Pokal.
Spielbericht: Budissa Bautzen - RB Leipzig 0:2
Bekommt RB Leipzig zwei Punkte geschenkt?
Unter der Woche wurde außerdem bekannt, dass Türkiyemspor Berlin die Insolvenz
droht. Im Falle einer Insolvenz könnte RB Leipzig durchaus von dieser profitieren.
Es könnte sein, dass im Falle der Insolvenz alle Spiele mit Beteiligung von Türkiyemspor
nicht gewertet werden. Das würde zwar bedeuten, dass RB ein Punkt verloren gehen würde,
aber den Aufstiegsaspiranten Chemnitz, Halle und Wolfsburg II würden drei Punkte abgezogen,
da sie ihre Partien gewannen. Somit hätte RB Leipzig zwei Punkte "gutgemacht".
RB Leipzig mit schwachem 0:0
Nach 5 Siegen in Folge gab es heute beim VfB Lübeck wieder einen kleinen
Rückschlag. Nach schwachen 90 Minuten mit viel Kampf und Krampf, aber wenig
Fussball stand es am Ende 0:0. Die Leipziger nahmen im Spiel zwar das
kämpferische Element, welches der Gegner vorgab, an vernachlässigten dabei
fast über die gesamte Partie die spielerischen Mittel. So konnte die
"Bullen" den Gegner kaum unter Druck setzten, Chancen waren Mangelware.
Die Lübecker waren über weite Strecken sogar das gefährlicher Team, konnten
aber aus ihren Chancen keinen Nutzen schlagen. Am Ende steht ein leichtungsgerechtes
Unentschieden. Dem gewonnen Punkt in Lübeck stehen aber zwei verlorene Punkte im
Hinblick auf die Tabellenspitze gegenüber.
Nächste Woche muss RB Leipzig im Pokal bei Budissa Bautzen antreten.
Spielbericht: VfB Lübeck - RB Leipzig
RB Leipzig spielt beim VFB Lübeck
Nach dem 5.Sieg in Folge ging es für die Mannschaft nicht zurück nach Hause,
sondern man begab sich direkt auf den Weg nach Salzburg. Dort trainierten
die Spieler um Kapitän Tim Sebastian und unterzogen sich einigen Leistungstests.
Nach Aussagen des Trainers war die Woche erfolgreich, aber es wurde auch über
kleiner Vorfälle berichtet. Bei RB sind alle Spieler wieder an Board, nur
auf Timo Rost, dessen Sperre verkürzt wurde, muss man in Lübeck verzichten.
Beim Gegner VfB Lübeck geht es nach der 6:0-Schlappe beim Chemnitzer FC wieder
aufwärts. Nach zuletzt zwei Erfolgen ist das Team von der Ostsee wieder im Tritt.
Wie jeder Konkurrent wir auch der VfB hochmotiviert in die Partie gehen und
kämpferisch alles aufbieten um gegen den Favoriten etwas holen zu können.
Vorbericht: VfB Lübeck - RB Leipzig
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RB Leipzig mit souveränen Sieg
RB Leipzig gewann am Sonntagnachmittag seine Partie in Bremen beim FC Oberneuland
mit 4:0. Die "Bullen"
dominierten über weite Strecken die Partie und ließen in der Defensive wenig zu.
Aufgrund einer Steigerung im spielerischen Bereich und einer konzetrierten Leistung
über das gesamte Spiel konnte man nun den ersten klaren Sieg verbuchen, der auch in der
Höhe in Ordnung geht. Damit übernimmt RB dein zweiten Tabellenplatz, vier Punkte
hinter dem Chemnitzer FC.
Kurz vor der
Halbzeit brachten Frommer und Frahn die Leipziger mit einem Doppelschlag in Führung.
In der zweiten Halbzeit, in der auch "Kugelblitz" Ailton mitwirkte, erhöhte Frommer
mit seinen Toren zwei und drei zum 4:0 Endstand.
Spielbericht: FC Oberneuland - RB Leipzig
Videobericht zum Spiel vom MDR
Zurück in den Norden
Am Sonntag (13:00 Uhr, Sportpark Vinnenweg) muss RB Leipzig wieder in den Norden
reisen. Im südöstlichen Teil Bremens triff man dort auf den FC Oberneuland Bremen.
Der FCO um den ehemaligen Bundelsligaprofi "Kugelblitz" Ailton steht mit 3 Punkten
aus 7 Spielen im Tabellenkeller, aber nicht nur RB-Trainer Oral schätzt die Mannschaft
aus Bremen stärker ein als es die derzeitige Tabellensituation aussagt. Für die
Leipziger, die auf Timo Rost (Rot-Sperre) und Tom Geißler (Verletzung) verzichten müssen,
steht wieder ein hartes Stück Arbeit an.
Vorbericht: FC Oberneuland - RB Leipzig
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3:2-Pflichtsieg gegen Wilhelmshaven
Am Mittwochabend stand der 7. Spieltag für RB Leipzig in der Regionalliga an.
Die Leipziger empfingen in der Red-Bull-Arena vor gut 3500 Zuschauern
den SV Wilhelmshaven.
Das Spiel begann mit einen frühen Schock für die Leipziger. Nach gut einer
Minute gingen die Gäste durch einen Freistoß von Moslehe in Führung. Die
Leipziger schien aber nicht von diesen Rückstand beeindruckt zu sein. RB
drängte die Gäste hinten rein. Nach einer Ecke gelang durch Rosin der verdiente
Ausgleich (28.). Nach einer kurzen Auszeit könnte Maximilian Watzke mit dem
Halbzeitpfiff die Führung erziehlen.
Die zweite Halbzeit begann mit guten zehn Minuten der Gäste. Neuhaus hielt aber
die Führung fest. Danach übernahmen die "Bullen" das Kommando. Die Chancen für
das dritte Tor mehrten sich. Eine rote Karte für Timo Rost eine Viertelstunde
vor Schluss brachte RB nochmals unter Druck.
Daniel Frahn sorgte kurz vor Schluss mit seinem Treffer für die Erlösung für
die Leipziger. Der 3:2-Anschlusstreffer in der Nachspielzeit reichte am Ende
nicht mehr.
Spielbericht: RB Leipzig - SV Wilhelmshaven
Nach der roten Karte für Timo Rost (Bild-Mitte) wurde es nochmal spannend
RB Leipzig empfängt Wilhelmshaven
Am Mittwoch um 18:30 Uhr gibt es das erste Flutlichtspiel der Saison. Dabei
erwarten die Leipziger nach drei 2:1-Siegen in Folge den SV Wilhelmshaven. Die
Gäste aus dem Norden bringen eine 1:5 Niederlage aus dem letzten Heimspiel
und Personalprobleme mit in die Red-Bull-Arena. Beide Trainer sehen RB Leipzig
in der Favoritenrolle. Aber unterschätzen darf man den wohl defensiv eingestellten
Gegner nicht, denn bei den Siegen gegen Lübeck (2:1) und Hannover II (1:0) zeigten
sie durchaus ihre Stärken.
Vorbericht: RB Leipzig - SV Wilhelmshaven
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2:1 Auswärtssieg in Hamburg
Heute konnte RB Leipzig beim Hamburger SV II mit 2:1 gewinnen. In der Partie
im Vorfeld des Puiblic Viewings anlässlich des Bundesligaderbys St.Pauli - Hamburger SV
sahen die Zuschauer, die im Laufe des Spiels immer mehr wurden (7100 offiziell), ein ausgeglichenes
Spiel. In der ersten Halbzeit gab es weinge Chancen auf beiden Seiten. Das
0:0 zur Halbzeit war der Leistung entsprechend.
Zu Beginn der 2.Halbzeit hatten die Hamburger leichte Vorteile. Bis zur 65. Minute
war von RB nicht viel zu sehen. Dann brachte wie fast schon gewohnt eine
Standardsitation die Führung. Die Verwirrung nach einem Eckball in der Hamburger Defensive nutzte der
zuvor eingewechselte Frommer zur Führung. Praktisch im Gegenzug konnten die
Hamburger nach einen Abwehrfehler durch Lam ausgleichen.
Unbeeindruckt vom Ausgleich spielte RB Leipzig sofort wieder nach vorn. Frahn war
nach einen Angriff nur noch durch ein Foul im Strafraum zu stoppen. Den Elfmeter
konnte Müller, der am Gegentor nicht ganz unschuldig war, zum 2:1 verwandeln.
Die restlichn Minuten verwaltete RB die Führung. Konnte den Offensivaktionen
der Hamburger, durchaus mit Glück, standhalten und blieb durch Konter immer wieder gefährlich.
Spielbericht: Hamburger SV II - RB Leipzig
Am Ende ein nicht unverdienter Sieg, aber man hätte sich über ein Remis nicht
beschweren können. Damit ist der Rückstand auf die Tabellenspitze auf 4 Punkte
verkürzt und man ist nun Tabellendritter.
Am Mittwaoch geht es in der heimischen Red Bull Arena gegen den SV Wilhlemshaven weiter.
Anstoss ist um 18:30 Uhr.
Start der Englischen Woche
Am Sonntag um 13:00 Uhr beginnt in der Imtech Arena des Hamburger SV
die englische Woche für RB Leipzig. Die Partie gegen die U23-Auswahl
des HSV findet im Vorfeld des Bundesligaderbys zwischen St. Pauli und HSV
statt. Nach der Partie HSV II - RB Leipzig findet im Stadion Public Viewing
für die HSV-Anhänger statt.
Für die "Bullen" gilt es nun nach zwei Erfolgen gegen Mitaspiranten um
den Aufstieg auch in Spielen in den man die Favoritenrolle besitzt drei
Punkte zu holen. Für die Hamburger geht es nach den schwachen Saisonstart
aufwärts. Zuletzt gewann man in Bremen gegen Oberneuland.
Vorbericht: Hamburger SV II - RB Leipzig
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RB Leipzig mit ersten Heimsieg
RB Leipzig konnte das Spitzenspiel am Sonntagnachmittag in der
heimischen Red Bull Arena gegen den 1.FC Magdeburg mit 2:1 für
sich entscheiden. In der 1. Halbzeit sahen die 11.341 Zuschauer
ein ausgeglichenes, spielerisch nicht hochklassiges aber dafür
stimmungsvolles Regionalligaspiel. Es gab Chancen auf beiden Seiten.
Zur Halbzeit gab es ein leistungsgerechtes 0:0.
In der zweiten Halbzeit wurde RB etwas besser, ohne aber zu brillieren.
Ein Doppelschlag in der 64. und 65.Minute durch Rost und Frahn brachte die Leipziger
auf die Siegerstraße. Der Anschlusstreffer für die Magdeburger in
der 90. Minute kam zu spät. Am Ende ein wichtiger und nicht
unverdienter Sieg der Leipziger.
Spielbericht: RB Leipzig - Magdeburg
Sport im Osten - Höhepunkte zum Spiel
RB Leipzig - Magdeburg: Brisantes Duell
Am Sonntag (13.30Uhr) steht in der Red Bull Arena das Ostderby gegen
den 1. FC Magdeburg an. Nach dem Erfolgserlebnis gegen Holstein Kiel
gilt es nun für die "Bullen" das dort gewonnen Selbstvertauen zu nutzen
um gegen den Mitkanidaten um den Aufstieg einen weiteren Erfolg zu holen.
Aber ein leichtes Spiel wird es nicht. Denn der Tabellenführer aus
Magdeburg holten in den ersten vier Partien drei Siege und ein Remis.
Auch an Unterstützung wird es den Anhaltiner nicht mangeln, denn es
haben sich 3000-5000 Fans aus Magdeburg angekündigt. Mit einem Interview
heizte der FCM-Präsident Rehboldt die Stimmung vor den Risikospiel
unnötigerweise nochmals an. Da bleib nur noch die Hoffnung auf ein
stimmungsvollen, aber
friedlichen Sonntagnachmittag.
Vorbericht: RB Leipzig - Magdeburg
RB Leipzig mit 2:1 Sieg im Spitzenspiel
Am Freitag Abend trat RB Leipzig beim Tabellenzweiten Holstein Kiel
an. Die Leipziger wollten nach einen schwachen Saisonauftakt mit
drei Remis einen Befreiungsschlag landen.
In der 1. Halbzeit gelang gegen ein hochmotivierten
und vom Verletzungspech geplagten Gastgeber nicht viel. Ein Chance zum Beginn, das war es in den ersten 30 Minuten.
In der 34. Minute geriet man sorgar durch einen Treffer von Heider wiedereinmal
in Rückstand. Spielerisch ging dann nicht viel und die großen Chancen
von Lewerenz und Watzka vergab man.
In der zweiten Halbzeit steigerte man sich,
aber erst ein Freistoss in der 75. Minute durch Müller
brachte den Ausgleich. Von da an RB am Drücker, aber keine großen Chancen.
n den letzten Minuten hätte Kiel fast noch
den Siegtreffer erzielt, aber Neuhaus rettete den Punkt - Dachten alle,
bis Timo Rost zwei Minuten vor Schluss den glücklichen Siegtreffer landete. Spielbericht Kiel - RB Leipzig
Ein nicht unverdienter, aber vom Spielverlauf am Ende her ein glücklicher Sieg.
Nun bleibt die Frage ob das der ersehnte Befreiungsschlag war. Nächste Woche
steht das nächste Spitzenspiel gegen Magdeburg an.
Alles zu RB Leipzig - Magdeburg
Holstein Kiel - RB Leipzig
Am Freitag um 19.00 Uhr steht im hohen Norden ein Spitzenspiel an.
Zumindest wenn man die Ausgangslage vor der Saison betrachtet. Schaut
man nun auf die bisherigen Ergebnisse, dann spielt Spietzenteam Kiel
gegen Mittelmaß Leipzig.
Bei den "Bullen" wartet man weiter auf den Befreiungsschlag, ob dieser
gegen eine Spitzenmannschaft, die mit drei Siegen in die Saison gestartet
ist, gelingt bleibt abzuwarten. Schon in den beiden letzten Partie wollte
man diesen landen. Vorbericht...
Kann RB Leipzig in Kiel Punkte holen? Gebt eure Meinung im Forum ab.
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Zum Tippspiel
Aller guten Dinge sind drei - Nix war es
Es gab das dritte Unentschieden!
Der erhoffte Befreiungschlag gegen Hannover 96 II blieb im Heimspiel
für RB Leipzig aus. In einen wieder recht schwachen Spiel, waren
trotz neuer 4-2-3-1 Taktik die alten Probleme sichtbar. Das offensive
Spiel macht immer noch Schwierigkeiten, herausgespielte Chancen sind
Mangelware. Und auch die Probleme bei der Verteidigung von Standars
macht Probleme, so kassierte man nach einer Ecke das 0:1. In der
zweiten Halbzeit gelang durch Frommer der Ausgleich.Es wäre
aus noch der Siegtreffer möglich gewesen, aber das Remis geht in
Ordnung. Spielbericht
Mit diesen Motto könnte RB Leipzig am Sammstag um 13 Uhr in der
Red Bull Arena in die Partie gehen. Denn am dritten Spieltag soll
nun der erste Saisonsieg gegen die Zweitvertretung von Hannover 96
her. Die Hannoveraner starten mit einer Niederlage und einem Sieg
in die Saison. Eine leichte Partie wird es für die Leipziger nicht,
aber will man dann Team Glauben schenken, dann will man langsam
ins Rollen kommen. Zeit dafür wäre es...Vorbericht
Alle Neuigkeiten und Diskussionen der Woche gibt es ab jetzt im
Mit der Chance auf einen Fanschal für jeden Neuling!
Wieder nur Unentschieden
Auch das zweite Saisonspiel endet Unentschieden. Beim 0:0 bei
Braunschweig II zeigten die Leipziger ein sehr schwaches Spiel. Am
Ende konnte man sogar mit den Remis zufrieden sein, denn die Braunschweiger
waren über weite Teile des Spiels die bessere und auch
die torgefährlichere Mannschaft. Spielbericht
Außerdem wurde die Verpflichtung des 22 jährigen Torwarts Christopher Gäng
bekannt gegeben. Er spielte zuletzt für die 2. Mannschaft von Hertha BSC und
erhält einen Einjahresvertrag mit Option auf ein weiteres Jahr.
Diese Woches startete auch der Vorverkauf für die Heimspiele gegen
Hannover 96 II (28. August 2010, 13.30 Uhr) und
1. FC Magdeburg (12. September 2010, 13.30 Uhr).
In Sektor A kostet das Ticket 10 Euro,
ermäßigt 7 Euro. In Sektor B und D 8 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Die Karten gibt es in der Geschäftsstelle (Neumarkt 29-33),
im SportScheck (Grimmaische Straße 8) und in der Arena (Am Sportforum 2).
Oder Online unter www.arena-ticket.com
Auf zum ersten Sieg
Am Freitag um 19.00 Uhr wirds fur die roten Bullen wieder ernst. Man
muss zum Tabellenführer nach Braunschweig reisen. Die zweite Mannschaft
von der Eintracht gewann ihr ersten Spiel mit 2:0 und ist somit erster
Tabellenführer der Saison. Für die Leipziger gilt es einen Fehlstart
zu vermeiden und drei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Zum Vorbericht
Diese Woche gab es weitere Meldungen rund um RB Leizpig. Zuerst brachte
eine Leipziger Zeitung ein Gerücht zu Tage, dass man noch ein,zwei
hochkarätige Neuverpflichtungen in der Hinterhand habe. Aber von
offizieller Seite gibt es da wenige Meinungen dazu. Vielleicht bringt
es ja für die jetzigen Spieler einen kleinen Motivationsschub.
Außerdem brachte man Frank Rost vom Hamburger SV ins Gespräch. Erst
konnte man denken, dass er in Tor soll, aber das entsprach nicht
den Vorstellungen von Dietmar Beiersdorfer. Er hat noch aus alten
Hamburger Zeiten ute Kontakte zum Torwart und möchte ihn als
sportlichen Leiter für die Leipziger ins Boot holen. Er würde
aufgrund seiner Herkunft (Chemnitz) gut in das Projekt. Eine
Verpflichtung ist schon für den nächsten Sommer im Gespräch.
Ob er da schon seinen aktive Karriere beenden wird ist aber
noch nicht wirklich sicher. Mal sehen wenn man noch alles ins
Gespräch bringt, eines hat es auf jeden Fall - Medienwirkung.
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RB verliert gegen Bremen II
Das Testspiel gegen Werder Bremen II hat RB Leipzig mit 0:1 verloren.
In einen Spiel auf Augenhöhe kassierten die Leipziger das entscheidente
Tor knapp 10 Minuten vor Schluss. Zuvor sahen die gut 300 Zuschauer im
kleinen Flettmar ein enges Spiel und Chancen auf beiden Seiten. RB zeigte
wiedereinmal eine schlechte Chancenverwertung, aber auch das Glück war
nicht auf der Seite der roten Bullen. Sowohl Kammlott als auch Sebastian
scheiterten am Aluminium. Was dieses Spiel brachte wird man am nächsten
Freitag sehen, denn da gilt es drei Punkte aus Braunschweig zu holen.
Der Gegener dort ist die 2. Mannschaft von Eintracht Braunschweig.
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Forum
Das erste Testspiel der Saison
Heute um 18.00 Uhr steht in Flettmar das wohl erste richtige Testspiel
gegen die 2.Mannschaft von Werder Bremen an. So könnte man meinen, denn
die Spiele in der Vorbereitung dienten entweder zu wärm werden,gegen
unterklassige Team oder zu Werbezwecken, wie gegen Schalke 04 und Hertha
BSC. In diesen Spiele lernte Neu-Trainer Oral seine neuen Zöglinge kennen
und probierte viele Sachen. Eine richtigen Leistungsstand der Mannschaft
konnte man daraus nicht erkennen. Nur das erste Saisonspiel gegen
Türkiyemspor zeigte die Baustellen in der Mannschaft auf. Hauptbaustelle
ist die Offensive, dort fehlte oft die Durschlagskraft und spielerische
Ideen. Die Personalien in der Defensive scheinen zu stehen, nur in der
Offensive speziell das Mittelfeld bereitet dem Trainer noch Schwierigkeiten.
In der Vorbereitung wurde viel probiert, aber wohl keine 100%-Lösung
gefunden. Mit Bremen II hat man nun einen Gegner der auch schon in der
Saison steckt, einen ähnlichen Trainingstand hat. Somit ein idealer Gegner
um die Mannschaft weiter einspielen zu können und damit die Abstimmung zu
verbessern. Die Personalien bei Bremen sind offen denn die "großen" Bremer
spielen am Wochenende im DFB-Pokal.
Am Ende wird das keine große Rolle spielen,auch das Ergebnis ist
nicht von großer Bedeutung. Es gilt eine gute Vorbereitung für das nächste
Ligaspiel gegen Eintracht Braunschweig II zu bekommen, denn dort sollte
es schon ein Erfolgsergebnis geben um die derzeitige Ruhe zu bewahren.
Wer bei den roten Bullen spielen wird ist nicht sicher. Mit hoher Wahrscheinlickeit
wird Christopher Gäng im Tor stehen, er soll der dritte Torwart werden.
Sollte er nicht wie bei seinen Bundesligadebüt 5 Tore gegen die Bremer
kassieren, dann steht der Verpflichtung nicht viel im Weg. Ob Ingo
Hertzsch, der in einem Interview betonte zurück in die Startelf zu wollen,
eine Chance bekommen wird ist unwahrscheinlich. Denn auf dieser Position
gibt es keine Probleme und beim Trainer steht er wohl nicht so hoch im Kurs.
Zur neuen Saison gibt es bei uns etwas Neues:
Unser Forum war in den letzten Monaten mehrfach Opfer von Hackern dadurch gingen
immer wieder alle Daten verloren und es war somit selten erreichbar. Deshalb
haben wir uns entschlossen ein neues Forum bei einem neuen Hoster zu eröffnen.
Dieses Forum ist ab dem 6.August auf www.rb-forum.de
erreichbar. Diesen Monat gibt es einen Fanschal zu gewinnen.
Ab sofort steht unser Regionalligatippspiel zur Verfügung!
Dort könnt ihr kostenlos eure Tipps zu Regionalliga abgeben und ein RB Leipzig Fanpaket gewinnen!
Zum Tippspiel...
Holpriger Saisonauftakt endet mit Remis
Im ersten Saisonspiel gegen Türkiyemspor Berlin kam RB Leipzig nicht
über ein 1:1 Unentschieden hinaus. Die 4026 Zuschauer sahen einen
weitestgehen überlegenen Gastgeber, derr früh in Rückstand geriet.
In der 12. Minute konnten die Berliner durch Schaller in Führung gehen.
Die Leipziger brauchten eine Weile um sich vom Schock zu erholen. Kurz
vor der Pause gelang Laverenz nach einem Alleingang und einem 25-Meter-Schuss
der Ausgleich.
In der zweiten Halbzeit dominierte RB Leipzig weiterhin das Geschehen,
aber es fehlte meist an der Durchschlagskraft. Die Chancen die man
trotzdem hatte vergab man. Die Berliner die sich auf die Defensivarbeit
konzentrierten kamen immer wieder durch Standards und Konter zu Chancen.
Am Ende stand es 1:1. | | | | |